Bei krebs noch Haare?

8 Antworten

Krebs hat erstmal nichts mit den Haaren zu tun. Krebs ist eine Krankheit die durch mutierten und frei wuchernden Zellen ausgelöst wird (bzw. ist das die Krankheit) durch diese Freiwuchernden Zellen bilden sich tumore und ab einem gewissen Krebsstadium fangen die tumore auch an zu streuen und dann gelangen die Krebszellen im Körper überall hin (was die bekämpfung auch annähernd unmöglich macht) die bösartigen Krebstumore befallen Organe und schädigen sie bis zum Total ausfall bzw. behindern einfach durch die Größe und dem damit verbundenen Platz den sie brauchen die Organe in der ausführung ihrer Tätigkeiten. Um nun solche Krebsgeschwüre zu bekämpfen fährt man neben Medikamenten auch starke Gifte an, die man mittels Marker auf den Krebs angesetzt werden (chemotherapie). Dazu kommt oft auch n coh bestrahlung. Diese gifte wirken sich sos tark auf den Körper aus das dieser einige FUnktionen einstellt und u.a. auch leicht mal haare verliert

Krebs führt nicht zu Haarausfall, in der Regel machen das die Krebsmedikamente, Chemotherapie und Bestrahlungen. Muss aber nicht sein. Ich hatte eine Chemo, bei der ich nicht ein Härchen verloren hatte, bei der Bestrahlung gabs dann eine Halbglatze.

Die Haare fallen wegen der Chemotherepie aus, die oft bei Krebspatienten gemacht wird.
Aber mitlerweile gibt es auch eine wo die Haare nicht ausfallen.
Habe ich zumindestens gehört.

Es ist abhängig von den menschen... je nachdem kann die Chemo stärkere oder schwächere nebenwirkungen haben

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