Bedeutung vom Spruch: Nicht was wir sehen,wohl aber wie wir sehen,bestimmt den Wert des Geschehenen?

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2 Antworten

Ich denke, wir machen uns Bilder, von einer Situation, von einer Sache, von einem Menschen, von der Zukunft....Bilder vermitteln zwischen Realität und unseren Träumen, Vorstellungen und unserer Phantasie.Wir erkennen oft, was wir kennen Wir suchen nach Ähnlichkeiten, die uns ein Vor – Urteil ermöglichen.

Wir brauchen einen eigenen „Standort/Standpunkt“, von dem wir die Welt“ anschauen können. Jeder hat seinen eigenen Standort und seinen Blickwinkel und Sichtweise!

Durch welche Augen schaue ich? Wenn ich die Zeit und die Situation, in der ich lebe und auch andere Menschen leben, verstehen will, brauche ich  „gute Augen“ mit  Scharfsinn und Einfühlungsvermögen......und einem „Standpunkt“ und einem „realistischen Blickwinkel“.

Ich denke, mit den Augen Wahrnehmen lernen, heißt vor allem „fühlen lernen“ und das bestimmt den eigentlichen Wert des Geschehenen.

Wie wir sehen, mit offenem und klaren Blick nehmen wir wahr, was uns aus erlebten Sinneseindrücken, Erfahrungen und Erinnerungen begegnet....was uns berührt!

Aber Fühlen allein nützt nichts! Das richtige Denken gehört auch dazu!

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Jeder betrachtet anders. Das hängt von Vorerfahrungen, Erlebnissen und eigenem Charakter ab.

Objektiv betrachtet, siehst du nur, wie ein Mann einer Frau einen Kuss gibt.

Subjektiv siehst du DEINEN Mann mit einer anderen Frau.

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