Bei unserem Einzug wurde uns versprochen, in dieser Wohnung auf Leihbasis kostenlosbleiben zu können, solange wir wollen. Nun wurde uns nach 5 Jahren gekündigt?

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8 Antworten

Frage: Was für Möglichkeiten habe ich, um im Haus wohnen zu bleiben
können, denn wir haben einen Großteil unserer finanziellen Mittel in die
Neugestaltung gesteckt?

Das sind zwei Paar Schuhe. Das eine ist das Ende des Leihvertrages, das wird man bei einen unbefistet geschlossen Leihvertrag nicht auf Dauer  verhindern können. Das andere ist ein Ausgleichsanspruch wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage.

bekommt noch von meiner Tochter, welche sich vor einem Jahr von ihm getrennt hat, bis zur Scheidung Unterhalt (!!!!!)

Mieteinnahmen sind natürlich Unterhaltsrelevantes Einkommen, die den Bedarf reduzieren.

Allgemein empfielt es sich hier einen Anwalt einzuschalten, insbesondere wenn er schon Klage erhoben hat.

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In der Aufzählung des Besitzstandes Eures Schwiegersohnes, der juristisch vermutlich einwandfreien Ehegatten-Unterhaltspflicht und in den anderen Details, die nichts zur Sache tun, dokumentierst Du die persönliche Verletzung, aber mit der Regelung evtl. vorhandener Ansprüche haben diese Dinge nichts zu tun.

Was gibt es für eine hoffentlich schriftliche Vereinbarung, habt ihr Rechtsschutz, habt Ihr einen Anwalt. Niemand wird ohne Kenntnis des Kündigungsschreibens und bei Deiner Terminologie (Leihbasis kenne ich nur bei Fußballspielern) auch nur eine ansatzweise belastbare Aussage treffen können außer der, dass Deine Chancen ohne schriftliche Vereinbarung über Euren Status gleich Null sein dürften.

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Rechtlich bindend ist einzig und allein ein im Grundbuch eingetragenes Wohnrecht.

Wenn Ihr auf diesen Schritt verzichtet habt, kann Dich Dein Schwiegersohn jederzeit auf die Straße setzen, selbst wenn ihr einen Vertrag abgeschlossen hättet.

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Wenn das Haus ihn gehört und ihr nicht schriftliches habt, dann habt ihr keine Ansprüche ihn gegenüber. Nur wenn ihr mit Wohnrecht im Grundbuch steht. Vielleicht fragt ihr, ob ihr das Haus mieten könnt?

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Bei solch einem Fall IMMER den Anwalt (am Besten einen Anwalt für familiäre Fälle oder Immobilienrecht) fragen. Weil hier kann jeder nicht Fachmann kommentieren und das würde am Ende nur Schwierigkeiten geben, wenn es nicht stimmt. 

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Habt ihr etwas schriftliches dass das belegen kann?

Wenn nein: gibt es probleme

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Schriftlich nichts, aber Zeugen.

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Habt ihr das Wohnrecht schriftlich? Ansonsten wirds schwierig. Wend dich am besten jetzt direkt an einen Anwalt

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