Bei Ramadan kein essen und trinken den ganzen Tag, Gesundheitsschädlich?

12 Antworten

Einen Tag nichts zu Essen hält ein gesunder Mensch aus. Beim Trinken wird es allerdings heikel, besonders wenn es warm ist. Deshalb haben ja die Muslime (und nur die Muslime) wärend des Ramadan in Saudi-Arabien verkürzte Arbeitszeiten.

Das wirklich gefährliche ist aber, dass viele Muslime beim Fastenbrechen am Abend dann so richtig reinhauen. Das ist absolut ungesund.

Wenn man sich aber so manche muslimische Frau ansieht, währe für sie eher ein längeres 24-Stunden-Fasten angesagt.

Für kerngesunde junge Leute ist das wegsteckbar, aber im Alter und bei Vorerkrankungen ist das mit dem Trinken schwierig (besonders, wenn jmd. bsplw. zu Thrombosen neigt).

Was den Verzicht auf feste Nahrung angeht - Fasten im Sinne des Nahrungsverzichts ist sogar, unabhängig von religiösen Gründen, sehr gesund. Regelmäßiges Fasten ist eine der wenigen Methoden, bei denen nachgewiesen wurde, dass sie auf Dauer lebensverlängernde Mechanismen in Gang setzen.

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Verzicht auf Flüssigkeit ist auf jeden Fall SEHR ungesund. In dieser Hinsicht ist islamisches Fasten genau das Gegenteil von jedem Heilfasten, das heisst aus gesundheitlicher Sicht eine Häresie.

Auf feste Nahrung wird auch nicht verzichtet, sie wird nur in die Nacht verlegt. Dazu kommen noch Schlafunterbrechungen wegen der Gebetszeiten mitten un der Nacht.

Alles in allem ein Verbrechen an seinem Körper.

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ja, wie muss man das sehen? Das Ramadan-Fasten ist eine von vielen vielen Vorschriften, die sich sunnitische Auoritäten, also einfach nur Menschen, zusammenphantasiert haben und ihre Phantasien als Allahs Wille und Gesetz propagieren.

Das sogenannte Ramdan-Fasten ist kein Fasten, sondern bloss eine völlige aberwitzige Verschiebung der Zeiten, wann man Mahlzeit zu sich nehmen darf.

Wenn ganze Völker nach solch aberwitzigen Regel leben - das ist ihre Sache.

Aber wenn genau diese Völkerschaften ihre Heimat verlassen, nachdem diese dank sunnitischer Ideologie unbewohnbar wurde, und sie hier ansiedeln wollen und nicht nur all unsere wirtschaftlichen und menschenrechtlichen Vorteile geniessen wollen, sondern auch noch ihr sunnitisches Biotop einfordern, dann ist das unsere Sache, als Gastvolk. Und ob wir uns unseren Gästen beugen müssen, nicht wahr?

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