Beerdigung bei Christen?

13 Antworten

Friedhöfe sind öffentlich  zugänglich. Da darfst du zu den Öffnungszeiten jeder Zeit rauf, sofern du dich nicht irgendwie negativ auffällig benimmst. Und wenn du ein guter Freund des verstorbenen bist, wird dessen Familie auch nichts dagegen haben, daß du an der Beerdigung teilnimmst (falls doch kannst du ja mit etwas Abstand zur Trauergemeinde teilnehmen). Du mußt da auch nichts besonderes machen. Falls ein Pfarrer zugegen ist, dann hat das ganze zwar auch christliche rituale. Der sagt dann so Worte wie "Asche zu Asche und Staub zu Staub", da wäre es höflich, wenn du einfach nur zuhörst und die Vorgehensweise des christlichen Glaubens respektierst. Oftmals ist es so, daß dann auch jeder einzeln oder bei Freunden kleine Gruppen ans Grab treten, dann kannst du persönlich kurz die letzte Ehre erweisen. Vielleicht eine Blume reinwerfen oder etwas Erde (steht mit einer kleinen Handschaufel bereit) drüber schütten. Die engsten Angehörigen stehen vermutlich auch da. Dann solltest du, nachdem du am Grab warst auch noch einmal an sie herantreten, einfach aus höflichkeit. Kurz die Hand schütteln oder auch gern denen kurz etwas sagen, ganz wie dir danach ist. Ich denke, die werden sich einfach freuen, daß du gekommen bist.

Also eigentlich darf jeder hin, der seine Anteilnahme zeigen möchte. Dann gibts natürlich immer Leute, die aus irgendeinem Grund sagen "buh, du nicht".

Aber das ist dann deren private Meinung, keine offiziell christliche.

Ich hab beides schon erlebt.. meine Tante verbat mal einer Freundin meiner Oma die Beerdigung, da die Freundin Zeugin Jehovas war.

Wir anderen fanden es alle okayx, aberw eil Tante auf Friedhof so rumschrie, hat sich die Freundin dann zurückgezogen und von weitem geschaut (das war echt peinlich, aber emine Tante hat manchmal nen Patscher).

Später starb ein Großonkel, dessen Frau mit Afrikaner verheiratet war.. da fanden es sogar alle okay, dass "seine" Seite der Familie am Grab sang und lachte und Schnaps verschüttete (sie glauben halt, dass  der Tod was GUtes ist und dann alles besser wird)- und alle fanden es einen sehr schönen Abschied.

Also, wenn Du hin möchtest, um das letzte Geleit zu geben- geh. Bei offenen Menschen wird da immer okay sein.

Ja das kannst du.

Es ist manchmal etwas unterschiedlich je nachdem ob er reformiert oder katholisch (oder sonstwas) war. Meist gibt es eine Beisetzung aufm Friedhof und eine Feier in der Kirche, je nach Wunsch der Familie ist die Friedhofbeisetzung im kleinen Rahmen. Dort wird manchmal Weihwasser aufs Grab gesprenkelt, Blumen hineingelegt oder eine Schaufel Erde draufgetan von den Trauernden.

Es ist bei uns auch üblich, eine Beileidskarte zu schreiben und dann irgendwo (ist meist gekennzeichnet) abzulegen.

Ich würde mir einen Kollegen schnappen, der sich auskennt und dann einfach mit dem mitlaufen und den fragen. Dann läufst du nicht Gefahr "durch Unkenntnis aufzufallen".

Aber es ist anzunehmen, dass sehr viele die kommen, einer anderen oder keiner Religion angehören, wie das häufig bei Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen und ähnlichem der Fall ist.

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