Befragungsstuhl als Goltermethode im Mittelalter?

1 Antwort

Hi,

ich habe jetzt auf die Schnelle das gefunden, keine Ahnung warum du den nicht gefunden hast:


Der Hexenstuhl war für langwierige Folter gedacht. In Steiermark , wo die besondere Form erfunden wurde, wurde er sehr häufig benutzt. Er sah ähnlich wie eine Bank aus, war 2,5 m lang und in einem Teil scharf gehackt. Die Bank ist auf einer Seite höher, so dass das Gesäß hängt. Die Sitzfläche besteht aus mehreren nach oben gedrehten Brettern, mit sehr scharfen Rändern. Der Angeklagte, der nur ein grobes Hemd an hatte, saß auf den unteren Teil des Stuhles, mit den Beinen nach oben, zum höheren Teil der Bank. Die Beine sind auf der Bank festgebunden und der Körper mit 3 Gürteln.
Die Beine der Angeklagten waren auf den Rücken gebunden. Die Fuße werden sehr stark an den Stuhl festgebunden, so das sich der Gürtel bis zum Knochen einschnitt. Weil die Beine hoch lagen, lief das Blut zum Herzen und so waren die Schmerzen noch stärker. Es gab ihn auch anders. In Deutschland hatten sie einen eisernen Stuhl mit scharfen Spitzen auf der Sitzfläche. Das ist der so genannte HAKERSSTUHL.

Quelle: http://www.hexenbad.com/info-folter.htm
LG

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