begünstigt Mineralwasser die Verkalkung des Gefäßsystems?

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9 Antworten

Mineralwasser ist normalerweise Wasser mit einem natürlichen 'Mineralstoffgehalt, dem Eisen entzogen wird, damit es nicht rostrot aussieht.

Leitungswasser wird gefiltert und von Mineralstoffen (auch dem Eisen) befreit, damit es in Rohrleitungen keine Ablagerungen bildet (und Clor wird hinzugefügt).

Da Menschen in ihrer Entwicklungsgeschichte immer natürliche Wässer getrunken haben, ist davon auszugehen, daß der Organismus daran gewöhnt und darauf ausgelegt ist, dieses Wasser zu erhalten mit den entsprechenden Mineralien.

Für mich ist die Aussage Deiner Heilpraktikerin Schwachsinn.

Es leuchtet mir ein, daß im Mineralwasser die Minerale, eben einfach so, vorhanden sind.

In den Pflanzen sind die Mineralstoffe in etwas organisches gebunden, sind deshalb vielleicht auch verdaulicher oder überhaupt erst verwertbar für unseren Körper.

Du beißt ja auch nicht an einer Stange Eisen herum, wenn Du Eisenmangel hast, oder?

Ich mag kein Leitungswasser. Deswegen trinke ich seit Jahren Mineralwasser. Bisher habe ich keine Probleme!

Das ist Schwachsinn.

Die "Verkalkung" der Blutgefäße (genauer: der Arterien) sind Fettablagerungen und haben nichts mit Kalk oder Mineralwasser zu tun.

wenn das deine hp sagt, wird es wohl stimmen. ich zweifele es aber an.

Alles Übermaß ist im Leben schädlich.

da hat sie recht

das hab ich noch nicht gehört

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