Beherrschung von einer mittelalterlichen Burg?

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2 Antworten

nun der Burgherr beherrschte das Volk dass neben der Burg wohnte.
Mit seinen Rittern verteidigte er die Menschen wenn sie von Feinden bedroht worden sind. Dafür musste dieses Volk Frondienste leisten bzw Steuern zahlen.

Dies kannste in etwa mit unserer Bundeswehr vergleichen. Wir zahlen Steuern mit denen Verteidigungsausgaben finanziert werden.
Die Bundeswehr verteidigt unser Land gegen Feinde.
(zumindest hält es den Feind so lange an der Grenze zurück bis richtiges Militär kommt aber das ist ein anderes Thema :-)   )

https://de.wikipedia.org/wiki/Frondienst

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg

https://de.wikipedia.org/wiki/Grundherrschaft


Der Herrensitz als Mittelpunkt der Grundherrschaft


Jede Grundherrschaft hatte einen sogenannten Herrensitz.
Im Mittelalter war das zumeist eine Burg, später ein Schloss oder
Herrenhaus. Der Herrensitz beherbergte die Familie des Inhabers der
Grundherrschaft mit Verwaltern und den Bediensteten; er war zugleich der
wirtschaftliche und verwaltungstechnische Mittelpunkt der
Grundherrschaft. Ausgestaltungsformen des Herrensitzes waren das Allod, das Rittergut v. a. in Preußen, das in Schleswig-Holstein verbreitete Adlige Gut und das Kanzleigut. Im Bayerischen Reichskreis gab es zudem die Hofmarken und Landsassen­güter. Hofgüter eines Landesherrn wurden als Domänen oder Kammergüter bezeichnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lehnswesen



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Burgen an Rhein und Donau beherrschten den Fluß und damit kam Geld rein (Wegzoll). An der Donau wurde sogar fallweise eine Kette über den Fluß gespannt.

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