Bei welchem Film musstest du schon einmal weinen?

Das Ergebnis basiert auf 25 Abstimmungen

Anderer Film, und zwar... 88%
Ich habe noch nie bei einem Film geweint 8%
Einer flog übers Kuckucksnest 4%

23 Antworten

Anderer Film, und zwar...

Bin da ein ganz spezielles Vögelchen. Ist jetzt auch nicht so, dass ich da mit Taschentüchern sitze, aber das "Augen mit Wasser füllen und evtl läuft was runter" kommt schon vor.

Ich kann im Gegensatz zu den wahrscheinlich Meisten allerdings, dank massiver depressiver Verstimmung, mit Szenen, die in gewisser Weise Glück und Zufriedenheit ausstrahlen absolut nicht umgehen. Mag komisch klingen, aber ich bekomme da einen kurzfristigen Schub.

Habe letzt beispielsweise wegen der Oscarnominierung und weil ich Animationsfilme mag, trotz meiner eher ablehnenden Haltung gegenüber Weihnachten, den Film "Klaus" gesehen. Als der alte Mann seinen neuen Lebenssinn im Herstellen und Verschenken von Spielzeug gefunden hat, gabs bei mir nen Schub. Komplett Banane, aber mein Hirn mag mich nun mal nicht sonderlich gerne.

Anderer Film, und zwar...

Um mich wars am Ende von Schindlers Liste geschehen, als Oskar Schindler aufzählt, wie viele er noch hätte retten können, hätte er sein Parteiabzeichen oä. verkauft...

Und dann noch bei Hachiko. Ich bin nicht einmal ein Hundefan, aber da hab ich geheult, wie, äh, ein Schlosshund halt.

Anderer Film, und zwar...

Also wo ich mal weinen musste (und das passiert eher bei sehr emotionalen Momenten) und das passiert eher selten war bei:

  • Hachiko -> und zwar als der Hund ständig auf seinen Herrchen wartete vor dem Bahnhof, und das obwohl er niemals wieder gekommen wäre (weil er Tot war)
  • Titanic -> Bei dem Untergang der Titanic und als die Beiden gemeinsam im Wasser bzw. auf dem Wasser waren. Und sie Jack lebewohl sagen musste.

An die Zwei Filme kann ich mich sehr gut erinnern, nur das ich bei Hachiko immer weinen müsste, und das obwohl ich ihn schon zweimal gekuckt habe...
"Einer flog über den Kuckucksnest" muss ich gestehen hab ich noch nie gekuckt...

Anderer Film, und zwar...

Bei dem Film "Friedemann Bach" (mit Gustav Gründgens): Friedemann, der ja auch ein großer Komponist werden wollte und sicher auch bedeutend war, stand und steht aber nach wie vor im Schatten seines Vaters Johann Sebastian Bach. In der Schlussszene liegt er auf dem Sterbebett und bittet seinen Bruder Carl Philipp Emanuel, ihm auf dem Cembalo noch einmal etwas vorzuspielen. Philipp Emanuel fragte: "Etwas von dir?" Darauf Friedemann: "Nein, von Vater!" In diesem Augenblick musste ich weinen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Anderer Film, und zwar...

Ich hab früher nie bei Filmen geweint. Dann hab ich „Der mit dem Wolf tanzt“ gesehen und es war als wäre ein Damm gebrochen. Ich hab so extrem geweint und ab da dann bei fast jedem Film, der auch nur ein bisschen traurig ist.

Was möchtest Du wissen?