Beerdigung - Kosten usw.

5 Antworten

Es gilt bei der Beerdigung einen "Veranstalter" zu bestimmen, also ein Familienmitglied, welches alles organisiert.

Dieses Familienmitglied muss auch alle Kosten tragen, wobei die anderen normalerweise noch mit zusteuern, aber nicht müssen.

Das heißt im Umkehrschluss, wenn sie die Beerdigung planen will, muss sie blechen(Sie kann ja die Übernahme der Kosten vom Sozialamt beantragen)

Und andersherum, wenn du bezahlst, hat sie auch nichts mitzureden.

Wenn Du die Kosten trägst, bestimmst Du auch, wo es lang geht. Andererseits hast Du ja auch kein großes Einkommen, Du bzw. Dein Bruder kann zur Gemeinde gehen und dort das Begräbnis ausrichten lassen, er kann ja nachweisen, daß kein Geld vorhanden ist. Die Gemeinden bzw. Städte tun sich schwer mit der Kostenübernahme, dauert oft Wochen, i´bis eine Bestatung statt findet - anonym - Die Bestaatter stöhnen, weil sie ja lagern müssen. Nach der Bestattung suchen die Gemeinden aber weitere Angehörige, um die Kosten estattet zu bekommen. Erlebe ich hier in meiner Stadt dauernd.

Pflicht zur Beteiligung an Bestattungskosten

hallo zusammen,

mein vater ist am 26.04.15 verstorben. er war zwei mal verheiratet, in beiden fällen rechtmäßig geschieden. ich habe eine schwester, deren vater er auch ist. meine Oma (seine mutter) lebt noch, mein opa (sein vater) ist schon vor fast 20 jahren verstorben. unser vater hatte eine Versicherung, in der im todesfall sowohl meine schwester als auch ich als begünstigte vermerkt waren. die summe der Versicherung reicht aus, um die Bestattungskosten zu bezahlen. meine schwester bezieht einerseits hartz 4. andererseits hat sie durch die Versicherung die finanziellen mittel, um sich an den Bestattungskosten zu beteiligen.

besteht eine gesetzliche pflicht meiner schwester zur Beteiligung an den Bestattungskosten? wenn ja, woraus geht das hervor? wie kann ich meine schwester dazu bringen, sich an den Bestattungskosten zu beteiligen?

danke für eure antworten.

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Muss ich für die Beerdigungskosten in diesem spzeziellen Fall aufkommen?

Mal eine informative Vorgeschichte, warum ich das frage:

Ich hatte keine gute Kindheit (Gewalt, sexueller Missbrauch vom Vater (Libanese) / Mutter (Deutsch)) ich bin in einem Kinderheim groß geworden bis zum 12 Lebenjahr und dann bis ich 19 Jahre alt war bei meiner Tante, dort wurde mir ebenfalls Gewalt angetan. Ich bin dann ausgerissen zu meinem Ex Freund - gibt es ca 15 Jahre kein Kontakt mehr. Ab und an meldet sich einer von der Familie, um mich wieder "auf die richtige Bahn" zu bringen oder so Ähnlich, aber ich halte mich fern, denn da kommt nichts Gutes bei rum. Schon als Baby wurde von mir schlecht gesprochen, meine Mutter war neidisch auf mich (keine Ahnung warum) bis heute redet man Geschwistern und so von mir ein, dass ich ncihts Wert bin und schlecht und das es besser ist, mit mir keinen Kontakt zu haben. Von Mutters und Vaters Seite aus, nur manchmal meldet sich dann einer - ist aber belanglos. Letzten Endes bin ich auf mich allein gestellt und mir hilft Niemand bei meinen Probleme, ich kämpfte mich immer selbst durch.

Meine Frage ist, im Falle eines Falles, wenn mein Vater oder Mutter mal stirbt, muss ich für die Beerdigungskosten, bzw. Bestattungskosten aufkommen ??

Über eine ehrliche und kompetente Antwort wäre ich sehr dankbar.

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