Bedeutung des Satzes über Jesus?

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13 Antworten

Hallo LisaTucker6,

was dieser Satz bedeutet, weiß der Verfasser. Wer also hat das gesagt und wo kann man das nachlesen? Dann weiß man aus dem Zusammenhang, was er damit meint.

Ich würde zunächst darunter verstehen: Der Glaube an Jesus einigt die Menschen, die an ihn glauben, trennt aber von den Menschen, die nicht an ihn glauben.

Das heißt aber nicht, dass damit gemeint ist, den Kontakt untereinander abzubrechen, sondern es ist nur eine Trennung der Ansichten.

Da es nur einen in der Bibel erwähnten Jesus gab/gibt kann dieser nur einen Glauben (gehabt) haben. Daher sobald man an diesen Jesus glaubt, eint dies insoweit.

Wirklich an Jesus als Sohn Gottes zu glauben, bedeutet aber auch, seinen Lehren und vertretenen Werten zu folgen, und obwohl alle Kirchen mehr oder weniger die gleiche Bibel verwenden, werden die klar enthaltenen Aussagen unterschiedlich ausgelegt, und diese unterschiedlichen Ansichten trennen selbst die verschiedenen Christen untereinander.

Der Glaube, so wie Jesus ihn gelehrt hat, ist ja ein Gemeinschaftsglaube. Es geht ganz viel um Gemeinschaft, Vergebung, Zusammenkommen. Das ist, was die Einigung meint.

Aber die Person Jesus in ihren vielschichtigen Betrachtungen bewirkt auch eine Trennung. Beispiel: Katholische Kirche und Evangelische Kirche. Beide glauben an den gleichen Jesus und trotzdem sind sie getrennt, in sich selbst aber eine Vereinigung.

Das von dir genannte Zitat ist natürlich aus einem längeren Text herausgelöst. Theologische Theorie ohne praktischen Bezug. Tatsächlich können echte Christen ihren Glauben leben, ohne verfeindet mit anderen Christen zu sein.

Ich kann diesem Satz nur folgenden Sinn zuordnen:

Der Glaube an Jesus Christus einigt nach der Bibel alle Menschen, welche ebenfalls an IHN glauben.

Er trennt allerdings auch gleichzeitig von allen andersgläubigen oder ungläubigen Menschen, durch die Folgen des Glaubens im Alltagsverhalten und in der Jenseits-Perspektive, so wie es die Bibel beschreibt.

Siehe hierzu vielleicht auch Hebr. 4,12  

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Meinst Du diesen Text?:

"Denkt nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern ein Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, um zu entzweien: einen Menschen mit seinem Vater und eine Tochter mit ihrer Mutter und eine junge Ehefrau mit ihrer Schwiegermutter. 36 In der Tat, eines Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. 37 Wer zum Vater oder zur Mutter größere Zuneigung hat als zu mir, ist meiner nicht würdig; und wer zum Sohn oder zur Tochter größere Zuneigung hat als zu mir, ist meiner nicht würdig." (Mat. 10:34-37)

Was meint Jesus damit?

Anstatt die gute Botschaft gern anzunehmen, lehnen die meisten sie ab. Manche reagieren sogar regelrecht feindlich darauf, selbst wenn sie ihnen von ihren engsten Angehörigen überbracht wird.

Ich kenne den Satz nur in Verbindung mit den Konflikten zwischen Judentum und Christentum. Jesus war selbst ein gläubiger Jude, darum einigt sein Glaube Juden und Christen. Während die Christen aber glauben, dass sich die Messiasprophezeihung in Jesus Christus erfüllt hat, glauben Juden, dass der Messias erst noch kommen wird. 

Das Bezieht sich auf abrahamistischen Religionen (oder von mir aus auch auf alle anderen).

Das, woran Jesus geglaubt hat, eint sie (Liebe und Vergebung usw. und eben der Glaube an Gott), die Tatsache an Jesus zu glauben trennt sie aber, denn das tun nur die Christen.

christenh werden im glauben an jesus geeint, wenn sie einmes guten willens sind

ungläubige werden abgestoßen

Das ist absoluter Quatsch.
Wer meinst, dieser Satz sagt was aus ist daneben.

Nein, denn dieser "Satz" steht nicht in "Gottes Wort" (Joh.17,17; Offb.22,18-19).

Stammt aber vielleicht vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9; 17,1-5) ??

Nach dem alten Testament, war Jesus, König der Juden, wie es auch auf seinem Kreuz steht. Erst die Christliche Religion, hat Jesus als Christus bezeichnet und sich damit vom jüdischen Glauben abgegrenzt.

Nicht wirklich... Wie laut dem Alten Testament? Bei der Verfassung des ATs war Jesus noch gar nicht geboren. Es redet vom Messias ja, aber nicht namentlich von Jesus und bestimmt nicht vom "König der Juden". 

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frage nicht menschen sonder frage deinen gott an den du glaubst?

oder glaubst du an menschen die alle schriftstücke aller religionen gemacht haben?

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