Bei mir wurde ein Gutachten wegen Prüfun gder Erwerbsunfähigkeit gestellt, dabei wurde eine wichtige Jahresangabe falsch erwähnt, wie geht es jetzt weite?

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4 Antworten

Du solltest den Fall einem Anwalt schildern! Du bist die aber sicher, dass das Jahr der Pflege, wenn es korrekt angegeben wäre, aus dem relevanten Zeitraum rausfallend würde?

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Kommentar von Annvi
03.01.2016, 11:43

Ja, ich bin ganz sicher. Der Zeitpunkt meiner Erst-Erkrankung ist der Januar 2007 und genau der Zeitpunkt der relevant ist, ist von 1.1.2007 bis dato. Meinen Mann habe ich aber im Januar 2006 bis Februar 2006 gepflegt. Es wurde für die Pflege meinerseits auch kein Pflegegeld beantragt, weil die Fflege eher gering war, das heißt ich habe ihn nicht umbetten oder waschen müssen etc.

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Kommentar von SaVer79
03.01.2016, 11:46

Dann solltest du dir schon mal entsprechende Nachweise besorgen, dass für den relevanten Zeitraum (also 3 Jahren in den 5 Jahren vor Eintritt der erwerbsminderung) Pflichtbeiträge entrichtet wurden. Denn diese Daten werden in der Regel von der Rentenversicherung übermittelt und wenn der versicherungsverlauf dort falsch gespeichert ist, muss er berichtigt werden

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Warum steht in deiner Ablehnung als Begründung, du wärest erwerbstätig gewesen. Das ist kein "üblicher" Ablehnungsgrund. Lies den Bescheid doch bitte mal weiter. Wurden medizinische Ablehnungsgründe genannt, oder hast du eventuell mit deinem jetzigen Antrag die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen nicht mehr erfüllt? Lies den Bescheid nochmal genau!

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Kommentar von Annvi
03.01.2016, 11:55

Das habe ich definitiv getan, als Ablehnungsgrund stehen aufgrund falscher Jahresangaben, dass ich seit 2007 nicht erwerbsunfähig sei, weil ich im selben Jahr sowohl einen Angehörigen pflegen konnte und auchberwerbstätig  gewesen sei. Die beiden medizinischen Gutachter haben mich von 2007 an für voll erwerbsunfähig bis heute eingestuft. Und somit wären meine 36 Monate als Voraussetzung für den Antrag voll erfüllt.

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Hallo Annvi,

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Bei mir wurde ein Gutachten wegen Prüfun gder Erwerbsunfähigkeit gestellt, dabei wurde eine wichtige Jahresangabe falsch erwähnt, wie geht es jetzt weite?

Antwort:

Werden Sie Mitglied beim größten DeutschenSozialverband VDK, vereinbaren Sie mit dem VDK einen Termin in einer Geschäftsstelle in Wohnortnähe, nehmen Sie zu diesem Termin alle Ihre Unterlagen mit und lassen Sie vom VDK das Widerspruchsverfahren gegen die DRV durchführen!

Beachten Sie hierbei die 30-tägige Widerspruchsfrist!

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vdk.de/deutschland/pages/mitgliedschaft/64026/rechtsberatung

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deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232616/publicationFile/49858/erwerbsminderungsrente_das_netz_fuer_alle_faelle.pdf

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

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Einspruch erheben, Anwalt holen, der weis dann schon was zu tun ist ;) 

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