Bei welchem Job verdient man besser?

6 Antworten

Wenn man als Zerspaner rein im Gesellenstatus verbleibt, wird man weniger haben als ein Bundespolizist. Weniger Gehalt und weniger Sicherheit (Arbeitsplatzsicherheit und Altersvorsorge), allein schon aufgrund der Rentenpolitik in Deutschland.

Da wird man als Bundespolizist im mittleren oder höheren Dienst bessere Karten haben.

Wenn der Zerspaner aber einen Meister oder Techniker macht oder sogar ein Studium aufsattelt und sich möglicherweise selbstständig macht, locken ganz andere Gehälter. Beim Beamten ist hingegen irgendwann automatisch Schluss auf der Karriereleiter.

Wenn man langfristig eine ruhige Kugel schieben möchte und nicht karriereaffin ist, holt man als Bundespolizist mehr raus. Wenn man sich in der freien Wirtschaft auf den Hosenbogen hockt, Mut hat und natürlich auch eine gesunde Portion Glück und Beziehungen, kann man dort deutlich mehr holen.

Was KI angeht, würde ich sagen, dass man sich als Zerspaner nicht allzu große Sorgen machen muss in der nächsten Zeit. Der Faktor Mensch kann in diesem Bereich nicht so schnell wegrationalisiert werden, insb. wenn es um Einzelteilfertigung/Prototypenbau geht.

Dazu einmal anmerke, das man als Beamter der BuPo da doch die besseren Möglichkeiten hat :-)

Denn die "Büttel" gibt es immer, aber Meister oder ähnliches in der Industrie werden immer weniger ,weil leider die Industrie dank unserer Regierung --> Stichwort Kohleausstieg/Kfz-Produktion immer mehr schrumpft.

0

Entwicklungschancen sind bei deinem Bruder besser und dementsprechend auch die Gehaltschancen. Bleibt er Zerspanungsmechaniker, könntest du mehr Geld verdienen. Aber er hat die Chance auf den Meistertitel und ggf. Studium oder Techniker. Und sollte er Führungsaufgaben in einem größeren Unternehmen übernehmen, wäre sein Gehalt mit Sicherheit höher als deins. Aber dann müsste er diese Möglichkeiten auch wahrnehmen.

Aber er hat die Chance auf den Meistertitel und ggf. Studium oder Techniker. 

Vergleichbare Aufstiegschancen hat man bei der Bundespolizei nicht?

1

Heutzutage muss man mit einem Auge immer darauf schauen, was nach einem Arbeitsleben in der Tasche bleibt. Und da würde ich die Sicherheit eines nahezu unkündbaren Beamtenverhältnisses mit garantierter, jetzt schon berechenbaren Altersversorgung einem momentanen höheren Verdienst in der Privatwirtschaft vorziehen.

Um meine Netto-Pension zu erhalten, müsste ein Rentner aus der Privatwirtschaft schon so um die 8000 - 9000 Euro brutto im Monat verdienen. Ob das ein Handwerker erreicht? Das möchte ich bezweifeln.

Verkehrsunfall: Plötzlich Aussage vor Polizei zurückgezogen; nun Aussage gegen Aussage

Hallo liebe Damen und Herren,

es geht um ein Verkehrsunfall Mitte Dezember. Ich fuhr deutlich bei Grün über eine Kreuzung, als mich ein Taxi bzw. ich ein Taxi von rechts getroffen habe. Ich war ziemlich geschockt, da ich erst frische 6Monate meinen Führerschein habe und daher kaum Erfahrung habe, welche Maßnahmen man in solcher Situation ich tun sollte. Nach der Koallision fuhren der Taxi-Fahrer und ich zur Seite und verarbeiteten kurz den Schock. Er gestand mir seine Schuld und meinte nachdem ich ihn ansprach über seine Aktion: "Bei uns Taxifahrer ist Zeit = Geld". Aufgrund des Schocks fiel mir erst wenige Minuten später ein, Zeugen zu suchen, leider ohne Erfolg. Als dann die Polizei eintraf, war der "liebe" Taxifahrer so nett und erklärte alles der Wahrheit nach. So dass ich , als Unschuldig da stand und nach meinem Fragen bei dem Polizisten, ob ich noch irgendwelche Konsequenzen in Betracht ziehen müsste, sagte man mir, dass ich unschuldig sei und gegen den "lieben" Taxifahrer eine Anzeige aufgenommen werden sollte. Nun 1 1/2Monate nach dem Unfall, höre ich von meinem Vater, welcher beim Rechtsanwalt war, dass der "nun nicht mehr so liebe" Taxifahrer seine Aussage zurückgezogen hat und ich nun für die Koalision schuldig sei. Ich bin nun ziemlich sauer und enttäuscht, da er genauso wie ich türkischer Landsmann ist und mir hoch und heilig versprochen hat, ehrlich zu bleiben. Ich muss zugeben, dass meine Ampel ziemlich lange Grün war und die Straße aus der ich kam, Berg ab geht und eventuell der Taxifahrer dachte, weil ich der Einzige war, der nach ca. 15-20Sekunden auf der Kreuzung auftauchte, plötzlich über Rot fuhr. Er war auch der Einzige der auf Vollgas war, die Anderen standen schön artig an der Ampel. Die Straße aus der der T-Fahrer kam, ist ebenso eine Hauptstraße und die wirdzu jederzeit viel befahren, und wenn ich laut der Aussage des Taxifahrers über Rot fuhr, wahrscheinlich mehrere Autos treffen würde, welches aber nicht der Fall war!!!!!!!!

Nun habe ich hier ein Schreiben der Polizei vor mir liegen, wobei es sich hier um eine schriftliche Zeugenaussage zu einer Verkehrsordnungswidrigkeit handelt sowie um Ermittlungen gegen den Taxifahrer. Auf Rücksprache soll ich dieses lieber dem Rechtsanwalt geben, als der Polizei.

Nun zu meiner Frage... Falls dieser Vorfall vor Gericht kommt und anscheinend Aussage gegen Aussage steht, wobei die anwesenden Polizisten mir garantieren, dass ich unschuldig sei, da allerdings diese Aussage vom Taxifahrer zurückgezogen wurde, wie hoch stehen meine Chancen auf einen Sieg bzw. Recht.?

Würde mich über Hilfe und Antworten freuen. Bin momentan ziemlich geflasht und einfach nur enttäuscht.

...zur Frage

Welche Nachteile gibt es bei Tabellengehalt plus Zulage?

Ich hatte bisher ein ganz normales Brutto-Festgehalt Vor einigen Monaten wurde zur Eingruppierung/-stufung aller Mitarbeiter ein „Tabellengehalt plus Zulage“ daraus gemacht. Für die einzelnen Berufsgruppen gibt es jetzt Stufen je nach Ranghöhe der Tätigkeit.

Alles was vorher mehr verdient wurde als das neue Tabellengehalt wird nun als Zulage deklariert. Sämtliche zukünftige Gehaltserhöhungen fallen ebenfalls unter Zulagen. Wobei anzumerken ist, daß die Tabellengehälter sehr niedrig angesetzt worden sind. Hier bin ich noch nicht dahintergestiegen warum. Mein neues Tabellengehalt ist sehr, sehr viel niedriger als das Anfangsgehalt, wie ich vor 10 Jahren angefangen habe und wie es in meinem Arbeitsvertrag steht.

Das Tabellengehalt plus Zulage ist genau so hoch wie das alte Gehalt. Man kann uns ja nichts wegnehmen. Die Sozialabgaben vom Bruttogehalt sind ebenfalls genauso hoch wie vorher. Also auf den ersten Blick scheint alles ganz normal. Trotzdem plagen mich immer wieder Zweifel und ich traue dem ganzen System nicht, da ich schon den ersten Nachteil „prozentuale Erhöhung auf Tabellengehalt“ zu spüren bekommen habe. Das war dann nach Jahren eine Gehaltserhöhung von ungefähr 20 Euro/monatl. für die weiteren nächsten Jahre.

Kennt sich jemand damit aus, was z.B. bei Rentenberechnung , Arbeitslosengeld, Krankengeld, Abfindung als Basis einer Berechnung zugrunde gelegt wird - Tabellen- oder Gesamtgehalt (incl. Zulagen). Sind meine Sorgen berechtigt ?

Können Zulagen auch wieder gekürzt oder sogar gestrichen werden ?

Gibt es noch mehr zu beachten, was ich noch nicht bedacht habe ?

...zur Frage

Zeugenaussage / Gerichtsverhandlung?

Guten Tag,
Meine Frage bezieht sich auf folgendes Problem
Ich werde hier nur A,B,C schreiben und keine Namen nennen - ( Person A, Sohn ) / (Person B, Freundin ) / ( Person C, Mutter )

Person A war mit Person B & C auf einen Faschingsumzug
Person A & B haben etwas getrunken ( Person A war schon sehr angedichtet )
Person ging nachhause und Person A & B folgten.
Als alle zuhause waren, gab es eine auseinander Setzung mit Person A & C

Person A packte seine Sachen zusammen die er bei Person C hat. Und Person C kam dann hinter her. Person C schubste Person A und Person A flog mit dem Ellenbogen durch die Scheibe. Weshalb diese zu Bruch ging, Person A flog die Treppen herunter kam wieder hoch und nahm seine Sachen und ging mit Person B raus um zu Freunden zu fahren.
Person C rief die Polizei an
Und machte eine Anzeige, den Brief hat Person A schon erhalten. In der Anzeige steht drinne „Verdacht auf schwere Körperverletzung und Sachbeschädigung“
Allerdings hat Person A keinerlei eine Sachbeschädigung bewusst durchgeführt, da Person A von Person C geschubst wurde. Ebenso kam es zu keiner Handgreiflichkeit. Person C gab Nachbarn als Zeugen an, Obwohl die überhaupt nichts mit bekommen haben und auch ebenso nichts gesehen hatten, weil sie erst zum Schluss kamen wo Person A und Person B schon weg waren.
Person A muss die Tage eine Aussage bei der Polizei machen und will Person B als Zeugin angeben.

Meine Frage ist jetzt, wird die Polizei die Person B anhören, obwohl es die Freundin ist?
Kann es dann Aussage gegen Aussage
heißen?
Dürfen die Nachbarn eine Aussage machen, obwohl sie in dieser Situation nicht dabei waren?
Und wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, dann wird Person B doch bestimmt weniger geglaubt als Person C, da Person C Mutter ist und die Aussage von der Freundin nicht wirklich gilt weil man theoretisch eine falsch Aussage machen könnte nur um Person A gutes zu tun oder?

Ich hoffe jemand kann mir bei dieser Frage behilflich sein und versteht die genaue Sachlage.
Bitte nur ehrliche Antworten!
Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?