Begegnungen mit Straßenhunden?

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4 Antworten

Hallo, was du vor allem tun kannst ist in der Türkei aufklären über den richtigen Umgang mit Hunden. Wenn die Tierhaltung sich ändert dann gibt es auch keine Strassenhunde mehr. Kastration ist auch dort möglich.

Ansonsten...deine Unsicherheit überträgt sich zusätzlich auf deinen Hund. Der Tipp mit dem Schirm ist gut.

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Kommentar von Base2
28.01.2016, 02:05

Also in der Türkei werden Straßenhunde kastriert, bekommen einen Stecker ins Ohr und werden dann wieder da hin gebracht, wo die eingesammelt wurden. 

Ja leider überträgt sich meine Angst auf ihn wad ich schlimm finde. Ich würde alles tun um ihn zu beschützen, aber Angst habe ich trotzdem 

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@Base2,

alles, aber wirklich alles, was man Dir, in dieser Situation, raten würde, ist falsch!!! Ich habe in meinem langen Leben auch mit Hunden aus z.B. Mallorca zutun gehabt. Wenn das noch immer so ist, wie damals - mein lieber Jolly !!! Du wirst auf der Straße mit einer, komplett neuen Komponente konfrontiert, die hier von uns, keiner kennt und das ist

H  U  N  G  E  R

Viele Straßenhunde leiden ununterbrochen an Hunger und deren Benehmen wird auch dadurch bestimmt. Du wirst da nicht mehr mit Hunden was zutun haben, sondern mit Wölfen - pur!!!

Also, geh bitte nicht mit Deinem Hund aus dem Haus ohne Hunde-Trockenfutter, Sprühflasche und ohne Regenschirm hinaus, Du brauchst nur ein einziges Mal einen Fehler zu machen .......   !!! 

Regenschirm ist Deine primäre Waffe, halte mit ihm nur den Abstand konstant, schlag aber nicht zu, da die Ärmsten dann elendlich irgendwo alleine kreppieren. Wenn dies nicht hilft, fülle Sprühflasche mit kaltem Wasser ein, dreh die Düse auf Strahlsprühen, nehm handvoll Trockenfutter in die Jackentasche und wenn es zu viel wird, wirf das Futter so weit weg von euch, wie möglich, seht zu, daß ihr Land gewinnt und wenn euch Einer folgt, sprühe ihn mit Strahl an.

Übertreib es nicht mit dem "Futter herum schmeißen", sonst wirst Du bald, immer wenn Du hinaus gehst, auch eine aggressive Hunde - Escorte hinter euch haben. Futter nur dann benutzen, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt. 

Also, da hast Du was vor!!!

Liebe Grüße meine Liebe von uns beiden  <(●_●)>   Pippa &  Rozina. Und eine Bitte an die, die nicht so denken, wie ich: bei Kritik bitte sachlich bleiben, sonst lasse ich Beleidigendes von dem gutefrage.net - Team löschen!!!

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Kommentar von Base2
28.01.2016, 02:11

Danke für deine Antwort. Also den Schirm musste ich mehrmals auch zum abschirmen benutzen. Würde wirklich nicht gern die Hunde verhauen. Die tun mir ja leid. Auch meinen Rüden habe ich als Welpen krank auf der Straße gefunden.

Trockenfutter habe ich immer in der Tasche, nur die meisten Straßenhunde kennen nur "Menschennahrung" .

Sprühflasche ist eine gute Idee.  Blöd nur wenn ich alles mitschleppen muss und das bei jedem Gassigang. Da brauche ich ja sich Hände dafür

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Moin,

block deinen Hund mit deinem Körper ab. Er hinter dir, du vor ihm. Groß machen und mit der Körpersprache den fremden Hund verscheuchen.
Schütz deinen Hund.

Gibt es ev. bei euch einen Tiertrainer, der Erfahrung damit hat?

LG Nordlicht

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Kommentar von Base2
27.01.2016, 21:45

Leider gibt es hier keinen Trainer nein. Bisher hat uns immer wieder der gleiche Rüde (wohl Rudelführer) angeknurrt und ständig um uns herum gelaufen. Ab dem 5. Treffen checkte er uns nur noch vom weitem ab. Jedoch bekomme ich Panik wenn diese Riesenhunde meinen Hund "riechen" möchten.

Ich kann doch nicht bei jedem Gassigang einen Schirm mitnehmen und vor lauer hin und her schauen kann ich mich nicht auf unser Hund konzentrieren 

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Vielleicht könntest du ja mal Einheimische fragen wie sie damit umgehen. In welchem Land lebst du denn?

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Kommentar von Base2
27.01.2016, 22:19

Wir leben in der Türkei. Hier sind wenige Menschen mit Hunden unterwegs. Wenn dann wohnen die Hundehalter in riesen Wohnanlagen wo Hunde frei laufen können, jedoch nur Hunde mit Besitzer. Also so umzäunt, dass Straßenhunde nicht rein können. In solch einer Anlage haben wir bisher gelebt, daher nie Bekanntschaft mit Streuner gemacht

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