Befreiung von der ärztlichen Schweigepflicht von Jobcenter - was passiert, wenn man nicht unterschreibt?

11 Antworten

Das sie das nicht unterschreiben muss ist korrekt,aber dann wird sie sehr wahrscheinlich zum zuständigen medizinischen Dienst des Jobcenters geschickt und da wird dann ein eigenes Gutachten über die Arbeitsfähigkeit erstellt !

Es kann also nur positiv für deine Frau sein wenn sie das unterschreibt,da wird ja kein SB - bei den Ärzten anrufen oder die Befunde studieren,da verstehen sie eh nicht was Sache ist,diese würden dann von den Ärzten des medizinischen Dienstes begutachtet und da in den meisten Fällen nach Aktenlage entschieden.

Dann muss sie sich nicht noch mal auf längere Untersuchungen und Befragungen des medizinischen Dienstes einstellen,wenn es dann noch Unklarheiten geben sollte,dann setzen sie sich mit den zuständigen Ärzten selber in Verbindung.

Die Befreiung von der ärztlichen Schweigepflicht benötigt das Jobcenter um über den Amtsarzt ein entsprechendes amtsärztliches Gutachten zu veranlassen.

In dem Fall wohl um zu überprüfen, ob jemand arbeitsfähig ist & sich dem Arbeitsmarkt entsprechend zur Verfügung stellen muss und somit weiter Alg2 beziehen kann oder eben nicht

Die ärztlichen Unterlagen werden dann vom Amtsarzt bei den behandelnden Ärzten angefordert. Im Normalfall sieht der Sachbearbeiter keine ärztlichen Unterlagen & Diagnosen, sondern bekommt am Ende nur die Stellungnahme vom Amtsarzt.

ja schon erlebt.

es besteht die möglichkeit nicht zu unterschreiben. dann wird euch das jobcenter nicht glauben.

die benötigen diese entbindung von der schweigepflicht um von einem spezialisten den zustand bestätigt zu bekommen.

anders könnte jeder hingehen und mit der angabe auf psychische probleme argumentieren das besipielsweise fristen nicht ingehalten werden konnten.

es ist leider sehr privat was die dann von einem wissen. wenn du entsprechende unterstützung vom amt haben möchtest bleibt kaum  ein anderer weg

viel erfolg

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