befristeter arbeitsvertrag, beschäftigungsverbot und mutterschutz

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4 Antworten

Ein kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag wird für eine vereinbarte Zeit abgeschlossen. Im Arbeitsvertrag steht dann das Datum,zu dem das Arbeitsverhältnis endet,ohne dass es einer Kündigung bedarf.

Dazu § 15 Abs.:1 TzBfG: Ein kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag endet mit Ablauf der vereinbarten Zeit.

Der Arbeitgeber war nicht verpflichtet,dir eine Kündigung zu schicken

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Kommentar von Christel88
21.08.2012, 12:57

aber auch wenn mn nicht am arbeitsplatz ist?! da bekommt man ja dann wenigstens gesagt sie brauchen morgen nicht wieder zu kommen oder nicht?! Ich habe seit Mai ein beschäftigungs verbot und irgendwie muss ich es ja wohl erfahren oder nicht?!

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Wenn Du einen befristeten Arbeitsvertrag hattest, stand dort sicher drin, dass er zum 31.07. endet, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Befristeter Arbeitsvertrag bedeutet ja auch, dass er eben befristet ist. Wenn der Chef vorher nichts sagt, dass er verlängert wird, dann endet er zum vereinbarten Termin.

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Kommentar von Christel88
21.08.2012, 12:24

so aber mus es ja zuindestens einem mündlich sagen oder nicht?! weil er j immer mit mir zu frieden war! und da ich ja ein beschäftigungsverbot habe wegen der schwangerschaft habe und nicht am arbeitsplatz bin muss er es mir doch wohl irgendwie mitteilen oder nicht`?!

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Wie schon gesagt: der Vertrag ist mit dem dort vereinbarten Datum automatisch zu Ende. Ob du nun die letzten Monate im Büro warst oder nicht. Dein Einwand, du hättest keine Vertragsausfertigung erhalten, wird dir auch nichts nutzen. Es sei denn, du hast den Vertrag gar nicht unterschrieben und auch dein ArbG hätte kein Exemplar, dass er vorbringen könnte. Dann hättest du gar keinen befristeten Vertrag gehabt.

So aber schon und dann ist die Abmeldung vollkommen in Ordnung.

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hehehe na da hat der Scheffe aber Fehlerchen gemacht - denn ein befristetes Arbeitsverhältnis muss dennoch gekündigt werden sonst wird nen unbefristetes daraus - also nix wie hin zum Anwalt - Fachanwalt für Arbeitsrecht .

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Kommentar von Christel88
21.08.2012, 12:27

Das meine ich nämlich auch, gerade wenn man ja zur zeit nicht am Arbeitsplatz ist kann er ja nicht einfach mich abmelden ohne mir etwas mitzuteilen oder?! Ich bin total verwirrt! so hätte er mir ja am arbeitsplatz sagen können sie brauchen morgen oderso nicht wieder kommen, aber da ich ja nunmal nicht anwesend bin bzw war weis ich ja von nichts da ich ja auch nicht hellsehen kann!

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Kommentar von lenzing42
21.08.2012, 13:00

@LeLLide55 :Da hat der Scheffe aber kein Fehlerchen gemacht.

Das Fehlerchen liegt beim Userchen.

Dazu § 15 Abs.:1 TzBfG: Ein kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag endet mit Ablauf der vereinbarten Zeit.

Da kann kein Anwalt etwas dran machen.

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