Befristeter Vertrag mit 120 Stunden aber für eingesetzt, muss AG 120 Stunden zahlen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Natürlich muss der Arbeitgeber bei einem 120 Stunden-Vertrag auch die vertraglich vereinbarten Stunden bezahlen. Und das auch, wenn er sie nicht beim Arbeitnehmer abruft.

Das ist sein Unternehmerrisiko.

Und den Mitarbeiter kann er natürlich nach Hause schicken, dieses aber auch nur unter normaler Fortzahlung.

Danke für die schnelle Antwort.

Und wie ist wenn der AN zwei-drei Wochen danach neben seinem Namen unterschreibt bei den Stempelteiten, <<angeblich>, damit sie bis zur Minute stimmen, korrigiert wurden und er darüber Bescheid weiß? Ich meine kann das als Zustimmung fürs nach Hause schicken gesehen werden?

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@Georgpavlou

Ich verstehe die Frage nicht.

Wenn die Zeit nun "bis zur Minute" stimmen, denn müssten ja auch 120 Stunden herauskommen, oder?

Wenn du das selber unterschrieben hast, dann ist das einfach mal selbst schuld, wenn du nicht das Gegenteil nachweisen kannst.

Sofern du noch irgendwelche Ansprüche geltend machen möchtest, hilft zunächst einen Blick in deinen Arbeitsvertrag. Was steht denn dort zu den Ausschlussfristen?

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@skychecker

Hab grad nachgekuckt es gibt kein Paragraph "Ausschlussfristen".

Auf jeden Fall aber spielt dieses "in der Regel" keine Rolle und er sollte die 120 zahlen. 

Jetzt möchte ich diese Ansprüche geltend machen, und es gibt sogar weitere Ansprüche.

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genau, es gibt den § 615 im BGB. Arbeitgeberrisiko. Setzt er Dich mit weniger Stunden ein, hat der AG Pech

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