Bei 300 verloren die Spartaner ja. Am Schluss sieht man nur noch.....

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Ein Kern der Handlung ist geschichtlich richtig. Dies kann in jeder Geschichtsdarstellung zu den Perserkriegen nachgelesen werden. Die Hauptquelle zu dieser Zeit ist der griechische Geschichtsschreiber Herodot. Ein verhältnismäßig kleines griechisches Heer, darunter 300 spartanische Hopliten, kämpfte unter Führung des spartanischen Königs Leonidas gegen ein an Zahl weit überlegenes persisches Heer unter Führung des Perserkönigs Xerxes in der Schlacht bei den Thermopylen (480 v. Chr.), einem Engpass. Die Griechen haben zunächst mehrere Angriffsversuche zurückgeschlagen und den Persern Verluste zugefügt. Das persische Heer unternahm aber einen Umgehung über einen Weg, den ihm der Grieche Ephialtes (in der Überlieferung kein Spartaner) gezeigt haben soll. Die meisten Griechen zogen sich zurück. Die Spartaner, Thespier und Thebaner (die Thebaner aber nach Herodot unfreiwillig und sie kämpften nicht bis zum Ende) blieben. Leonidas ist im Schwertkampf gefallen, aber nicht als letzter Spartaner.

Der Spartaner Aristodemos kehrte nach Sparta zurück, krank oder als Kundschafter ausgeschickt. Er wurde verachtet, stellte aber sein Ansehen durch tapferen Kampf (bis zu seinem Tod) in der Schlacht von Plataia (479 v. Chr.) her. Diese war eine Entscheidungsschlacht, in der die Griechen angeführt vom Spartaner Pausanias über die Perser siegten (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/SchlachtvonPlataiai).

Laut legende sind die 300 alle ausser einer drauf gegangen wurden aber dann von ihren leuten gerächt

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