Beerdigung - Spende für einen guten Zweck?

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8 Antworten

Im Grunde ist das doch nichts Anderes, als wenn Geld in einem Umschlag an die Angehörigen überreichst, nur, dass keine Briefumschläge mehr geöffnet werden und das Geld zur Bank getragen werden muss.

Hier kann der Kontoinhaber sofort sehen, wer wieviel gespendet hat.

Wenn Dir das unangenehm ist, lass es, oder erkundige Dich, wohin das Geld geht und überweise direkt dorthin.

Vielleicht sind sich Familienmitglieder ja auch noch uneinig über das Ziel oder es soll aufgeteilt werden auf mehrere Gemeinnützige.

Vielen Dank für den Stern (:

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Wenn sie reinschreiben, dass Geld soll an eine Stiftung gehen, aber nicht an welche und ein privates Konto angeben, ist das schon eher ungewöhnlich.

Meistens gibt man die Stiftung an mit dem Betreff "Name des Verstorbenen".

Aber man will ja niemanden etwas unterstellen und einfach persönlich an irgenseine Stiftung zu spenden ist komisch.

Ich würde wahrscheinlich das Geld auf das Konto überweisen und in der Karte mitteilen, dass man sich freuen würde zu erfahren wohin das Geld gespendet wurde.

Klingt so erstmal merkwürdig. Frag doch mal, warum auf das Konto gespendet werden soll, statt direkt an die Organisation? Macht ja keinen wirklichen Sinn.

Was ich tun würde? Da es dann um mein Geld geht würde ich nichts Spenden, da ich mir über die korrekte Verwendung meiner Spende so nicht sicher sein kann.

Damit die Angehörigen sehen können, wer alles gespendet hat und wieviel. Ist halt ein kürzerer Weg als das Geld in einen Umschlag zu stecken und den Hinterbliebenen auf der Trauerfeier zu überreichen. 

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Das ist ein Konto, das extra für diesen Trauerfall eingerichtet wurde. Ein paar Wochen nach der Beerdigung wird es geschlossen und das Geld dann gesamt überwiesen. 

Du kannst natürlich auch an die Stiftung direkt überweisen. 

Der Betroffenen Fragen zu der Stiftung stellen, evtl auch anderen eingeladenen Kollegen.

Und ansonsten die üblichen 5€ oder vielleicht maximal 15-20€ spenden.
Wenn da ein paar Arbeitskollegen sind, kommt da auch einiges zusammen.

Macht es doch einfach so. Die können das Fledermaus auch selbst auf das Konto einzahlen wenn sie es so nutzen wollen

Nichts überweisen. Wenn die Angehörigen um Spenden an eine gemeinnützige Einrichtung bitten, brauchen sie nicht ihr eigenes Konto anzugeben. Sehr seriös....

Den Gedankengang hatte ich auch.

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Guten Tag,

es kommt drauf an. Vor einem Jahr ist mein bester Freund um's Leben gekommen. Der Vater sagte '' Statt Blumen zu bringen, bitten wir sie geld an das folgende Konto zu spenden...''.  Da ich auch wusste, die Familie hatte kein Geld.

Ich hab 50 Euro gespendet.

Mfg

In dem Fall ist es verständlich. Aber die nennen eine öffentliche Stiftung, aber das Konto gehört gar nicht dieser Stiftung. Welchen Sinn soll das machen?

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@perledersuedsee

Ich könnte mir vorstellen (bin mir nicht 100%ig sicher), aber ich meine wenn eine Beerdigung ansteht, kriegt man dafür ein kostenlos Konto von der Firma,wenn man es will. Worauf man Spenden kann, damit es wirklich in das Grab/Beerdigung rein gesteckt wird.

Aber verwirrend eine Stiftung zu nennen, das keine Stiftung ist.

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Ich kann mir vorstellen, dass die Familie neugierig ist und wissen will, wer was und wieviel gibt. Zudem können sie dann einen einzigen Betrag an diese Stiftung überweisen. Dass sie dann die Spendenquittung dafür erhalten und von der Steuer absetzen können, halte ich nicht für verwerflich.
Denkt an den Verstorbenen und vertraut seinen Angehörigen...
Oder spendet an die Stiftung selbst, teilt ihnen das aber mit...(Überweisungsbeleg in Umschlag zur Karte dazu...)

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