Begleiteter Umgang Frage

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Hey... Warum hast du den begleiteten Umgang gerichtlich angeordnet bekommen? Waren das Gefahren die im Raume standen und das Kindeswohl gefährdet haben?? Ganz klar, das was vom Gericht im Beschluss steht, ist bindent, also Umgang begleitet mit Erweiterung für dich bedeutet, je nach Alter deines Kindes, der Umgang dahin gelenkt wird, wie allen Vätern, auch ohne SORGERECHT zuzustehen hat, mit alle 2 Wochen Wochenendumgang Fr- So, Ferienteilung, Feiertage aufgeteilt werden... Da hat die Mutter sich dran zuhalten... wobei ich lieber nach fragen möchte, wie alt ist dein Kind, steht im Beschluss mit drinnen, wie weit der Umgang erweitert wird? Wenn nicht, würde ich umgehend mit deinem Anwalt den du vor Gericht dabei hattest nochmal reden und ihn bitten, dem Beschluss die genauere Umgangsgesamtweite nachzutragen, da du gerne feste Umgangsmodalitäten planen willst, von konstanten Wochenenden Fr- So von bis Uhrzeit, geteilte Ferienzeiten und Feiertage geteilt festgesetzt möchtest. Da hat die Mutter keine Chance mehr gegen, falls der Nachtrag nicht mehr geht, würde ich einen Antrag neu an das Gericht stellen und zur Vermeidung Elterlicher Missverständnisse, die Umgangsumfang mit Uhrzeiten und der gleichen, die als Endpunkt der vorliegenden Umgangsanordnung dienen nachzuverhandeln.... Ich bin ehrlich... ich höre aus deiner Beschreibung raus, das du mit negativen Umgangseinflüssen durch die Mutter rechnen musst und ich vorallem für dein Kind keineswegs ohne seelischen Nachteil der fall sein wird... Lass dich als Vater nicht nur zum Goldesel minimieren und sei für dein Kind da, dein Kind braucht dich als Papa genauso wie die Mutter, nur leider vergessen Mütter das gerne, weil es dem Ex nämlich immer so schön weh tut, wenn das Kind nicht hingehen darf zu Papa... Jetzt hast du den begleiteten Umgang, sekt oder Selter, danach ist Ruhe und du zeigt unmissverständlich, ich bin PAPA und will mein Kind sehen... Ich drücke dir die Daumen, du schaffst das, ich denke du liebst dein Kind sehr intensiv sonst würdest du das nicht mit dir machen lassen...!!Kleiner Rat am Rande, das Jugendamt kann dir viel versprechen, aber erst der Gerichtsbeschluss ist auch bindend für das Amt und kann nicht nach deren Laune verändert werden.... Nutz diesen Umweg für dein Recht als Papa.... Alles gute

Ich hatte erst Gestern die Verhandlung. der Richter sprach nur von erweiterung, keine weiteren details. vlt. steht im beschluss den ich bekomme mehr. 7 monate wurde mir die kleine entzogen, sie ist 1 jahr 1 monat alt. sie hat versucht mich mit allem fertig zu machen was da war. angefangen mit drogenkonsum ( in meiner jugendzeit mal cannabis geraucht ) daraus wollte sie mir einen strick drehen. Meine Mutter nieder gemacht bei der ich derzeit wohne. Sie hätte wenn die kleine hier war nur alkoholintensiv gefeiert etc. wäre psychisch labil, die volle bandbreite. Meine Mutter hat alles für uns getan in der beziehung. dann hat sie kontakt zu meinem Vater aufgebaut den ich seit Jahren zurecht nicht sehe. Er hat nun Umgang mit der kleinen. Meine schwester wollte sie von uns Isolieren. Ich habe mich getrennt von Ihr. das wird es wohl sein. es steht ja noch eine Hauptverhandlung an.

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Bei der ersten Trennung hatte mein Ex mir meine Kinder gewaltsam genommen und vor dem JA gelogen, dasssich die Balken bogen.

Nach 7 langen Monaten war endlich Verhandlung und es wurde begleiteter Umgang mit späterer Erweiterung angeordnet... und zwar 1x die Woche je 3 Stunden... bei mir in den Räumen der katholischen Familienberatung.

Ich bin immer superpünktlich da gewesen, hab darauf geachtet, mich voll auf die Kids zu konzentrieren dabei... also nix mit "vorher noch schnell einkaufen" oder so...

Und ich habe mich überhaupt nicht um die anwesende "Aufsicht" gekümmert, sondern um meine Kinder.

Nach 8 Wochen wurde der Umgang erweitert, die Dame kam zu mir nach hause, dann brachte mein Ex die Kids (er hatte das Auto) und holte die wieder ab.

Das ging über 6 Wochen so, dann "dürfte" ich die Kinder "testhalber" einen ganzen tag alleine haben.

Nochmal 3 oder 4 Wochen danach, dürften sie bei mir übernachten... und aus dem begleiteten Umgang wurde ein völlig normaler Umgang.

Das JA hatte sich genügend Zeit gelassen, um die Behauptungen meinesEx zu überprüfen und dann befunden, dass seine Unterstellungen nicht stimmten.

Wir sind dann nochmal zusammen gekommen... aber inzwischen bin ich geschieden und die Kids sind bei mir.

Der begleitete Umgangwird immer anfangs angeordnet, weil das Kindeswohl im Vordergrund zu stehen hat. Und kein Gericht und kein JA dieser Welt verfügt über Wahrsagekugeln, die melden, wenn ein Elternteil lügt... ich sage nur Rosenkrieg auf dem Rücken der Kids.

Also freu dich auf deine Kleinen, gehe imemr hin, frisch geduscht, ordentlich gekleidet (aber so, dass du mit den Kids toben kannst) und sieh zu, dass du in der zeit den Kopp frei hast. Also kein termindruck, Handy aus, und einfach nur Papa sein. Ach ja, nicht ständig geschenke mitbringen... ne kleine Süßigkeit ist ok (bei uns wars die Dose TicTac), aber mehr nicht, das riecht nach Einflussnahme und emotionaler Bestechung.

Ja da hat die Kindesmutter nichts mehr entgegenzusetzen.

Kein geregelter Umgang wegen Job möglich?

Hallo, ich bin alleinerziehende Mama eines knapp 3-jährigen Kindes. Mit dem Kindsvater habe ich das gemeinsame Sorgerecht. Getrennt leben wir nun seit einem halben Jahr und der Umgang mit dem Kleinen klappt leider gar nicht. Diverse Versuche mit Beratungsstelle/Jugendamt scheiterten leider bisher. Nun will der KV den Umgang per Anwalt klären lassen. Umgang, den er leider viel zu selten wahrnimmt. Er ist beruflich viel unterwegs, auch mal ein paar Tage am Stück und hat einen Dienstplan, der sich monatlich stets ändert. Der Kleine sieht seinen Papa sehr unregelmäßig. Mal 3x die Woche und dann wieder 2 Wochen gar nicht. Er schiebt es immer auf seinen Job, wobei er auch an seinen freien Tagen erst Mal Zeit für sich, Hobbys und seine Freundin einplant und der Kleine dann dazwischengeschoben wird. Er nimmt ihn quasi nur dann, wenn es ihm gerade passt. Für den Kleinen muss jedoch unbedingt eine Regelmäßigkeit erkennbar sein. Er leidet unter den momentanen Zuständen. Mein Anwalt meinte nun, dass man trotz des Dienstplanzwangs feste Tage für den Umgang "fordern" kann. Also zB jeden Mi Nachmittag und jedes 2. WE Fr und Sa. Der KV müsse dann dafür sorgen, an diesen Tagen auch da zu sein bzw. geeignete Ersatztermine vorzuschlagen. Geht das wirklich? Hat jemand von Euch damit Erfahrungen? Wie würde denn das Gericht urteilen? Laut meinem Anwalt würde das Gericht ebenso feste Tage vorschlagen.

Ich habe auch noch eine andere Frage: wie ist das mit dem Umgang, wenns er KV oft im Urlaub ist und den Kleinen dann wieder nicht regelmäßig nehmen kann? Aktuell hat der KV für 2017 35 Urlaubstage verplant, alle ohne sein Kind. Ich habe ihn gebeten, bei seiner Urlaubsplanung die Schließtage der Kita (34!) mit zu berücksichtigen und einen Teil davon zu übernehmen. Nun liegen seine 35 Urlaubstage alle außerhalb der Schließtage. Außer im August, da hat er Urlaub während die Kita zu hat. Jedoch fährt er da zusammen mit seiner Freundin und deren Kinder in den Urlaub. Kann er das einfach so machen? Ich bin auch berufstätig und habe nicht so viel Urlaubsanspruch.

Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen. Vielen Dank schon mal!

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ex hat durch einsatz burnout

hallo leute,

mien ex hat durch afghanistan einsatz burn out wir haben eine gemeinsame tochter und das gemeinsame sorgerecht.bald geht das umgangsrecht vor gericht und nun ist meine frage schafft ein vater mit burn out ein umgang mit seiner tochter?ich muss dazu sagen er versucht alles mit lügen das sorgerecht für sich alleine zu bekommen!soll ich das vor gericht angeben mit dem burn out und das er ja eigentlich nicht fähig ist verantwortung gegenüber seiner tochter zu tragen?ich brauche dringend eure hilfe!!!!

lg diana

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