Behandlungs-Verweigerung beim Arzt?

10 Antworten

Wow, da würde mich mal der Hintergrund der Sache interessieren und ob dein Hausarzt das überhaupt weiß.
Und was du da sagst, ist so eine Sache. Wenn du vor der Tür der Praxis gestanden hast und sagst, du hast akute Schmerzen, hätten die dich behandeln müssen. Würd das ruhig zur Anzeige bringen.

Das ist eine Frechheit von dieser Praxis.Ich würde umgehend zuerst meine Krankenkasse davon in Kenntnis setzen und ebenso die Ärztekammer.Welche Meinung er von einem Hausarzt hat ist seine Sache aber er hat nicht das Recht Patienten deshalb abzuweisen.Normalerweise müsste man gleich als Notfall zum nächsten Krankenhaus weiter gehen und sich behandeln lassen und die Kosten diesem werten "Kasper" zusenden.Wenn man bedenkt das die meisten akuten Blinddarmentzündungen mit Magenschmerzen beginnen ist das mehr als eine Sauere was der gemacht hat.

Tut mir Leid, wenn ich auf das Thema so spät antworte. Ist auch mein erster Beitrag hier bei gutefrage.de. Aber vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen noch.

Also der Arzt hat jedes Recht, die Behandlung eines Patienten zu verweigern. Dies ist gesetzlich seit Anfang des 20.Jhr in Deutschland so (vorher gab es tatsächlich noch eine gesetzliche Behandlungspflicht). Als Begründung reicht schon, dass ein "Vertrauensverhältnis" nicht besteht (was in diesem Fall aufgrund des überweisenden Hausarztes bedingt ist).

Also, aufhören mti dme Geschrei. Der Mann hat weder gegen seinen "Eid" verstoßen noch muss er behandeln. Einzig was den "Notfall" angeht besteht eine Hilfspflicht die im übrigen genauso jeden anderen Menschen (also auch z.B. die Patienten im Wartezimmer) betrifft. Die wäre aber in diesem Fall auch schon damit erfüllt worden, dass man einen Notarzt ruft.

Also bitte, da wird die Ärztekammer und sonst wer gar nichts (ge)mach(t haben)en.

Privatleistung beim Hausarzt?

Ich habe kommende Woche eine Behandlung beim Hausarzt (oder besser ein Anliegen mit einer wichtigen Beratung), die die gesetzliche und auch private Kasse nicht zahlen würde. Es handelt sich also um eine reine Privatleistung die mit 220 Euro auch recht gut bezahlt wird, also um ein Vielfaches höher ist, was der Arzt ansonsten im Quartal für die Behandlungen bekommen würde.

Erst mal hat es mich stutzig gemacht, dass ich einen Termin am Mittwoch gegen 16 Uhr bekommen habe, wo die meisten Praxen ja geschlossen haben. Seine Angestellte und er meinten auch am Tresen bei der Terminabsprache, dass ich unbedingt etwas Zeit für die Behandlung / das Gespräch mitbringen sollte.

Kann man allgemein davon ausgehen, dass wenn jemand eine Privatlesitung in Anspruch nimmt, dann auch ausführlicher beraten wird, da die Praxis hieran ja auch viel mehr einnimmt, als durch die paar Euro pro Quartal, die die Krankenkassen üblicherweise zahlen?

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Schmerzpatient wird von Hausarzt denunziert

Hallo Gemeinde, mein ehemaliger Hausarzt hat nachdem die Praxis Urlaub machte und mir die Schmerzmittel aus einer anderen Praxis geholt habe, die Behandlung eingestellt weil er missbrauch vermutete. Daraufhin habe ich den Hausarzt wechseln müssen und habe mir sodann von einem anderen die Medikamente verschreiben lassen. Jetzt ruft der ehemalige Hausarzt meinen jetzigen an und erzählt ihm von diesem Verdacht, dieser rief mich an und will mich nun auch nicht mehr behandeln und sagte mir das auch die Apotheken "gesperrt" sind für mich und ich meine Schmerzmittel "woanders" besorgen soll aber nichtmehr bei ihm, so seine Aussage. Wie der eine Arzt zu dem anderen in Kontakt kam, ist mir schleierhaft, aber wie steht es da mit der Schweigepflicht und dem hippokratischen Eid? Würdet ihr zu einem Rechtsanwalt gehen und über diesen das klären lassen?

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Ich habe eine Blasenentzündung und -schmerzen. Wohin? Urologe, Krankenhaus oder Hausarzt?

Hallo,

ich (mitte 20, männlich) habe ein Problem. Seit einige Tagen habe ich ständig Harndrang und eine leichte Verbrennungsgefühl im unterm Bauchbereich.

Außerdem zuckt machmal meine Nieren ( ob das die Nieren sind, weiß ich wirklich nicht genau :-/ ). Auch viel Darmblase (Furz). Ich habe KEINE Fieber, Müdigkeit, Durchfall etc.

Sowas hatte ich noch nie erlebt!

Frage: Ich will nun zum Arzt gehen aber ich weiß nicht wohin ich gehen soll. Beim Hausarzt dauert es eh viel zu viel, z.B. mit Blutprobe 2-3 Tage. Urinprobe und Ultraschall kann man ja da nicht machen (nicht vorhanden). Ich überlege mich entweder ins Krankenhaus oder zum Urologe zu gehen. Oder gibts noch andere Ärzte dafür, z.B. Neurologe etc.?!

UND, braucht man für Urologe einen Überweisungsschein? Kann man da einfach hingehen (natürlich nur mit Krankankassekarte).

Was empfiehlt Ihr mir bitte, Hausarzt, Urologe, Krankenhaus oder andere? Und was braucht man zur Behandlung (Überweisung, Geld, usw.?)

LG

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