Bei Ebay nur noch mit Paypal bezahlen?

5 Antworten

PayPal ist ein verlässlicher Partner für sichere und direkte Online-Zahlungen. Mit PayPal ist bezahlen genauso einfach wie e-mailen, und das Geld wird dem Empfänger sofort gutgeschrieben. Für den Käufer ist das immer kostenlos!
Als Händler und als Privatperson kann man  problemlos Zahlungen empfangen, ganz egal für welche Zahlungsart sich der Käufer entscheidet.

...das Geld wird dem Empfänger sofort gutgeschrieben...

Die Gutschrift auf dem Bankkonto des Empfängers dauert bei PainPal oftmals länger als die normale Banklaufzeit bei Überweisung, teilweise länger als eine Woche. Der Werbetext, den du wohl irgendwo abgeschrieben hast (eBay? PayPal?), ist nichts als Schall und Rauch.

Ganz davon abgesehen, dass PainPal oft genug aus fadenscheinigen Gründen Geldbeträge "einfriert".

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@FreeEagle

Ich arbeite schon seit Jahren mit PayPal, aber das was Du hier schreibst, habe ich noch nicht erlebt und auch noch nie gehört. Ich will nicht behaupten, dass so etwas nicht vorkommen kann, aber die Regel ist es ganz bestimmt nicht.

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@ingridshaus

@heremy

du arbeitest sicher für die Werbeabteilung von paypal *ironischguck*

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Ich wünschte das wäre so, denn es ist eine sichere Sache. Sowohl für Käufer, als auch Verkäufer. Es ist ein kostenloser Dienst, eine Art Zwischenkonto, das das Geld verwaltet. Erst wenn Käufer und Verkäufer zufrieden sind, kommt man da ans Geld ran.

Außerdem spart man sich Bankgebühren, wenn man mal Geld ins Ausland überweisen muss. Wenn beide bei Paypal sind, kostet es nix.

--
[...]

Liebe/r .....,

 

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Für den Verkäufer ist PayPal nicht kostenlos, es müssen Gebühren bezahlt werden, jedenfalls ist das bei Ebay-Geschäften so.

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Verkäufer, welche unter 50 Punkte haben, können nur noch PayPal als Zahlungsmetode anbieten. Erst wenn man über 50 Punkte hat, werden auch andere Zahlungsmetoden akzeptiert. PayPal ist eine sehr sichere Zahlungsweise für den Käufer, da man hiermit einen sogenannten Käuferschutz hat. Das heisst, kommt die Ware nicht an, ist die Ware defekt, ist die Ware nicht so, wie sie angeboten wurde usw., meldet man dies bei PayPal und man bekommt sein Geld relativ schnell wieder zurück. Andererseits erhält der Verkäufer sein Geld als Vorkasse von PayPal sofort gutgeschrieben und kann die Ware u.U. noch am gleichen zum Versand bringen. Allerdings zahlt man dann doppelt Gebühren, einmal bei Ebay und zum anderen bei PayPal.

falsch; siehe Kommentar an andere Stelle

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@ingridshaus

Nein eben nicht. Deine Antwort ist genau das Gegenteil, nämlich vollkommen falsch!

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Um eBay noch sicherer zu machen, können Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten nur noch einstellen, wenn sie PayPal als eine Zahlungsmethode anbieten. Natürlich können auch weiterhin andere Zahlungsmethoden angeboten werden, wie z.B. Überweisung.

http://pages.ebay.de/help/policies/accepted-payments-policy.html

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@Duddits

@ingridhaus

manchmal macht es Sinn, auch  mal einen Fehler einzugestehen... ;-)

nochmal deutlich:

Zitat:

"Natürlich können auch weiterhin andere Zahlungsmethoden angeboten werden, wie z.B. Überweisung."

 

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@user1545

O.k. bin überzeugt und habe das ganze auch nochmal nachgelesen. Habe aber wirklich gedacht, dass ausser bei Abholung nur PayPal geht. Sorry an alle, denen ich auf die Zehen getreten bin.

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