Bedeutung von Vakuole und Zellwand für die Stabilität und Form der Pflanze Wasserpest?

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Woraus besteht eine typische pflanzliche Zellwand? Inwieweit können die eingelagerten Stoffe zur Form und Stabilität beitragen?

Wozu dient die (Haupt-)Vakuole in einer Pflanzenzelle? Wie wirkt sie auf den Rest der Zelle? Wie kann das zur Form und Stabilität beitragen?

Kann mir jemand einige (Definitions-)Fragen über Logik beantworten?

Ich studiere Philosophie und habe einige Fragen zu den Grundbegriffen der Logik, die mir leider bis jetzt noch niemand verständlich beantworten konnte.

Bei den Eigenschaften von Argumenten haben wir eine Hierarchie gebildet (von denen mit wenigen Voraussetzungen zu denen mit vielen Voraussetzungen), die wie folgt lautet:

Gültigkeit - deduktive Gültigkeit - logische Gültigkeit - Schlüssigkeit

Bei der Unterscheidung von deduktiver zu logischer Gültigkeit tue ich mich jedoch noch etwas schwer. Deduktive Gültigkeit haben wir so definiert, dass die Konklusion aus den Prämissen folgen muss und logische Gültigkeit (/formale Gültigkeit) folgendermaßen: Ein Argument ist dann logisch gültig, wenn es allein aufgrund der Form gültig ist, d.h. wenn sich allein aus den in den Prämissen und der Konklusion vorkommenden logischen Ausdrücken (Operatoren/Strukturwörtern) ergibt, dass alle strukturgleichen Argumente mit wahren Prämissen auch eine wahre Konklusion haben, unabhängig von den jeweiligen Einsetzungsinstanzen.

Ich finde das klingt beides per Definition sehr ähnlich. Kann mir jemand vielleicht ein konkretes Beispiel nennen bei dem der Unterschied deutlich wird?

Ich dachte jetzt bei deduktiver Gültigkeit an so etwas wie das klassische Beispiel, dass aus "Er ist ein Junggeselle" folgt "Er ist ein unverheirateter Mann". Da das einfach per Definition so sein muss und daher (im Gegensatz zu reiner Gültigkeit, die ja z.B. auch induktiv gültig sein kann), nicht nur wahrscheinlich so ist, sondern so sein muss und daher keiner empirischen Überprüfung bedarf. D.h. nur die Bedeutung der Worte ist ausschlaggebend, nicht aber was tatsächlich der Fall ist.

Logische Gültigkeit habe ich so verstanden, dass noch nicht mal mehr die Bedeutung der Worte eine Rolle spielt, da allein die Form es schon richtig macht. Z.B. "aus 'pfrrrrgrrr' folgt log. gültig 'nicht nicht pfrrrrgrrr'". Dabei bedeutet "pfrrrrgrrr" gar nichts.

Liege ich damit richtig?

Das entspricht doch genau der Definition von analytischen und logisch determinierten Argumenten. Eine analytisches Argument haben wir so definiert, dass die Wahrheit allein von der Bedeutung der Wörter abhängt und es daher keiner empirischen Untersuchung bedarf. Logisch determiniert haben wir so definiert, dass der Wahrheitswert gleich bleibt egal welche Ausdrücke man einsetzt und man daher die Wörter nicht verstehen muss, um zu erkennen ob es gültig oder ungültig ist.

Kann man folglich "deduktiv" mit "analytisch" und "logisch gültig" mit "logisch determiniert" gleichsetzen?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!

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