Bei dem Kündigungsgrund lügen?

5 Antworten

Du musst überhaupt keinen Grund angeben. Schriftlich schonmal gar nicht. Und mündlich kannst du sagen "aus persönlichen Gründen", was ja im Prinzip alles heißen kann.

Als Arbeitnehmer brauchst du deine Kündigung überhaupt nicht zu begründen.

recht haste. kannst du reinschreiben, was du willst. und wenn du schreibst, daß du wegen der heirat mit einem alien jetzt von der erde wegziehen musst.

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@Leichttraktor

Du brauchst GARNICHTS reinschreiben... Aus allem anderen kann ein Strick gedreht werden... und wenn es sich im Zeugnis niederschlägt.

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und beim amt?

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@SchokoBoo

Wieso beim Amt? Man kündigt erst, wenn man eine neue Arbeitsstelle hat.

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Du bist nicht verpflichtet einen Grund anzugeben.

Kündige, zur vereinbarten Kündigungsfrist und gut ist.

Richtig kündigen in der Probezeit

Hallo liebes Forum. Ich bin derzeit in einem Arbeitsverhältnis in der Probezeit und möchte dies überlastungsbedingt beenden, zumal wegen mehrerer gleichzeitig laufender Projekte und Zeitdruck, Fahrtstrecke von über 60 km einer Strecke + den damit verbundenen hohen Kosten ich auf Dauer nicht hinkomme. Gleichzeitig wohnt mein Freund über 400 km weg, was noch mehr Geld und Zeitknappheit mit sich bringt.

Ich habe die Thematik dass viel zu wenig Leute für die Arbeit eingestellt sind, schon beim Vorgesetzten angesprochen und da kam die Info dass der Druck von oben hoch ist und sich das in Zukunft auch nicht ändern wird.

Ich muss mir überlegen ob ich selbst kündige oder der Arbeitgeber mich kündigt.

Ich zerbreche mir ehrlich gesagt den Kopf was die beste Vorgehensweise ist. Mich krankschreiben lassen bis der Arbeitgeber mich selbst kündigt? Hätte ich nicht ein gravierendes Problem (Schwarzer Fleck im Lebenslauf) bzgl. meiner Bewerbung bei einem neuen Arbeitgeber wenn er mich in der Probezeit kündigt? Würde ich so einer Sperre durch die Agentur für Arbeit mit Sicherheit entgehen? Oder muss der Arbeitgeber dem Arbeitsamt auch in der Probezeit die Gründe für die Kündigung immer auf einem Formblatt vorlegen? Mir macht der Paragraph 312 SGB schon Sorgen

§ 312 SGB III

1) Bei Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses hat der Arbeitgeber alle Tatsachen zu bescheinigen, die für die Entscheidung über den Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Übergangsgeld erheblich sein können (Arbeitsbescheinigung); dabei hat er den von der Bundesagentur hierfür vorgesehenen Vordruck zu benutzen. In der Arbeitsbescheinigung sind insbesondere 1. die Art der Tätigkeit des Arbeitnehmers, 2. Beginn, Ende, Unterbrechungen und Grund für die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses und 3. das Arbeitsentgelt und die sonstigen Geldleistungen, die der Arbeitnehmer erhalten oder zu beanspruchen hat anzugeben. Die Arbeitsbescheinigung ist dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses auszuhändigen.

Ich war mittlerweile beim Arzt der mir nicht dazu riet, dass er mir ein gesundheitliches Attest ausstellt dass ich die Arbeit nicht mehr tragen kann, weil das dann bei der Arbeitsagentur landet und die dann bei meinem Arbeitgeber nachhaken. Ist für mich dann sehr schlecht weil potentielle Arbeitgeber gern mal beim alten Arbeitgeber anrufen und ich dann so schnell keinen Job mehr bekommen könnte.

Sollte ich in jedem Fall eine Sperrfrist bekommen, kann ich doch gleich selbst kündigen oder? Oder sollte ich vorher beim Arbeitsamt nachfragen und auf Kulanz hoffen. Puh Fragen über Fragen. Aber die Situation ist im Moment sehr belastend für mich wenn ich abwäge eine Sperrfrist zu bekommen oder evtl. schlecht dazustehen wenn mir der Arbeitgeber kündigt..

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Ich habe vor kurzem einen Aufhebungsvertrag unterschrieben zum 1.1. - muss ich diese Tatsache bei Bewerbungen angeben oder nur wenn jemand direkt fragt?

Hallo, seit meinem Studienabschluss arbeite ich in einem größeren Unternehmen in Österreich. Jetzt ist es so dass nach einem Abteilungswechsel (alte Abteilung wurde aufgelöst) ich immer Probleme mit meinem neuen Vorgesetzten hatte, er hat mir nie was zugetraut und mich beim Kennenlerngespräch auch mit "was wollen Sie als Frau in der IT" begrüßt. Das hat mich natürlich schon von Anfang an alles etwas demotiviert. Auch musste ich dann ständig vor anderen aus meiner Abteilung mit teilweise sinnlosen Aufgaben beweisen, dass ich meine Arbeit gut ist, was auch jedes mal gut geklappt hat. Aber es ist halt nicht schön wenn jemand andauernd an deiner eigenen Leistung zweifelt und dir nichts zutraut. Nun ist es so da in Österreich der Arbeitgeber ohne Angabe von Gründen dem Arbeitnehmer jederzeit kündigen kann. Und da mein Chef ja "gnädig" war hat er mir anstatt mir zu kündigen einen Auflösungsvertrag angeboten, welchen ich unterschrieben habe (die Alternative wäre ja gekündigt zu werden) zum Ende diesen Jahres.

Bisher habe ich keinen Grund gesehen diese Tatsache mit dem Auflösungsvertrag bei einer Bewerbung oder in einem Vorstellungsgespräch anzugeben, die Frage wann ich starten könnte habe ich auch wahrheitsgemäß immer mit dem 01.01.2018 beantwortet. Meine Frage ist aber nun, da ich evtl einen Job in Aussicht habe ob ich im aktuell laufenden Bewerbungsverfahren (ich war schon beim Vorstellungsgespräch) das mit dem Auflösungsvertrag noch angeben soll oder ob ich das verschweigen kann - ich meine im Grunde ist das ja nicht so wichtig für den neuen Job und ich bin ja auch nicht Arbeitslos, etc? Wie würdet ihr das handhaben? Und wenn ihr das angeben würdet wie würdet ihr das jetzt zu dem Zeitpunkt noch einbringen? Wenn ich gefragt werden würde ob ich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis bin würde ich natürlich schon die Wahrheit sagen das ist klar

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Angst davor zu kündigen?

Guten Abend,

ich hatte vor etwa 2 Monaten bereits einen Beitrag über meine neue Arbeitsstelle verfasst.

Ich war sehr froh endlich einen Job zu haben und Geld zu verdienen, nachdem ich 2 Jahre wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig war.

Nun ist es aber so, dass ich total Angst haben jeden Morgen aufzustehen und auf die Arbeit zu gehen. Das Problem ist folgendes:

Ich mache Fehler, wie jeder normale Mensch und werde dafür einfach dumm von der Seite angemacht, angeschrien und es wurde schon mal die Hand gehoben. Ich arbeite 9 Stunden durch, weil ich zu meiner Stunde Pause gar nicht komme. Wir sind zu 4t. Der Geschäftsführer, mein Chef und mein Arbeitskollege. Meiner Meinung nach sind sie einfach total unterbesetzt. Ich arbeite bei einer Transportfirma für Container. Bisher hat mein Arbeitskollege alles alleine gemacht, Disposition und Datenerfassung. Für die Datenerfassung wurde ich eingestellt.

Wie gesagt, ich war sehr froh endlich einen Job zu haben, aber ich kann einfach nicht mehr. Ich komme gerade aus Therapie bzw. bin noch in Therapie, bin 50% schwerbehindert und man behandelt mich wie Dreck, wie eine billige Arbeitskraft (Förderungsgeld vom Amt).

Nun zu meinem eigentlich Problem. Ich habe schon Wochen darüber nachgedacht zu kündigen, habe mich neu beworben, das Integrationsamt eingeschaltet und nun ein Jobangebot bei einer Poststelle bekommen, d.h. ich werde sicher kündigen. Selbst mein Arzt hat mir ein Attest geschrieben, in dem er das befürwortet. So, ich wollte nun morgen kündigen, nach Feierabend oder schon morgens, ich weiß es nicht. Mein Problem ist aber, dass mein Arbeitskollege bis 02 Januar im Urlaub ist (er hatte seit März kein Urlaub mehr, weil sie so viel Arbeit haben). Ich wollte natürlich, nachdem ich dann gekündigt habe, morgen (wenn ich es mental schaffe), 2 Wochen krankschreiben lassen, da ich 2 Wochen Kündigungsfrist habe.

Jetzt habe ich einfach totale Angst zu kündigen, weil mein Arbeitskollege eben dann nicht da ist, ich krank bin und sie nur zu 2t. Mein Chef sagt mir auch ständige “wehe, du bist dann krank“. Das setzt mich natürlich noch mehr unter Druck. Ich weiß einfach nicht wie ich es machen soll, ich habe Angst, dass er ausrastet, dumme Sprüche drückt (dass ich das extra mache, wenn mein Kollege nicht da ist, usw.) Können die mir eig irgendwas tun, sollte ich 2 Wochen krank machen? Sie wissen ja dann, dass ich eig nicht wirklich krank bin..

Bitte helft mir. Bin echt verzweifelt 😖

Danke.

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