Befristeter Vertrag mit 120 Stunden aber für eingesetzt, muss AG 120 Stunden zahlen?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Natürlich muss der Arbeitgeber bei einem 120 Stunden-Vertrag auch die vertraglich vereinbarten Stunden bezahlen. Und das auch, wenn er sie nicht beim Arbeitnehmer abruft.

Das ist sein Unternehmerrisiko.

Und den Mitarbeiter kann er natürlich nach Hause schicken, dieses aber auch nur unter normaler Fortzahlung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Georgpavlou
08.07.2016, 13:24

Danke für die schnelle Antwort.

Und wie ist wenn der AN zwei-drei Wochen danach neben seinem Namen unterschreibt bei den Stempelteiten, <<angeblich>, damit sie bis zur Minute stimmen, korrigiert wurden und er darüber Bescheid weiß? Ich meine kann das als Zustimmung fürs nach Hause schicken gesehen werden?

0

genau, es gibt den § 615 im BGB. Arbeitgeberrisiko. Setzt er Dich mit weniger Stunden ein, hat der AG Pech

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?