Beeinflusst unser psychischer Zustand auch unsere Haare?

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Hallo AlexPettyfer!

Natürlich!!! Ich habe schon öfter beobachten könne, wie sich Haare nach nur einem Ereignis (positiv oder negativ) verändern!

Typische und anerkanntermaßen psychosomatische Haarveränderungen sind der kreisrunde Haarausfall (Allopecia areata) die bei Veränderungen im Leben und Loslösungsprozessen auftritt und das schnelle weiß bzw. grau werden durch Sorgen/Angst/Stress (das Entsteht vermutlich dadurch, dass farbige Haare leichter ausfallen als graue und somit die grauen übrig bleieben). Eine meiner Mitstudentinnen (Mitte dreißig) wurde in der Examenszeit in wenigen Wochen grau.

Meine eigenen Haare sind seit der Geburt meiner Tochter plötzlich lockig geworden :)

Haare sind Proteinstränge, die sich verändern können, wenn an ihrer Wurzel Veränderungen stattfinden. Außerdem kann sich durch psychosomatische Vorgänge die Zusammensetzung des Schweißes und der Talgdrüsensekrete verändern.

Ich habe auch schon gesehen, dass Haare wenige Tage nach einem guten therapeutischen Gespräch schöner wurden (genau so wie das Gesicht und die Haltung) und umgekehrt nach einem traumatischen Ereignis plötzlich struppig und fettig (was natürlich auch an vernachlässigter Pflege liegen kann insbesondere bei Depression).

LG, Hourriyah

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Danke für den Stern :)

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ich bae keine Erfahrungen damit, aber ich könte mir schon vorstellen das die haare anders Wachsen wenn es einem nicht gut geht. Aber meistens merkt masn ja nicht davon, besonders wenn man lange haare hat. Da muss es einem schon richtig lange schelcht gehen um das zu merken, Haare wachsen ja nur 1cm im Monat.

das ist auf jeden fall so. Unsere Psyche ist viel mehr mit unserem physischen Zustand verwoben, als wir denken...geht es uns schlecht, so sieht man das am haarzustand und geht es und gut, dann sehen auch unsere Haare gesund aus. Ich habe das selber schon erlebt ;)

Weiß jemand, warum ich mich so "daneben" fühle?

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