Bei mir steht eine Betriebsprüfung von der Deutschen Rentenversicherung an. Was ist zu beachten?

2 Antworten

Da solltest du schon den Steuerberater dazu nehmen. Und hoffen, dass der das richtig gemacht hat. Verantwortlich bist du dafür.

Du musst nichts Spezielles beachten. Wenn du alles abgeführt hast, ist doch alles ok. Mit den Prüfern von der Rentenversicherung habe ich bei mir im Büro nur gute Erfahrungen gemacht. Waren immer sehr nett. Wenn der Steuerberater alles gemacht hat und auch die Unterlagen noch bei ihm sind, musst du das angeben und die Prüfung findet dann dort statt, bzw. der Steuerberater kann die Unterlagen auch zur Rentenversicherung hinschicken.

Ja, wie gesagt die Abrechnungen hat NICHT der Steuerberater gemacht sondern ich alleine mit meinem "gefährlichen Halbwissen". Die Beiträge habe ich mittels eines Online-Rechners auf der Seite der Krankenkasse berechnet. Aber dann Antwort beruhigt mich ein bisschen...

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@matthias29

Es reißt dir keiner den Kopf ab. Ruf doch einfach mal da an. Die helfen dir dann weiter.

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@Erdnuckel

Du hast gut reden. Wenn Versicherungsbeiträge von den Arbeitnehmern einbehalten, aber nicht abgeführt wurden, ist das Unterschlagung. Da machen sie dir im Ruck Zuck den Betrieb dicht.

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@DerHans

Nun ja, Beiträge habe ich nicht unterschlagen. Es geht mir in 1. Linie um die kaufmännische Sorgfaltspflicht eines Selbständigen. Die war bei mir damals nicht so wie heute... :-(

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@matthias29

Selbstanzeige ;-) Einfachste Art, die "Schulden" los zu werden ohne Strafe bezahlen zu müssen

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Keine Witwenrente,weil Grenzbetrag überschritten. BG zahlt "zu viel" aber zum leben bleibt nichts!

Hallo,

meine Mutter bekommt seit wenigen Monaten Hinterbliebenenrente von der Berufsgenossenschaft i.H.v. 750 €. Drei Monate lang hat sie ebenso Witwenrente von der deutschen Rentenversicherung bekommen. Letzte Woche kam ein neuer Bescheid von der DRV, dass die Witwenrente nicht mehr gezahlt wird, weil der Grenzbetrag des §93 VI SGB um 200 € überschritten wird. Die Überzahlung wird bei der BG geltend gemacht.

Während der letzten Monate, als die Witwenrente gezahlt wurde, war meine Mutter über die DRV als Rentenempfängerin krankenversichert. Nun muss sie sich selbst freiwillig versichern.

Wir haben noch von der BEerdigung meines Vaters Schulden abzubezahlen und nach den Abzügen für Miete und Krankenkasse ca.180 € bleibet uns selbst mit meinem BaföG nicht viel zum Leben. Höchstens 60 €

Das kann doch nicht gerecht sein, dass mein Vater sein LEben lang in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat und meine schwerkranke Mutter jetzt nach seinem ohnehin schon tragischen und schweren Tod nicht abgesichert ist?? Wozu hat er die Beiträge in die Kasse eingezahlt, wenn die Witwenrente jetzt nicht mehr gezahlt wird und wir quasi mittellos sin???

Habe heute ein Widerrufsschreiben verfasst und schicke ihn morgen ab.

Aber was kann ich sonst machen?? Das kann doch nicht das letztendliche Ergebnis sein??

VG und Danke im Voraus

Merci

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Pflichtversicherung gesetzliche RV für Selbständige - Geringfügigkeit nur wegen Einkommen?

Sachverhalt: - 01/2014 Eintragung in Handwerksrolle A nach Übernahme des Betriebes mittels Altgesellenregelung (vorher schon einige Jahre selbständig, aber keine Versicherungspflicht, da nicht in Handwerksrolle A eingetragen) - 12/2014 DRV-Bescheid: Versicherungspflicht als Selbständiger, Beitragshöhe: halber Regelbeitrag (ca.225 Euro), Nachzahlungsforderung ca.2700 Euro - 01/2015 Widerspruch mit Antrag auf einkommensgerechte Beiträge ab 01/2014, da GuV zum 31.10.2014 Jahresüberschuss von 4084 Euro auswies (entspr.408 Euro mtl.Arbeitseinkommen, Mindestbeitrag GRV Ost ca.85 Euro) - 03/2015 DRV-Bescheid: Rücknahme der Forderung, da geringfügig selbständig tätig (unter 450 Euro mtl.) - "Sie sind verpflichtet, uns unverzüglich zu benachrichtigen, wenn Sie Ihre selbständige Tätigkeit regelmäßig mehr als geringfügig ausüben"

Fragen: - liegt wirklich Geringfügigkeit vor, auch bei >40 Stunden/Woche und 3 sv-pfl.Angestellten? - BWA über Gesamtjahr 2014 liegt inzwischen vor, hierin Überschuss von 9935 Euro (828 Euro mtl.) -> muss ich dies sofort melden oder kann Steuerbescheid abgewartet werden - GuV zum akt.Zeitpunkt (Ende Mrz 2015 weist ein Minus aus) - wie sollte ich am besten vorgehen? (Widerspruchsfrist läuft die nächsten Tage aus, sollte ich vorher nochmal tätig werden?)

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Krankenkasse fordert Beiträge der Freiwilligen KV nach?

Hallo. ich habe nun folgendes Problem.Ab 02.2014 bekam ich eine EU Rente auf Zeit bis 30.08.2015. Bei der Antragstellung habe ich bei der DRV angegeben das ich noch eine BG Unfallrente in Höhe von 374 € unbefristet erhalte. Im ersten Rentenmonat war ich noch in der Krankenkasse der Rentner versichert,dann rief mich ein Krankenkassenmitarbeiter an und teilte mir mit das ich die KVDR nicht haben könnte weil ich die Pflichtzeit nicht erreicht habe(9/10 von der letzten Arbeitszeithälfte,bei mir von 34 Gesamtjahre ,wären das 17 Jahre, da fehlen mir 3 Jahre .) Man sagte mir ich wäre nun Freiwilligversichert und ich müsste die Beiräge selbst überweisen. Die DRV hat mir einen Zuschuss auf meine Rente gegeben und ich habe brav jeden Monat 167,00 € Krankenkasse überwiesen.Rentenhöhe mit Zuschuss und BG Rente knappe 1300 €. Am 2 Juni wurde meine befristete EU Rente in eine Dauerrente umgewandelt. Zeitgleich bekam ich von der KK einen Fragebogen zu meinen Einkünften. Diesen füllte ich aus und brachte Ihn zu einer Zweigstelle ,weil ich noch ein Paar Fragen hatte. Der Mitarbeiter teilte mir dann mit das die BG Unfallrennte bei der Berechnung des Beitrages als Einkommen gerechnet wird und ich das vorher schon bei der Krankenkasse hätte angeben müssen. Nun soll ich monatlich 230€ und für 1,5 Jahre Nachzahlen. Ich wurde aber nie darüber informiert das ich das angeben muss und ich habe auch vorher keinen Fragebogen über die Einkünfte erhalten. Bei der Rentenversicherung war die BG Unfallrente bekannt. Nun weiss ich nicht ob ich das wirklich zahlen muss. Zu mal ich seit 1.12.2014in Privatinsolvenz bin und es da dann auch noch Schwierigkeiten geben. kann.

Sorry ist etwas länger geworden, vieleicht kennt sich jemand aus.

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Hartz IV, Ü25, bei Eltern wohnend, Hauptantrag, Hausgemeinschaft, Krankenkasse, welchen Regelsatz bekomme ich, und wird die Krankenkasse übernommen?

Folgendes:

  1. Ich habe den Hauptantrag ausgefüllt, bin Ü25, bei den Eltern wohnend, in einem Zimmer. Im Hauptantrag muss ich angeben, wieviele Personen in meiner Haushaltsgemeinschaft wohnen, was ich getan habe, und dass diese mit mir verwandt sind, aber nicht zu meiner Bedarfsgemeinschaft gehören. Einkommen und Vermögen besitze ich beides nicht. In der Anlage HG habe ich dann die anderen Personen eingetragen, die nicht zur BG gehören, und angekreuzt, dass ich Leistungen erhalte, in dem Fall nur unentgeltliche Unterkunft. Sonst nichts. Sonst werde ich auch in keinster Weise unterstützt. Welchen Regelsatz würde ich dann erhalten? Da ich gelesen habe, dass dieser weniger ist, wenn man dieses ankreuzt? Bzw. ich habe auch gelesen, dass man das teilweise gar nicht ausfüllen soll, und im HA was anderes angeben soll, wenn man im Internet guckt? Bekomme ich den vollen Regelsatz?

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