Begehe ich Gottesraub, wenn ich manchmal denke, dass Jesus nicht sein Sohn war?

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16 Antworten

Gottesraub würde ich das nicht nennen — eher einen Denkfehler ... oder eine Bildungslücke.

Schau mal diese Texte:

"Da kam auch eine Stimme [Gottes] aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“" (Mat. 3:17)

Selbst die Dämonen anerkannten, dass Jesus der Sohn Gottes ist:

"Und siehe, sie schrien und sprachen: „Was haben wir mit dir, Sohn Gottes, zu schaffen? Bist du hierhergekommen, um uns vor der bestimmten Zeit zu quälen?“" (Mat. 8:29)

Wie sahen seine Jünger den Christus?:

"... Barmherzigkeit [und] Frieden von Gott, [dem] Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters ..." (2. Joh. 3)

Und wie sah Jesus sich selbst?

"Jesus sprach zu ihr: „... ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “" (Joh. 20:17)

"... würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich." (Joh. 14:28)

Klar, du darfst mit deinen ständigen Bibelzitaten ja in einer solchen Runde auch nicht fehlen, hm? :D

Grüße ans WTG :)

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@profanity

Profanity:

Dein Nick bedeutet "Gotteslästerer" ... alles klar ...

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@OhNobody

Profanity:  Dein Nick bedeutet "Gotteslästerer

Bitte zuerst die Bedeutung dieses Wortes Profan erkundigen, bevor Du einen solchen Unsinn schreibst.

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@ulrich1919

Profanity:  Dein Nick bedeutet "Gotteslästerer

Bitte zuerst die Bedeutung dieses Wortes Profan erkundigen, bevor Du einen solchen Unsinn schreibst.

Ich wollte diesen Eintrag zurückziehen, aber de Software war zu langsam! Bitte um Entschuldigung!

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@OhNobody

Richtig, es bedeutet Gotteslästerung, aber auch Obszönität, und ich stehe auch voll und ganz dazu :D

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@profanity

ah, ich weiß doch bereits, daß es mit der menschlichen Moral bergab geht...aber daß man so tief fallen kann....

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@juste55

Das Fehlen eines Gottesglaubens schließt nicht automatisch das Fehlen einer Moral ein.

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@profanity

Profanity:

Laut WIKIPEDIA ist Öbszönität (lateinisch obscenus, „schmutzig, verderblich, schamlos“) alles, was geeignet ist, bei anderen Menschen Ekel zu erregen oder Scham hervorzurufen.

Was bitte hat Obszönität mit Moral zu tun???

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@profanity

ah, dann ist Obszönität, zu der du stehst, moralisch?

"Schmutzig, verderblich, schamlos"...ist das moralisch?

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@juste55

Frage an die Moderatoren: Warum wird mein Kommentar, der auf Fakten beruht, einfach gelöscht?

Das WTG baut sein System auf Verdrehung von Tatsachen auf, das weiß jeder, der sich damit auch nur ein bisschen beschäftigt hat. Und ich habe niemanden persönlich angegriffen, wenn ich sage, dass eine Sekte verlogen ist.

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@OhNobody

Wenn ich Ekel bei dir errege, dann habe ich mein Ziel ja erreicht...

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@profanity

profanity,

du bist ja komisch...

Schon wieder schreibst du aus Angriffslust "Verdrehung der Tatsachen" und "verlogene Sekte"...

Na, wenn das keine Beleidigungen sind...

Wie schauts denn aus, wenn man dir "Verlogenheit" udgl. vorwirft?

Ist es das, was du "brauchst", Negatives?

Fakten sind einfach nur Fakten, ohne Ressentiments .

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Danke für das Sternchen.

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Deine Fragestellung weckt den Verdacht, daß du möglicherweise von falschen Ansätzen ausgehst und daß tatsächlich in dir die versteckte Befürchtung ruht, daß du verloren sein könntest, wenn du nicht nicht mehr das glaubst, was du bisher geglaubt hast.

Eine solche Überzeugung führt sehr leicht dazu, daß man die eigene Überzeugung nicht mehr auf Sinnhaltigkeit überprüft und sich so selbst die Chance nimmt, eigene Irrtümer korrigieren zu können.

Stell dir mal das Universum vor und dann dessen Schöpfer. Glaubst du, den könntest du irgendwie beeinträchtigen? Da kannst du denken, was du willst. Insofern kann man Gott auch nicht beleidigen oder lästern. Wenn man das versucht, sind das alles nur Demonstrationen der eigenen Dummheit, oder höchstens Undankbarkeit.

Wenn sich ein kleines Kind so seinen Eltern gegenüber benimmt, müssen die sich abwenden, damit das Kind nicht sieht, wie sie sich über den kleinen Trotzkopf amüsieren. "Elternlästerung" gibt es deshalb auch nicht

Die Vorstellung eines "Gottesraubes" (Missbrauch geweihter Hostien) geht auf die etwas kindische Vorstellung zurück, man könne Gott irgendwie einfangen. Gott ist überall zugegen. Ob er in dir wirksam wird, hängt davon ab, ob du deine Antenne für ihn ausfährst. Im Altarssakrament kannst du Gott begegnen, wenn du das glaubst. Wenn nicht, hast du eben Pech gehabt, aber Gott ficht das nicht an; dann bleibt auch eine geweihte Hostie für dich nichts anderes als ausschließlich Brot.

Die Bibel lehrt auf jeden Fall, dass Jesus Christus Gottes Sohn und Gott selbst ist (vgl. Trinität):

Einige Belege dazu:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

1. Johannes 5,20: "Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Bereits in Jesaja 9,5 steht über den Messias Jesus Christus geschrieben: "Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst." Diese Beschreibungen zeigen eindeutig, dass das der Messias (Jesus) Gott ist, da er die Namen "starker Gott" und "Ewig-Vater" trägt.

Falls du dich mit der Bibel auseinandersetzt im Sinne des Glaubens, kommt es immer wieder mal zu gedanklichen Konflikten. Vor allem, wenn dein vorgeprägtes Gehirn seine erlernte Realität mit der biblischen Realität in Einklang bringen will.

Dass da auch mal Zweifel an der Sohnschaft von Jesus aufkommen können, ist denkbar. Wichtig ist nur, dass du am Ende zu dem Schluss kommst, dass Jesus Gottes Sohn ist. Sonst macht für dich das ganze Neue Testament keinen Sinn.

Zu Zeiten dieses einen uns bekannten Jesus Christus gab es eine ganze Menge 'Jesusse', selbsternannte Propheten, die christliche, oder auch andere Lehren vertraten und verbreiteten. Dieser eine Jesus hatte allerdings u. a. durch Johannes nach seinem Tod die beste Propaganda von allen :)

Daher ist es fraglich, ob er denn wirklich der Sohn Gottes gewesen ist. Natürlich unter der Voraussetzung, dass dieser Gott tatsächlich existieren würde (was bis heute nicht bewiesen ist, daher heißt das Ganze ja auch 'Glaube').

Nebenbei darfst du denken, was immer du möchtest, denn die Gedanken sind nach wie vor frei.

nein. Du nimmst eben einfach nur eines von vielen Kirchendogmen nicht an bzw stellst es Frage. Was du über Gott glaubst oder nicht glaubst und welche Eigenschaften du der Gottheit zuschreibst oder abstreitest, hat keinerlei objektive Auswirkungen, du modifizierst einfach nur dein eigenes, subjektives Glaubenssystem

wenn ich manchmal denke, dass Jesus nicht sein Sohn war?

Denken führt in diesem besonderen Fall nicht weiter.

Da hilft nur ein Vaterschaftstest!

Nein! Jesus war ein sogenanntes Kuckucks-Kind und weil dieser damals so ziemlich neu war, machte der "Sohn ohne Vater" Karriere. 

Die Gedanken sind frei. Es steht Dir offen solche Gedanken zu haben.

Für mich ist Jesus Gottes Sohn!

"Gottesraub"? Was soll das sein?

Warum sollst du das nicht denken dürfen? Viele glauben an den Gottessohn, viele nicht. 

Das ist sowas wie Gott verhoehnen

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@ToniKim

Wenn du Christ bist, glaubst du ja an einen barmherzigen und gütigen Gott, der den Zweifelnden nicht verdammt. 

Wenn du kein Christ bist, glaubst du ohnehin nicht an den Gottessohn. 

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@ToniKim

Das nennt sich nicht 'Gottesraub', sondern Blasphemie (oder u. a. im englischen wie mein Nickname 'profanity' :D )

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Ich glaube du beraubst eher dich selber;) Jesus ist der (einzige) Weg zu Gott. (Joh. 14,6)

Gott (Vater) selbst bezeichnet Jesus sogar als Gott. (Hebräer 1,8)

Nein, aber eine vergebbare "Dummheit" (2.Kor.11,14; Offb.20,5).

Wieso GOTTESRAUB? Das ist wohl eher KINDESENTFÜHRUNG!

cheerio

Raub?????????

Was hast du den unter Einsatz von körperlicher Gewalt geraubt?

Gehe einfach nach deinem Gefühl 😊

Da musst du aber davon ausgehen, das dein Gefühl gut ist... ich glaube wer nur seinen Gefühlen folgt gleicht einem Blatt im Wind.

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