Muss der Besitzer einer Eigentumswohnung einen Betrag für Instandsetzungsarbeiten an die Eigentümergemeinschaft zahlen?

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4 Antworten

Wenn der Eigentümer auch noch Besitzer ist und durch die Wohnungseigentümer entsprechende Beschlüsse gefasst wurden - dann ja.

Falls die Wohnung vermietet ist, wäre der Mieter der Besitzer - dann nein. Vermieter können nicht das gesamte Hausgeld im Rahmen der Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umlegen. So z.B. nicht die Instandhaltungsrücklagen, die Verwalterkosten usw.

http://www.immobilienscout24.de/eigentuemer/news/2014/februar/hausgeldcheck.html

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Mitglied einer WEG ist der im Grundbuch eingeschriebene Eigentümer, dieser ist der Schuldner gegenüber einer WEG. Ob dieser Besitzer ist oder nicht, ist nicht von Bedeutung.

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Nur wenn er, der Besitzer, auch der Eigentümer ist.


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Normalerweise zahlt der Besitzer einer Eigentumswohnung ein Wohngeld (Hausgeld) an die Hausverwaltung.

Aus den Rücklagen werden dann Instandshaltungsarbeiten anteilmässig abgerechnet.

Wenn die Rücklagen nicht reichen bei evtl. größeren Reparaturen am und im Haus wird wieder anteilmässig ein Betrag fällig.

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