Bedeuten viele Menschen auf (sehr) engem Raum automatisch Übergriffe?

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3 Antworten

Wenn Menschen ihren instinktiv angeborenen "Sicherheitsabstand" zu den Anderen nicht mehr einhalten können, werden sie aggressiv.

Klar dieser Umstand war auch gegeben, wenn ich als Student mit 30 Leuten in meiner Bude Party gemacht habe, aber da waren wir auch gut drauf und nicht im Gefängnis, im KZ oder im Slum.

Auf zu engem Rauzm zusammengepfercht wird man ärgerlich, aggressiv und sogar auch laut und schreit mal rum. Es muss allerdings schon eine soziale Störung vorliegen, wenn einer dann andere zusammenschlägt oder gar vergewaltigt.

Und was Amerika angeht, dort hat man von den Siedlern gelernt, dass es am besten und sichersten ist, wenn man zuerst schießt. Dort ist es ja sogar erlaubt, einen fliehenden Dieb in den Rücken zu schießen, wenn er auch nur eine Kleinigkeit bei sich hat, die einem selbst gehört hat. Und dort darf ja auch ein Polizist ein Kind auf dem Spielplatz erschießen, wenn es eine Plastikpistole in der Hand hält.

In Europa haben die Menschen von den alten Griechen gelernt, dass es mehr bringt, wenn man erst mal vernünftig miteinander redet. Dass sie es aber auch bei uns spätestens seit 1914 (vielleicht aber auch seit 1618) verlernen, ist eine andere Sache.

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Ich denke schon, dass es recht wahrscheinlich ist. Am besten immer vermeiden, in ein Gefängnis zu gehen

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diese Gefahr ist oftmals gegeben

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