Bedingungsloses Grundeinkommen - Chaos oder Schlaraffenland?

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16 Antworten

Die Frage "Ob Arbeit?" stellt sich nicht. Menschen sind nicht veranlagt, "nicht zu arbeiten". Im Gegenteil: Es gibt zahllose Studien, die belegen, dass beispielsweise Gefangene, die mit Arbeitsentzug bestraft werden, psychisch destabilisieren. Das ist wissenschaftlich zweifelsfrei belegt. Deshalb ist "Arbeit" in Gefängnissen eine "Belohnung, die man sich verdienen muss".

Die Frage "Welche Arbeit?" stellt sich durchaus. Wer unabhängig ist, der wird nicht jede Arbeit ausführen wollen; sondern nur Arbeiten, die interessant sind, die fordern, die Spaß machen, oder die einen unterliegenden Druck haben (etwa "arbeiten, um die Urlaubskasse zu füllen"). 

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Folge: Das gesamte gesellschaftliche Bild der Korrelation "Arbeit - Mensch - Arbeit" müsste reformiert werden, um ein robustes BGE mit gesellschaftlichem Nutzen zu etablieren. 

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Im status quo würde ein BGE nur die Abhängigkeit der unteren Schichten von den Reichen und Mächtigen erhöhen. Und es würde ZUGLEICH die "Mittelschichten" nach unten ziehen und abhängiger machen.

Ergo: In der aktuellen Situation würde ein BGE erhebliche gesellschaftliche Verwerfungen erzeugen, die katastrophale Folgen für den gesamten "Sozialstaat" hätten. Leiden würden darunter genau jene Schichten, denen angeblich mit dem BGE geholfen werden soll.  

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Beispiele aus der Praxis:

Auch ein BGE müsste "Inflations-Anpassungen" erfahren. Sonst wäre es schon nach wenigen Jahren in Bezug auf den zentral bekundeten Willen der "finanziellen Unabhängigkeit" völlig wirkungslos.

  • Mindestlohn: Nach nunmehr zwei Jahren wurde er um 34 Cent nach oben angepasst. Und immer noch liegt er WEIT UNTER den Notwendigkeiten, wie etwa dem Schutz vor Altersarmut.
  • Hartz IV: Die Diskussion um die Höhe von Hartz IV ist so alt, wie das Gesetz selbst. Es ist zweifelsfrei bestätigt, dass Hartz IV nicht die ursprünglich behaupteten Zwecke erfüllt. Trotzdem feilscht die Politik vor jeder Erhöhung, wie auf einem türkischen Basar um jeden Cent. "Zu teuer!", "Zu viel!", "Wer soll das bezahlen?" heißt es ständig ... um dann nach zäher und jahrelanger Debatte eine Erhöhung von 5 Euro pro Monat zu "genehmigen". Erhöhungen, die längst von der Inflation gekillt wurden...

Wer sollte also das BGE "unabhängig" halten? Die Politik hat - nachweislich - kein Interesse daran. Und die Antwort der Wirtschaft, die es (zumindest in großen Teilen) finanzieren müsste, kann sich jeder selbst ausmalen.

Doch es geht noch viel weiter: Mit der Einführung eines BGE würden die Löhne in der Wirtschaft drastisch sinken. Etwa um den Anteil, den das BGE einbringt. 

Davon wären insbesondere die mittleren Schichten, die jetzt, sagen wir, "gutes Auskommen mit dem Einkommen" haben, betroffen: Sie würden zukünftig von zwei Stellen Geld bekommen; was ihre Abhängigkeit DRASTISCH verschärfen würde.

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Folge: Das BGE wäre in der aktuellen Gesellschaftsausrichtung innerhalb weniger Jahre von "finanzieller Unabhängigkeit" zu "wirtschaftlicher und politischer Abhängigkeit" mutiert. Die Menschen - und zwar bis hoch in die Mittelschicht - wären noch deutlich abhängiger von Politik und ... nun, sagen wir, "den eigentlich Mächtigen".

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=> BGE ist gut und richtig. Es ist sogar eine (kommende) gesellschaftliche Notwendigkeit, wenn man beispielsweise darüber nachdenkt, wie man "wirtschaftlich überflüssgie Menschen" behandeln soll. Und davon wird es in Zukunft immer mehr und mehr geben. 

=> Aber um ein BGE solide einzuführen, müsste zuerst die Gesellschaft - und zwar grundlegend - reformiert werden.

Bis dahin ist es nichts anderes als "Mindestlohn" oder "Hartz IV": Ein Spielball von Politik und Wirtschaft.  

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Ich denke einfach jeder würde dann gerne arbeiten gehen. Denn was uns am ehesten an der Arbeit stört, ist dieses Müssen müssen. Es kann mir kein Mensch weißmachen wollen, dass nicht jeder Mensch gerne beschäftigt wäre. Jeder möchte herausgefordert sein, etwas schaffen wollen und ebenfalls auch etwas Sinnvolles mit seiner Zeit anfangen.

Schnell ist man immer wieder mit Sprüchen über die sogenannten "Faulen" zur Hand. Aber hakt man mal nach von wem so etwas stammt, stellt man fest, dass es immer wieder die gleichen Leute sind, die so abwertend und herablassend andere beurteilen. Menschen, denen es immer nur darum geht, über andere bestimmen zu wollen :-(

Nicht jedem Menschen liegt der aufgezwungene Alltagstrott. Und es ist auch nicht einfach gegen die Klassische Konditionierung, dem größten Feind im Dasein eines Menschen, anzukommen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen halte ich für einen großen Schritt in eine sozialere und gerechtere Richtung.

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Kommentar von Inkonvertibel
07.07.2016, 17:27

DH  Time :-)))

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Menschen ohne Arbeit haben einen Anspruch auf ein menschenwürdiges Dasein, wozu ein anständiges Grundeinkommen gehört. Dieses ist ohne große Schikanen zu gewähren, nicht jedoch ein bedingungsloses Grundeinkommen, das ist unrealistisch. Also ist eine Art Zwitterlösung zu dem was ist und was ein b.G. ausmacht herzustellen.

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Kommentar von turnmami
08.07.2016, 12:04

hast du den Anspruch mal in einem anderen Land als Deutschland versucht?? Warum soll man für Nichtstun ein "anständiges" Grundeinkommen ohne sonstige Bedingungen bekommen??

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Das gleiche habe ich mich auch gefragt. Ich würde das BGE einfach nutzen, um meine Freizeit oder Projekte, die ich neben der Arbeit habe, zu finanzieren. 

Das ist aber sicherlich von Person zu Person unterschiedlich. Ich hab da ein gutes Video gefunden, in dem die Hintergründe beleuchtet werden, wieso wir überhaupt arbeiten gehen und was das BGE beeinflussen könnte:

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Ich bin für ein bedingungsloses Grundeinkommen, aber nicht gleich über 1000 Euro, sondern so im Bereich 450- ca. 600. Wer also mehr vom Leben haben möchte, muss dafür arbeiten. Das klingt meiner Meinung nach sehr fair, ist auch Gysis Gedanken so.

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Kommentar von TimeosciIlator
08.07.2016, 15:38

Dann treffen wir uns in der Mitte und sagen 800 €uronen bar auf die Kralle. Wer das bezahlen soll ? Na diejenigen, die ohnehin viel zu viel verdienen und gar nicht so recht wissen, wohin mit dem ganzen Zaster :)

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Wie intensiv man doch vom kapitalistischen System indoktriniert sein muss, um tatsächlich das Argument zu bringen, das BGE wäre unangebracht, weil der Niedriglohnsektor oder präziser die Sch***arbeit entfällt! Menschen, die einem solchen Beruf nachgehen, riskieren ihre Gesundheit und sind ihrer Würde starkt beschnitten. Solchen auch noch nachzurufen, dass sie für ihre Sklavenarbeit prädestiniert sind, ist an Widerlichkeit nicht zu überbieten. 

Den BGE-Gegnern, die mit derartigen Argumenten auftauchen, sollte man das BGE einfach verweigern, damit sie völlig verblödet mal erfahren können, wie es ist 10 Stunden am Fließband zu stehen und Metallteile zu stanzen. Wer kein BGE will, der soll es auch nicht bekommen!

Es ist sehr erstaunlich, wie prächtig die Amerikanisierung der deutschen Gesellschaft ihre Früchte trägt. Ob ich den Tag, an dem die Krankenversicherung wieder abgeschafft wird, noch erlebe...

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Kommentar von turnmami
08.07.2016, 12:01

warum sucht man sich dann nicht eine andere Arbeit? Anscheinend fehlen die Qualifikationen für andere Jobs, hm? Wie kann man dann davon reden, dass andere verblödet wären?

Wer wird mit einem Grundeinkommen noch die "niedrigen" Arbeiten verrichten? Werden keine Straßen mehr gesäubert oder Lebensmittel produziert oder verkauft? Wir brauchen wohl keine Verkäufer oder ähnliches mehr? Oder wird das alles so teuer, dass man sich auch mit BGE das Leben ohne Arbeit nicht leisten kann und nur das Existenzminimum hat? 

Was ist an dem jetztigen System dann so anders???

Warum sollte man die KV abschaffen?  Damit die Leute sich die Beiträge sparen und im Krankheitsfalle nach dem Staat schreien? Warum wurden denn die Pflichtversicherungen eingeführt???

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Das BGE wird nicht funktionieren.

Es bekommt jeder sein Grundeinkommen. Die Faulen machen nichts, die Fleissigen gehen arbeiten. Wenn ich hier aber arbeiten gehe, dann möchte ich schon gut bezahlt werden. Die Billig-Jobs werden hier entfallen. DAS wiederum macht alles andere sehr teuer. Man möchte ja trotzdem Lebensmittel usw. einkaufen. Daher müssen diese produziert, vermarktet und verkauft werden.

Dafür muss man die Leute nun aber teuer bezahlen. Somit wird sich das ganze Leben sehr verteuern und man ist mit dem BGE genausoweit, wie jetzt mit Hartz 4

Der Traum für Nichtarbeiten viel Geld zu bekommen bleibt ein Traum.

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Kommentar von BTyker99
07.07.2016, 13:38

Es geht ja nicht darum "viel" Geld zu bekommen, über die Höhe eines möglichen Grundeinkommens wird ja immer wieder gestritten. Ich denke, dass es sich eher auf dem Niveau von Hartz 4 bewegen würde, so dass man davon leben, sich aber keinen Luxus erlauben könnte. So hätte man auch eine Motivation zum arbeiten.

Der Vorteil wäre aber auch ganz klar, dass es diese willkürlichen Entscheidungen durch die Mitarbeiter der Jobcenter nicht geben würde, von denen man häufig in Sendungen wie Frontal21 usw., oder in Hartz4-Foren hört. Die Sanktionen, mit denen Hartz4 gekürzt werden können, sind nach Auffassung vieler auch eigentlich nicht mit unserem Gesetz vereinbar, da Hartz4 sowieso laut Definition dem "soziokulturellem Existenzminimum" entspricht und alles darunter unterhalb der Menschenwürde wäre (laut Wikipedia).

Dass die Gesellschaft durch Abschaffung der Jobcenter und allem, was daran hängt noch viel Geld sparen würde, sähe ich auch positiv.

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Kommentar von Iflar
08.07.2016, 00:32

Die Faulen machen nichts, die Fleissigen gehen arbeiten.

Es lebt sich doch schön mit einem einfachen Weltbild oder?

Mal ehrlich: Wieso sollten die Faulen nichts machen, also nicht mehr arbeiten gehen? Die Faulen sind doch jene, die in Deutschland das Vermögen besitzen. "Geld arbeitet selbst" ist das Leitmotto der Superreichen! Reichtum wird in vielen Fällen vererbt. Wer fleißig 8-12 Stunden am Tag wirklich arbeiten geht, hat doch schon lange kein Vermögen mehr! 

Realistisch modifiziert müsste der Spruch also sein: "Die faulen Menschen arbeiten nicht, aber die fleißigen auch nicht". Und das ist doch die große Sorge... Plötzlich können die einst faulen, also Reichen, nicht mehr faul bleiben, weil keiner ihren Lebensunterhalt mit echter Arbeit mehr untermauert.

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Das hängt wohl von der Höhe des Grundeinkommens ab. Die Schweizer haben sich ja dagegen ausgesprochen, soviel ich weiß. Ich bin auch nicht bedingungslos dafür.

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Kommentar von Juli277di
07.07.2016, 02:41

Das ist wohl richtig. jeder hat sein Maß.

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Hallo,

es wäre weder das eine noch das andere. 

Ich bin für ein bedingungsloses Grundeinkommen aber nur, wenn das Geld auch von den Leuten kommt, die viel davon haben. Der Sinn ist schließlich auch die Vermögenverteilung von unten nach oben zu stoppen.

Mfg

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Die Menschen denen das Grundeinkommen nicht ausreichen würde, um sich im Leben komplett zu entfalten.

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Joa offene Grenzen für jedermann und ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1200 Euro für jeden Menschen in Deutschland.

Das wird die vollkommene geistige Befreiung des Menschen^^.

Nein ein derartiges Grundeinkommen wie es sich gewisse Mitte-Links Tagträumer wünschen ist vollkommene Spinnerei und fernab jeder Realität. Für mich schon erstaunlich das darüber überhaupt ansatzweise ernsthaft diskutier wird.

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Kommentar von Juli277di
07.07.2016, 02:45

Ist die Wirtschaft für die Menschen da oder sind die Menschen für die Wirtschaft da? 

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Kommentar von voayager
07.07.2016, 10:58

@noopowert: ja bediene halt deine spießig-reaktionären Ansichten, es steht dir frei

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Kommentar von JustNature
08.07.2016, 00:49

@ noopower15

Du hast völlig recht. Das BGE würde bewirken, daß Deutschland noch mehr von "Handaufhaltern" überflutet würde als eh schon. Keiner könnte und würde mehr produktiv tätig sein. Der Staat würde noch schneller zugrunde gehen als eh schon. Aber das wollen die Linkomanen ja.

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Was hat das denn mit nicht Arbeiten zu tun?  

Es würde die Jobs die mit einem Hungerlohn bezahlt werden,  teils aucj gefährliche und Gesundheits-gefärdende attraktiver machen, freier machen und die Menschen nicht dazu zwingen 

Dadurch geht natürlich ( wie unten erwähnt)  der niedriglohn-sektor dahin aber 

Es würde letztendlich notwendige Arbeit besser und evtl einfacher machen,  besser bezahlen und die Leute evtl produktiver machen 

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Da arbeiten bekanntermaßen oft schweißtreibend, mindestens jedoch anstrengend sein kann, ist es den meisten Menschen schon in die Wiege gelegt, nicht gerne arbeiten zu wollen, zumindest nicht regelmäßig und dauerhaft. Würde diese Grundanlage des Menschen auch noch mit einem "bedingungslosen Grundeinkommen" belohnt, wäre es für jede Gesellschaft letztlich kontraproduktiv. 

Sofern ein Grundeinkommen also nicht wesentlich unter den Lebens-Grunderhaltungskosten liegt (dies ist jedoch nicht der Plan der Befürworter!) und auch sonst nicht weiter zusätzlich durch andere Sozialleistungen des Staates alimentiert wird, wäre es meiner Meinung nach schädlich für die Arbeitsmoral der Menschen und tödlich für jedes prosperierende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem.

Das BGE wäre also kein Schlaraffenland, sondern in deinen Worten ausgedrückt, "Chaos" und Abschied von unserem Wohlstands- und Sozialstaat, so wie wir ihn kennen.

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Kommentar von voayager
07.07.2016, 10:56

Blödsinn was du da so schreibst. Es gibt weder einen Wohlfahrts,- noch einen sozialstaat. Warum sollte arbeiten was Unangenehmes sein? Ist sie humaner, setzt mehr auf Eigenverantwortung, ist abwechslungsreicher. ist nicht so ausbeuterisch wie jetzt, wozu eine bessere Entlohnung gehört, dann wird sie den meisten Spaß machen. Die hiesigen Ausbeuter und ihre Schleppenträäger setzen bewußt die Mär von der Faulheit der Menschen im Umlauf, um so von ihren eigenen Sauereien abzulenken, das ist der ganze Witz dabei.

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Kommentar von Iflar
08.07.2016, 00:38

wäre es meiner Meinung nach schädlich für die Arbeitsmoral der Menschen und tödlich für jedes prosperierende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem.

Das ist oft die größte Sorge der Gegner!

Dass es zu glücklichen Menschen führen würde, interessiert scheinbar schon keinen mehr... Zu sehr sitzt der Kapitalismus schon in den Köpfen der Menschen...

Arbeitsmoral der Menschen

Menschen, die sich für nicht mal 1000 Netto ausbeuten lassen, handeln nicht mehr aus Moral, sondern aus Notdurft! Nur sehr wenige gehen aus Moral arbeiten...

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Ich wäre für ein Grundeinkommen weltweit. Man hätte keine Völkerwanderungen und ich glaube auch so gut wie keine Kriege mehr. Aber wir leben im Monopolkapitalismus und der lebt vom Unterschied zwischen Arm und Reich. Deshalb ist es in einem einzelnen Land nicht finanzierbar. Darum nicht machbar.

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In Großstädten wäre es unerträglich, wenn 

Millionen gebratener Tauben den Himmel verdunkelten

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Wenn das BGE eine Chance hätte zu funktionieren, wärenauch andere Ideen wie etwa der Kommunismus nicht ständig gescheitert.

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Kommentar von Juli277di
07.07.2016, 02:43

Im Gegensatz zum Kommunismus erfordert das BGE jedoch keine radikale Veränderung des Gesellschaftssystems, sondern fußt auf unserem Sozialstaat.

Des Weiteren wurde „der Kommunismus“ nach Marxscher Theorie ohnehin nie ausgeführt, sondern war bisher immer ein Gewand totalitärer Regime.

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