Bei Amazon.de Artikel verkaufen. Wer hat Erfahrungen damit?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Anspruch an die Ware ist höher als bei Ebay! Vorteil ist auch gegenüber Ebay, daß die Dauer Deines Angebotes nicht beschränkt ist.

Das mit den fixen Versandkosten von EUR 3,- ist eine Schwierigkeit. Da stecken ja auch noch die Gebühren mit drin, die Amazon von Dir haben will.

Rechne das Porto aus, Verpackungskosten und die Gebühr dazu; was übrig bleibt von drei Euro, um so viel günstiger kannst Du Deinen Preis machen. Oder als Gewinn zusätzlich einstecken. Achte dann aber darauf, dass Du Dein Angebot auf Deutschland beschränkst: Ich habe mal zugesetzt dabei, weil die Portokosten nach Östereich deutlich höher waren.

Einfacher ist das Angebot über www.booklooker.de!

Vielen Dank für die ausführliche Auskunft. Dann werde ich in den nächsten Tagen mal loslegen. Gruß !

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@Kapstadt

Ich bevorzuge beim verkauf gebrauchter Sachen mittlerweile amazon. Die Abwicklung ist sehr einfach und bisher habe ich alles recht schnell und gut verkaufen können. Vorteil ist auch das man wirklich nur bei Verkauf gebühren Zahlt

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Meine ersten Verkäufe auf Amazon liefen zunächst sehr schleppend. Stell dir das für den Anfang nicht so einfach vor. Es gibt viele Dinge zu beachten, die von den erfahrenen Verkäufern richtig gemacht werden und die du dir erst aneignen musst. Ich habe am Anfang auch viel Lehrgeld zahlen müssen und mit der Zeit immer besser verkauft. 

Um die "Lehrzeit" möglichst knapp zu halten kannst du auch direkt auf professionelle Hilfe setzen. Mir hat dabei http://www.wortschluessel.de/amazon/ extrem geholfen. Dort wird zunächst dein Kanal analysiert und dann nach und nach optimiert. Dies fängt bei der Gestaltung an und hört bei der Auswahl der richtigen Keywords auf. Du kannst mir glauben, es gibt dort sehr viel zu beachten und es gibt Potenziale, die du am Anfang nicht kennen kannst.

Aufgrund meiner durchaus positiven langjährigen Erfahrung mit dem Online-Kauf bei Amazon habe ich entschieden, zwei fast neue und nicht mehr benutzte, bei Amazon gekaufte Bücher mit dem Gesamtpreis von etwa 50 Euro auch bei Amazon zu verkaufen - eine Fehlentscheidung, die mir zum Verhängnis wurde. Besonders attaktiv für mich war es, daß ich als Privatanbieter scheinbar nahezu kein finanzielles Risiko tragen müßte, weil nur im Falle eines Verkaufs eine relativ kleine Verkaufsgebühr entsteht. Nachdem ich die umfangreichen Tabellen mit den individuellen Angaben ausgefüllt habe, wartete ich auf eine Nachfrage, ohne die Einstellungen noch und noch einmal zu prüfen, - davon ausgegangen, daß alle gespeicherten Daten so lange unverändert bleiben, bis eine autorisierte Änderung erfolgt. Das war mein großer Fehler. Die Software ist offensichtlich so ausgelegt, daß ein beabsichtigter oder nicht beabsichtigter Sprung auf eine für den privaten Verkäufer ungünstige, gebührenpflichtige Option möglich ist. Ich habe nämlich oben erwähnt, daß ich als Privatanbieter die kostenlose (ohne Monatsgebühr) Option für mich wählen wollte; die andere (die Power-Anbieter-Option) - mir der Monatsgebühr 39 Euro zzgl. MwSt - wäre für mich absolut unsinnig, alleine aufgrund des Verkaufspreises. Und die Angabe der einer von zwei Option kann man nicht übersehen, da sie am Anfang des Eingabeformulars steht. Weil ich ins Ausland für ca. drei Wochen ausreiste, habe ich mein Angebot vor der Abreise deaktiviert, damit keine Verkaufsaktion bei meiner Abwesenheit gestartet werden kann. Noch während meines Aufenthaltes im Ausland habe ich festgestellt, daß von meinem Konto ca. 45 Euro von Amazon abgebucht wurden. Es ging dabei um die Monatsgebühr für den Dienst "Verkaufen bei Amazon" mit der Power-Anbieter-Option, die ich nicht gewählt habe. Als ich meine Angabetabellen noch einmal öffnete, mußte ich mit dem Erstaunen feststellen, daß in meinen Angaben tatsächlich "Professionell" (="Power-Anbieter") steht und meine Deaktivierung aufgehoben ist, obwohl ich die erneute Aktivierung noch gar nicht unternommen habe. All das habe ich dem Service mit einer E-Mail mitgeteilt und um die Korrektur des offensichtlichen Fehlers gebeten (ein Telefonanruf des Services ist nicht möglich). Man hat mir (zugegeben, sehr höfflich und schnell) mitgeteilt, daß die Abbuchung der Gebühr deswegen stattgefunden hat, weil ich offensichtlich die falschen Daten angegeben habe (das Gegenteil kann ich ja nicht beweisen) und keine Korrektur des Fehlers möglich sei (!). Warum und wann aber meine Deaktivierung ohne meine Teilname aufgehoben wurde, hat man mir nicht erklärt. Es wird vor der Abbuchung der Gebühr auch nicht mitgeteilt, daß Ihre bezahlte bzw. gebührenfreie Frist bald zu Ende kommt und die Monatsgebühr in kürze bezahl werden muß. Diese Benachrichtigung würde natürlich den Gewinn des Unternehmens verringern, da man ggf. die falschen Angaben rechtzeitig erkennen und korrigieren könnte. Alles ist so ausgelegt, daß von einem nicht genug wachsamen Menschen das Geld bezahlt werden muß. Und nachdem der Betrag abgebucht ist, hat Amazon offensichtlich kein Interesse daran, den Fehler zu korrigieren. Ich habe entschieden, dieses Portal zu verlassen, da das Risiko eines neuen finanziellen Verlustes zu groß ist. Ich empfehle allen denjenigen, die diesen Dienst als private Anbieter benutzen wollen, ihre Einstellungen regelmäßig zu überprüfen, ohne sich darauf zu verlassen, daß der Kundendienst hilft, falls ein Fehler entsteht. Bei mir war es nicht der Fall.

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Das diese Bücher allerdings trotzdem von Momox weiter verkauft werden, war mir nicht bewusst. Eine Bekannte bestellte ein Buch über Amazon beim Händler ** Medimops Outlet**, einer Firma von Momox. Und das war genau eines der Bücher die abgelehnt wurden! Also wurde es doch verkauft. Ich habe es sofort aufgrund eines pers. Eintrages wieder erkannt.

Ich würde gern wissen, ob das so üblich ist und wer noch solche Erfahrungen gemacht hat!

Das ist mir mit anderen Ankäufern noch nicht passiert, jedenfalls wurden da keine größeren Mengen an guten Büchern nachträglich abgelehnt. (Um Sie dann doch zu verkaufen)

Ich jedenfalls werde bei Momox keine Bücher mehr verkaufen, da wende ich mich lieber an andere Anbieter die seriös und ehrlich sind. Jedenfalls sollte Momox seine Kunden nicht unterschätzen, und sie für dumm verkaufen, dass geht gar nicht!

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