Bei Rückenschmerzen mit Rücken über Kante rutschen?

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2 Antworten

Nein, Du bist nicht alleine mit dieser "Erkenntnis". Wenn der Leidensdruck groß ist, sucht ein Mensch nach Abhilfe. Nicht jeder "stellt" dies öffentlich ein und so bleiben diese "Methoden" unbenannt.

Nichts, was die Wirbel knacken lässt, ist auf Dauer unbedenklich - zumindest im Wirbelsäulenbereich.

Deshalb ist auch ein sog. "Mobilisieren" umstritten, denn hierzu muss ja ein Widerstand "überwunden" werden, um den Wirbel wieder an die "richtige" Stelle zu rücken.

Hierdurch schleift sich die Substanz immer mehr ab und der Wirbelkörper hat auch nicht mehr den ursprünglich Halt, den er aber bräuchte, um gar nicht erst "herauszuspringen".

Du solltest Dir Hilfe suchen, die mit sanften Methoden an der Ursache "feilt".

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Kommentar von NuntiusMehlmann
07.08.2016, 12:09

Die Ursache ist mein Hohlkreuz. (Das immerhin stark genug war, um mich vom Militärdienst zu befreien.) Ich müsste Sport machen, hat man mir schon vor Jahren gesagt. Bin bloss zu faul um anzufangen. Mein Argument ist aber auch: Dieses über-die-Kante-rutschen mach ich seit bald 15 Jahren, nicht selten mehrmals täglich. Wenns so schädlich wäre, müssten erste Anzeichen davon doch mittlerweile sichtbar (resp. spürbar) sein.  -  Hab sogar vor ein paar Monaten noch was entdeckt (wär eigentlich ein separates Thema): Hab angefangen, nachts im Bett ein grosses kartoniertes Bilderbuch unter meinen Rücken zu schieben und hab seither viel weniger Rückenschmerzen wenn ich morgens aufwache.

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Frag doch mal einen Orthopäden er kennst sich mehr bestimmt damit aus

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Kommentar von NuntiusMehlmann
07.08.2016, 12:14

Hab ich vor Jahren getan, der Arzt sagte nur, er wisse nicht so recht, obs schädlich ist oder nicht. Aber sicherheitshalber solle ich einfach damit aufhören. - Keine befriedigende Antwort von einer medizinischen Fachperson...

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