Beeinflussen magnetische Felder Elektronen und Protonen?

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2 Antworten

Magnetische Feldlinien verlaufen nicht von + nach - . Sie sind in sich geschlossen und verlaufen außerhalb eines Stabmagneten oder einer stromdurchflossenen Spule vom magnetischen Nordpol zum magnetischen Südpol. Im Magnetfeld wirkt auf ruhende elektrische Ladungen keine Kraft. Auf bewegte elektrische Ladungen wirkt dagegen die Lorentzkraft

F = Q * v x B   (F, v und B sind Vektoren)

Der Betrag der Lorentzkraft ist  F = Q * v * B * sin <(v ; B) 

Daraus ist ersichtlich, dass auch die Lorentzkraft Null sein kann, nämlich, wenn der Winkel   < (v ; B)  0°  bzw. 180° beträgt.

LG

das magnetische Feld verläuft nicht von plus nach minus, sondern von Nordpol nach Südpol und bei einem stromdurchflossenen Leiter um den Leiter herum (immer senkrecht zum Strom)

dachte ich auch, aber das steht so im buch.

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@AtomosDerWahre

Man kann einen magnetischen Nordpol auch als + und einen magnetischen Südpol auch als - bezeichnen, das funktioniert (physikalisch und mathematisch) genauso gut.

Aber es ist nicht nur unüblich, sondern man würde auch dann, wenn es üblich wäre, die orthogonalen Konzepte des elektrischen und des magnetischen Feldes öfter als nötig verwechseln.

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