Begründung warum man umziehen will Jobcenter?

3 Antworten

Das ist traurig, man geht arbeiten und bezieht noch eine Aufstockung vom Amt. Verkehrte Welt in Deutschland. Am Besten es einfach blumig umschreiben und auch erwähnen, dass die Mutter die Differenz aus eigener Tasche bezahlen würde. Also denen Honig ums Maul schmieren. Normaler weise dürfte das doch kein Problem sein. Das Amt bezahlt doch nicht alles,nur einen Teil.

Man braucht keine Zustimmung für einen Umzug !

Nur wird es dann Probleme mit dem Jobcenter geben,nicht nur in Bezug auf die Kostenübernahme für den Umzug,sondern auch auf ein zinsloses Darlehen für die Kaution,es wird ggf.eine Nachzahlung durch eine Jahresendabrechnung auf formlosen schriftlichen Antrag nicht übernommen bzw.nur teilweise und es wird nur die bisherige KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) weiter gezahlt.

Das mit der KDU - würde zutreffen wenn ihr im Zuständigkeitsbereich des jetzigen Jobcenters umziehen würdet,dann müsste deine Mutter schon mal diese 20 € selber zuzahlen,wenn die neue KDU - 20 € über der jetzigen liegt.

Diese eigene Zuzahlung könnte deine Mutter aber von einer evtl.Gutschrift die sich auf die KDU - beziehen würde erst einmal abziehen,bevor dann ein evtl.noch vorhandener Betrag auf die KDU - mindernd angerechnet werden dürfte.

Wenn sie einen guten Arzt hat,könnte sie versuchen da ein Attest zu bekommen,dass die jetzige Wohnsituation schon gesundheitliche Probleme hervorgerufen hat und er einen Wohnungswechsel dringend anrät,evtl.würde sie damit dann schon Erfolg haben.

Jeder ist frei seine Wohnsitz wo er möchte zu nehmen. Nur nicht vergessen der/die zuständige Jobcenter zu informieren.

Ja und dem Jobcenrer ist es auch egal welche Kosten es zu tragen hat. In welcher Welt lebst du eigentlich?

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@Halli79

Siehe Expertenantwort von Isomatte. Ich habe über die Kosten nichts geschrieben.

Selbstverständlich ist ein grundlose Wechsel kein gute Ausgangposition.

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