Behindertenausweis durch Depression?

3 Antworten

Soweit ich weiß kann man wegen schweren Depressionen einen Behindertenausweis bekommen. Und damit bekommt man auch alle Vorteile. Er hätte einen besseren Kündigungsschutz und besonders bei Stellenausschriebungen bei der Stadt oder dem Staat bessere Chancen genommen zu werden. Aber es muss amtlich bestätigt werden dass die Depressionen eine Behinderung sind.

Ich danke dir herzlich :)

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Mit chronischen Depressionen hat man eine recht gute Chance, einen Behindertenausweis zu bekommen. Dafü muss man nicht unbedingt arbeitsunfähig sein. Das würde ich auf jeden Fall versuchen!

Danke sehr!

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Behindertenausweis ist nicht gleich Arbeitsunfähigkeit.Versuch es und stelle einen Antrag beim Versorgungsamt.Entscheident wird der Bericht/ die Berichte vom Arzt/ Ärzte sein.

Vielen Dank :)

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Bruder hat Depressionen

Hei ihr! Ich hab vor kurzem herausgefunden dass mein Bruder mit LSD und anderen Drogen dealt..Ich habe ihm sofort gesagt dass er aufhören soll und habe ihm natürlich auch gesagt dass ich nicht will dass er Drogen nimmt,dass ichbmir Sorgen um ihn mache. Er hat gesagtvhabe eh vor aufzuhören usw. Da wir gerade im Urlaub waren und uns ein Zimmer teilen musste sah ich mal als er sich gerade umgezogen tiefe Schnittwunden an seinem Oberschenkel.. Ich fragte ihn von wo er die hat und dann brach alles aus ihm heraus .Er sagte mir dass er Depressionen hat sich ritzt und er sich auchbschon Umbringen wollte .. Ich wollte das ganze natürlich meinen Eltern erzählen,doch meine Mutter litt zu der Zeit selbst an einer Depression weil mein Bruder sich entschieden hatte zu meinem Vater zu ziehen(meine Eltern sind schon lange geschieden) Und mein Vater sieht mein Bruder als Vorbildjungen, er würde mir nicht glauben. Wie kann ich meinem Bruder helfen?(er ist 18 Jahre alt)

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Erfolge bei Cousins und Cousinen

Hallo, habe eine Kusine die keine Kinder hat und jetzt gestorben ist. Da keine Geschwister da sind, sollen jetzt die Cousinen und Cousins erben. Da ihr Vater schon 1964 gestorben ist, werden noch weitere Verwandte gesucht. Zu denen sie aber nie Kontakt hatte und ich die auch nicht kenne.Da sind noch nicht alle gefunden, dürften so um die sechs oder sieben sein. Jetzt ist da noch die Frau des Bruders von ihrer verstorbenen Mutter, sie leidet unter Demenz und hat einen Betreuer. Mein Bruder, der auch ein Cousin von von der Verstorbenen war, ist leider auch vor Jahren verstorben, hat aber eine Tochter. Meine Frage ist jetzt, sind nicht ausser den Cousins und Cousinen nicht auch die Tante und die Angehörigen des verstorbenen Cousins erbberechtigt. Danke schon mal im voraus.

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Meine Mutter ist manisch depressiv und wahnsinnig einsam...

Hallo liebe Community...

ich möchte mich relativ kurz fassen, bitte habt trotzdem etwas Geduld beim Lesen. Es geht, wie gesagt, um meine Mutter. Sie ist manisch depressiv, seit Jahren. Sie war auch schon wegen Klaustrophobie beim Psychotherapeuten, allerdings denke ich, dass dieser ihr nicht wirklich viel helfen konnte. Sie hatte eine unheimlich schwere Kindheit und auch, bis sie meinen Vater kennenlernte, kein schönes Leben. (Ihre Mutter hat sie geschlagen, mit ihrem ersten Ehemann war es auch eine sehr schwere Zeit usw...) Durch meinen Vater mussten wir (Also Eltern, Bruder und ich) oft umziehen, weil er Berufssoldat ist und wir so quer durch Deutschland gekommen sind. Wegen all diesen Lebensumständen haben wir alle bis jetzt (wir leben jetzt bereits seit 6 Jahren am selben Ort) keine wirklichen Kontakte knüpfen können. Ich beende nächstes Jahr meine Schule, mein Vater wird ~ 2019 wieder versetzt. Mein Bruder wohnt schon lange nicht mehr hier. Und jetzt endlich zum Thema:

Meine Mutter hat in diesen vielen Jahren eine manische Depression entwickelt und wer sich damit auskennt, weiß, dass der Umgang mit diesen Menschen nicht leicht sein kann. Sie ist wahnsinnig einsam. Sie hat wirklich, ungelogen, niemanden. Die einzigen, die sie hat, sind mein Vater, meinen Bruder, der allerdings sehr weit weg wohnt, und mich. Ich kann es einfach nicht mehr mit ansehen, wie traurig sie ist, auch wenn sie mit keinem darüber redet und von ihrer Depression wahrscheinlich selbst nichts weiß. Ich weiß nicht was ich tun soll, ich könnte losheulen, wenn ich daran denke, wie allein sie ist. Ich hab aber auch Angst, sie versehentlich mit ihrer Einsamkeit und Depression zu heftig bzw überhaupt zu konfrontieren. Dafür möchte ich als Tochter auch nicht zuständig sein. Aber ich will ihr helfen, unbedingt. Ich will sie endlich glücklich sehen. Und ich will nicht, dass sie... ich weiß, es hört sich brutal an... einsam stirbt. Bitte bitte helft mir / ihr! Es ist so schrecklich...

Schonmal vielen vielen Dank fürs Durchlesen, und für alle Antworten!

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Chance gegen falsche psychiatrische Diagnose anzugehen?

Zurzeit ist meine Tochter (31) wegen Depressionen in stationärer Therapie. Als Begleitsymptom leidet sie an Ängsten. Ihr 28 jähriger Therapeut hat schon in der 1. Woche anhand eines Fragebogens die Vermutung Borderline Pers.- Störung als Diagnose gestellt, was er nach Rücksprache mit dem Team zurücknahm. Jetzt, in der 3. Woche, verunsichert er sie schon wieder mit dieser Diagnose. Für mich, meine Tochter, ihre sämtlichen Bekannten, von denen einige selbst als klinische Psychologen arbeiten, völlig unverständlich und unhaltbar. Nur weil sie zurzeit einige Verhaltensweisen zeigt, die auch bei Borderline Patienten zu finden sind, wie Selbstunsicherheit, Selbstzweifel, etc., daraus das Vollbild einer Erkrankung zu machen, macht mich mehr als wütend, zumal sie eher unterstützende Hilfe bräuchte, die ihrer Depression entsprechen. Meine Frage nun: was kann man machen, wenn er bei seiner Meinung bleibt, welcher Möglichkeiten, hat sie, dagegen anzugehen? Nichts gegen Berufsanfänger, die Erfahrungen machen müssen, und manchmal übereifrig daneben liegen aber nicht auf Kosten von Patienten! Bin ziemlich sauer!

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