Bei der AOK arbeiten, aber bei anderer KK versichert?

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5 Antworten

es sollte schon selbstverständlich sein, dann die Krankenkasse zu wählen, von der man seinen Lebensunterhalt bestritten bekommt. Und dieser dann auch die Beiträge zukommen zu lassen.

Das wäre so ähnlich, wie wenn Herr Piech einen Mercedes fahren würde...

Was macht das für einen Eindruck- dort arbeiten, anderswo versichert zu sein. Was du allerdings fragen kannst -intelligente Frage- "wenn ich bei ihnen arbeite, meine Krankenversicherung dann auch hier ist, gibt es eine Mitarbeiterkrankenkasse, bei der meine Daten geschützt sind?"

Das wird Eindruck machen, denn alle Kassen müssen die Mitarbeiterdaten gegen den Zugriff der Kollegen schützen. Wäre ja auch toll, wenn man sehen könnte: ach, die Kollegin hatte eine Fehlgeburt und schau, der Kollege der immer so vornehm tut, hat noch ein Kind in der Familienversicherung von der vlt. nicht mal seine Frau weiß...

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Kommentar von samiaha
10.10.2016, 17:01

Vielen Dank für die Antwort und die tolle Anregung!

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Sagen wir es mal so - wenn du in der GKV pflichtversichert bist, wäre es sinnvoll in die AOK zu wechseln.

Bei einem Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze, oder bei Dienstordnungsangestellten wäre eine Alternative eine private Krankenversicherung.

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Du musst auf keinen Fall wechseln. Vielleicht kannst du ja nichtmal direkt wechseln, weil Bindungsfristen oder ähnliches bei einer anderen Kasse bestehen. Die meisten Mitarbeiter einer Krankenkasse sind jedoch auch bei der eigenen Kasse versichert. Das hat schließlich auch Vorteile, du kennst zum Beispiel das Leistungsangebot viel besser als bei anderen Kassen.

Was auch nicht unwichtig ist, ist dass deine Daten auch weiterhin vor deinem Arbeitgeber geschützt sind. D.h. dein Chef und deine Kollegen können nicht in deine Daten sehen.

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die meisten Kassen erwarten, dass man sich auch bei der eigenen Kasse versichert. die Aok verpflichtet meiner Erinnerung nach seine Arbeitnehmer zu einem Wechsel in die Kasse.

selbst wenn es keine Verpflichtung gäbe, ist ein Wechsel durchaus sinnvoll.

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Du wirst auf jeden Fall wechseln sollen, wenn du dort anfängst, das ist aber vollkommen normal.

Frage das besser nicht, denn es ist eine Selbstverständlichkeit, und es könnte schlecht rüberkommen.

Du hättest schließlich auch nicht ein Konto bei der Sparkasse, wenn du bei der Volksbank arbeiten würdest – also, du könntest schon, einen guten Eindruck macht das aber sicher nicht!

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