Bei der polizeiärztlichen Untersuchung der Bundespolizei, unwissentlich, abgeschlossene psychotherapeutische Behandlung nicht angegeben. Wie soll ich handeln?

5 Antworten

Als ich danach gefragt wurde, 

es steht ganz klar, dass alle Erkrankungen (und natürlich insbesondere Therapien) anzugeben sind; gerade eine psychotherpeutische Behandlung ist da natürlich relevant.

Abwarten ist das schlechteste was du tun kannst;  wenn das rauskommt führt das in jedem Falle dazu, dass du die Ausbildung nicht antreten kannst bzw rausgeschmissen wirst.

Und die Wahrscheinlichkeit das das rauskommt ist nicht gerade gering.

Wenn du das ihnen mitteilst musst du natürlich damit rechnen, dass das zur Polizeidienstuntauglichkeit führen kann;  aber es ist auf jedenfall deine beste Chance.

Du solltest dich natürlich nachträglich melden und erklären, dass du nicht wusstest, dass du es hättest angeben müssen - diese Tests gibt es nicht umsonst, wenn sie meinen du bist deswegen nicht geeignet, hast du bei der Bundespolizei auch nichts zu suchen.

Du hast gelogen. Fertig. Wenn es rauskommt, bist du weg vom Fenster. Egal, wann das passiert. Wenn du damit leben, lernen und arbeiten kannst, lass es drauf ankommen. Ich könnte es nicht - jeder Tag mit der Angst, daß sie es erfahren.

Wenn du es sagst, bist du ebenso raus. Es ist ein Ausschlussgrund und sie haben ja auch ihre Gründe, explizit danach zu fragen. Du bekommst eine Waffe in die Hand.

So oder so. Damit leben muss DU. Wenn ein Polizist, bevor er richtig anfängt, bescheißt, muss man sich ja um Deutschlands Zukunft und den Ruf der Polizei keine Sorgen machen ...

Gruß S.


Du bekommst eine Waffe in die Hand.

Die kann jeder in Deutschland in die Hand bekommen, brauchst Dich nur bei ner Wachklitsche bewerben in ner Woche hast Du ohne größere Probs die Waffensachkunde durch, da kontrolliert auch keiner ob Du nen Sprung in der Schüssel hast, oder nicht.

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@Urknall

Das kann man wohl kaum vergleichen. Ein privater Arbeitger ist ein ganz anderes Ding als Bund oder Land.

Gruß S.

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