Behandlung für Essstörungen?

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3 Antworten

Vielleicht versuchst du mal positive dinge an dir zu endecken... anstatt gegen die Essstörung zu kämpfen.

Was gefällt dir an dir ?
Vielleicht würde auch ein Umstyling helfen oder gar eine Komplettveränderung ? Sodass du dich in deiner Haut wohlfühlst dann kannst du sagen ab jetzt einen Neuanfang und der Essstörung bye bye sagen weil du dich nun ohne sie wohl in deiner Haut fühltst =)

Bist du nur in Ärztlicher behandlung oder auch in Therapeutischer behandlung ?

So wie es klingt nämlich nur in Ärtzlicher. Eine ambulante  Verhaltenstherapie die mit dir bearbeitet warum du dir nicht gefällst könnte auch sehr helfen.

Je nachdem wie tief verankert sie ist.

Ich hatte auch eine Soziale Phobie ich bin gar nicht mehr aus dem Haus gegangen. Das beste was du da tun kannst ist raus gehen und vielleicht bewusst den Verkäufer fragen wo etwas ist oder so was ..Dich mit deiner Angst konfrontrieren.

Vielleicht ist es da am Anfang hilfreich eine dir Vertraute person bei dir zu haben =)

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Ja das ist ja genau das Problem von essgestörten Menschen, die Ana oder MIa, je nachdem wer es ist, manchmal beide stehen als gute Freundin zur Seite. Man meint, man habe sonst niemanden. Zumindest erzählten diese beiden Teufelchen einem das.

Man meint, man hätte beim Essverhalten das einzige im eben, worüber man noch Kontrolle habe, dabei ist es die Essstörung, die einen kontrolliert. Man hat genau nichts unter kontrolle. Es fehlt einem quasi die Disziplin zur gesunden Ernährung.

Ob Klinik oder ambulant: Wie Du selbst bereits richtig gesagt hast muss der Patient bereit sein mitzuarbeiten. Da Du offenbar gar nicht bereit bist Deine Essstörung aufzugeben funktioniert es auch nicht. Das hat mit der Art der Therapie in dem Fall wenig zu tun.

Die Depressionen und die soziale Phobie sind Folgen der Essstörung. Welcher magersüchtige Mensch möchte schon vor anderen in der Pizzeria sitzen und eine Pizze verspeisen müssen (müssen, um nicht aufzufallen)? Welcher Bulimiker möchte gerne auf der Toilette beim Italiener unangenehm durch Würgegeräusche auffallen?

Es ensteht automatisch eine Angst vor Menschen und sozialen Situationen, da oft in solchen Situationen eben gegessen oder getrunken wird. Die Depression ist nur ein Zusammenbruch des Hirnstoffwechsels, der nicht mehr ausreichend versorgt wird, um Serotonin zu bilden und zu transportieren.

Es ist eine Krankheit, das weiß ich, und es ist verdammt schwer da rauszukommen, auch das weiß ich. Aber man kann das schaffen. Du musst die Entscheidung unabhängig davon treffen, was die Erkrankung Dir vorgaukelt. Das Spiegelbild, was Du siehst ist nicht echt. Im Grunde ist die Entscheidung klar: Leben oder Sterben. Bei Magersucht geht nur eines von beidem.

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Du kannst Dir nicht aussuchen was Du behandeln willst, da wenig essen und erbrechen die Psyche auch negativ beeinflussen, weil wichtige Stoffe fehlen. Wenn Du nur die ES hast würde ich zuerst Familiengespräche mal machen. 

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