Bei Eltern Wohnen - Kostgeld

18 Antworten

Dieses Problem ist nicht immer so leicht zu lösen. Bekommen denn deine Eltern auch noch das Kindergeld für dich (weil du viellleicht in Ausbildung bist, noch zur Schule gehst oder studierst)? Dann wären nämlich 300€ monatlich wirklich viel. Da hilft wohl nur ein vernünftiges Gespräch gemeinsam mit den Elltern (dein Vater meint ja sowieso schon, dass 150€ voll reichen würden). 50€ Kostgeld wöchentlich sind angemessen, wenn JEDEN Tag gekocht wird. Hinzu kommen halt Strom, Wasser, Heizung, Internet und was sonst noch an Kosten anfallen sollte. Da du zusätzlich hilfst und wahrscheinlich 184€ Kindergeld fließen, dein Vater 150€ für auskömmlich hält, sprich noch mal mit deinen Eltern und bei Nichteinigung zahl halt einfach nur noch 150€. Was will die Mutter machen - dich rausschmeißen? Dann fehlen ja Putzhilfe und Hundesitter....

Nein sie bekommen erst am 01.08 wieder Kindergeld.

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@Chiorio

Ach Heide Leben ist so einfach..... und ja im Extremfall würde ich mein Kind vor die Tür setzen, wenn es nur So erwachsen wird!

Es ist die Aufgabe von Eltern ihre Kinder in die Welt der Erwachsenen zu führen, nicht sie zu Tragen

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Nun dann zieh halt aus. 300€ finde ich nun nicht viel, ich musste 500€ abdrücken und hatte bei weiten mehr Pflichten als nur mit den Hunden raus. Such dir was eigenes und schau was dann mit dem Geld passiert. Du kannst quasi 1000€ pro Monat weglegen und beschwerst dich? So gut geht es wahrscheinlich vielen leitenden Angestellten nicht, erst recht nicht Berufsanfängern.

Das geht nun runter, so dass du nurnoch 300€ im Monat über hast, das wird für die Freizeit als Azubi wohl mehr als dicke reichen. Ansonsten such dir eben ein WG Zimmer, glaub aber nicht dass dir da am Ende des Monats noch soviel übrig bleibt wie nun.

zur zeit sind, würde ich sagen, 300 noch ok (mit warmmiete, internet, heizung, waschmaschinen- und herdverschleiss usw. kostest du definitiv mehr, ein eigenes zimmer käme teurer). wenn du in die lehre kommst, sollte es aber reduziert werden. dass du im haushalt hilfst, sollte allerdings selbstverständlich sein, auch wenn du kaum im wohnzimmer bist. und zum haushalt gehört nun mal auch "mit dem hund raus", denn der lebt nun mal im gemeinsamen haushalt, unabhängig davon, wem er "offiziell" gehört. meine mutter hatte damals auch katzen (IHRE katzen), aber da sie ganztags arbeitete, war es dennoch die pflicht von meiner schwester und mir, uns zu kümmern, sprich katzenklo zu reinigen und zu füttern. genauso habe ich ein pferd, und wenn das ausbüxte, hat auch mein vater es wieder eingefangen, wenn ich nicht da war. meine schwester hatte eine zeitlang wellensittiche, und war sie mal auf klassenreise oder über nacht bei einer freundin, habe ich diese auch versorgt (obwohl sie mich da vorher GEFRAGT hat, ich also auch nein hätte sagen können, dann wäre es wohl an meiner mutter hängen geblieben).

Wie viel Kostgeld ist im Monat annehmbar?

Ich bin 23 Jahre alt, wohne im Elternhaus, wir sind insgesamt 4 Personen. verdiene ca 1250€ arbeite als Fachkraft in einer Kindertagesstätte, allerdings nur als Vertretungskraft, kann also sein, dass ich von heut auf morgen kein Geld mehr verdiene, deswegen ist ein Auszug auch nicht möglich, was ich sonst sehr, sehr gerne in Angriff nehmen wollen würde. Ich esse IN der Woche in der Kindertagesstätte, esse höchstens am Wochenende zu Hause. Frühstück hole ich mir beim Bäcker bzw. kaufe mir Obst selbst. Abendbrot esse ich selten, bzw. kaufe es mir auch selbst. Lebensmittel besorge ich mir allgemein meistens selbst. Drogerieartikel wie Shampoo, Duschgel, Zahnpasta etc. finanziere ich schon seit Jahren selbst.
Mir ist klar, dass ich für Strom, Wasser etc. mit aufkomme, da ich es auch benutze. Räume benutze ich mein eigenes (Kinder)-Zimmer, das Badezimmer und ab und zu die Küche (eher selten).
Ich bin bereit ein so genanntes "Kostgeld" monatlich zu bezahlen. Wie hoch sollte man es bei einem "Lebensstil" wie oben beschrieben, ansiedeln?
Vielen Dank.

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Wie viel Miete dürfen Eltern maximal verlangen wenn mir 1/4 des Hauses gehört?

Hallo. Bei der Scheidung meiner Eltern wurde mir 1/4 des Hauses überschrieben. Das Elternteil, bei dem ich (in diesem Haus) wohne, besitzt die Hälfte. Mir wurde gesagt, mir würde dieses Recht nur als 1/4 der Summe des Verkaufserlöses etwas bringen. Also dass ich bis auf das dann umgesetzte Geld keinen Vorteil daraus habe.

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Wieviel Kostgeld ist angebracht,

wenn man in einem freiwilligen soz. Jahr und in Vollzeit 300€ verdient , davon die Monatsfahrkarte von 50€ selbst bezahlt und sonst auch das Meiste für sich selbst finanziert. Das Kindergeld geht an meine Eltern. Ich selbst fände 50€ gerecht und verhältnismäßig zu meinem Einkommen fair. Weil ich bei meinen Eltern wohne, hält meine Mutter 100 - 200 € für angemessen. Ich finde das zu viel.

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