Befreiung von Zuzahlungen der Medikament für Schwerbehinderte-pflichtig GKV

5 Antworten

Sie sollte zu ihrer Krankenkasse gehen. Zu zahlen sind 1% des Bruttogehaltes, wenn man an einer chronischen Erkrankung leidet, die ständige ärztliche Betreuung und/oder Medikamenteneinnahme erfordert.

Ja, auf jeden Fall. Man muss es erst mal beantragen, dann werden etwa 40 - 50 € entweder abgezogen oder man bezahlt solange (Rechnung aufheben und einreichen) bis man sein Soll erreicht hat. Das mit den Quittungen ist allerdings sehr umständlich. Meist schlagen die Kassen von allein vor am Jahresbeginn diesen Betrag vom Konto abzubuchen, dann ist alles geklärt und man hat den Rest des Jahres kein ärger mehr. Allerdings wird euch kein Geld rückwirkend ausgezahlt. 2 Jahre zuviel bezahlt? Da habt ihr leider Pech gehabt. Übrigens, habt ihr von der Örtlichen Gemeinde/Sozialamt die Grundsicherung beantragt? Euch bzw. ihrer Schwester stehen in etwa soviel Grundsicherung zu, bis etwa das Hartz 4 Niveau erreicht ist. Das ist ein Auffüllbetrag, der ihrer Schwester zusteht! Und sie währe wirklich dumm solch ein Betrag verfallen zu lassen.

2 Möglichkeiten:

1) Belege sammeln, am Ende des Jahres an Kasse geben.

Oder 2) bei Kasse melden, das besprechen. Dann kann man auch gleich ganz befreit werden. bei chron. Kranken ist es 1% vom gesamt-Einkommen, das als tragbar angesehen wird. Alles darüber- wird befreit.

Man zahlt dann einmal die 1% im Ganzen und wird dann für das ganze Jahr von den Zuzahlungen für Medikamente, Hilfsmittel etc befreit.

Die Variante Nr. 1 ist nicht unsinn ig, wenn sich das Einkommen (z.B. durch befristeten verrtrag) auch mal ändern kann. Zu viel gezahltes wird nämlich nicht erstattet.

Variante 2 ist sinnvoll, wenn das Einkommen konstant/ gleich bleibt. Was bei der Schwester durch die Rente doch wohl der Fall wäre.

Erkundigt Euch mal bei der Kasse der Schwester, die geben Auskunft und schicken alles an Formularen (ist nicht viel)

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Hallo liebe Fories! Ich brauche mal Rat bzgl. Einlagenveordnung. Und zwar hat meine Frau Skoliose und eine Beinlängendifferenz von 1,8 cm. Trug früher (90er Jahre) normale, harte Einlagen, eine davon dicker zum Ausgleich der unterschiedlichen Beinlängen. Ihr neuer Orthopäde verodnete jetzt auch Einlagen und die Messung dafür wurde auch in dessen Praxis vorgenommen. Dabei sind aber ein paar merkwürdige Dinge passiert.

  1. Bei ihren alten Einlagen musste sie zur Fußmessung in eine Art Formschaum treten. Diesmal wurde eine sogen. Fußdruckmessung gemacht mit dem Argument, das mit dem Formschaum mache man heute nicht mehr. Vor der Messung musste sie aber ein Formular unterschreiben aus dem hervorging, dass das eine Igel-Leistung sei und danach musste sie 25,94 € dafür bezahlen. Hallo...? Es gibt keine andere Möglichkeit, also hat der Patient keine Wahl und MUSS zahlen??? Sie wollte nicht unterschreiben, aber dann hätte die Arzthelferin nicht gemessen und meine Frau braucht die Einlagen wg. der Rückenschmerzen.

  2. Die Zuzahlung f.d. Einlagen selbst soll 25,- € betragen. Habe gesehen, dass auf der Messungsquittung steht "Messung f. Senso-Einlagen". Also werden wohl sensomotorische angefertigt. Habe mich dazu erkundigt und frage mich nun, ob solche Einlagen überhaupt für Beinlängendifferenzen geeignet sind... der Orthopäde weiß das natürlich am besten, aber es kommt mir halt komisch vor. Hat hier vielleicht jemand solche zum Differenzausgleich?

  3. Die Zuzahlung scheint mir etwas hoch... meine Frau beantragt jetzt bei der Kasse die Befreiung von Zuzahlungen (sie bekommt eine geringe EM-Rente, ich arbeite, aber wir bekommen aufstockend Alg2), wieviel übernimmt die Kasse von diesen 25,-€? Ich dachte, die Zuahlung sei höchstens 10,-€ plus Wirtschaftlichkeitsaufschlag, aber kann der wirklich 15,-€ sein? Meine Frau wollte nur ganz einfache, harte Einlagen wie früher, sagte sie auch der Arzthelferin beim Messen extra nochmal, aber die ging gar nicht darauf ein. Anscheinend hat der Orthopäde doch irgendwas Besonderes verordnet! :( Fast 51,- € mögen für Viele von Euch nicht viel Geld sein, für uns ist es das aber schon.

Meine Fragen nochmal zusammengefasst:

  1. Hat jemand auch Beinlängendifferenz und sensomotorische Einlagen? Bzw. gibt es solche überhaupt so dick (hier 1,8 cm)?

  2. 25,94 € für "Zwangsmessung", rechtens? Chance auf Kassenerstattung ist wohl gleich Null?

  3. Die 25,- € Zuzahlung f.d. Einlagen: Höchster Eigenanteil ist doch 10,- €, also Rest = Wirtschaftlichkeitsaufschlag. Gibt es dafür keine Grenze?

Danke für Eure Ratschläge!

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