bedenklicher alkohol konsum

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9 Antworten

Verschieden und Hilfe ist oft nicht so professionell. Z.B. trinkst du jeden Abend 3 Flaschen Bier, bist du streng genommen schon Alkoholiker. Du kannst die 3 Flaschen nicht weglassen, sie stehen immer bereit. Du denkst stets daran 3 Flaschen Bier möglichst im Kühlschrank stehen zu haben. Du denkst, du kannst auch ohne die 3 Flaschen auskommen. Zur Not. Über die Jahre werden aus den 3 Flaschen 5. Dann 6. Du hast dich im Fitnessclub angemeldet weil du nicht zu fett werden willst von täglich 3 Litern Bier. Der Sport bekommt deiner Figur sehr gut, doch irgendwann werden aus den 6 Flaschen 9 oder mehr. Sehr bewußt trinkst du keinen Schnaps, nur das Bier. Dann wirst du krank und stationär behandelt, kein Zugang zu Flaschen oder Sport. Erst jetzt bemerkst du wie abhängig du im Grunde bist. Du kannst nicht einschlafen, du bist unruhig und es ist alles egal, Hauptsache endlich irgendwoher ein Bier. Tja und darauf sind die Therapeuten nicht eingestellt. Warum solltest du wegen den 3 Flaschen zum Entzug? Zumal du nicht wie ein Alki aussiehst und nur jeden Abend bessofen ins Bett fällst?

Was ich sagen wollte, bedenklich ist die Regelmäßigkeit, nicht die Menge. Du wirst älter und hoffentlich kannst du den Kreislauf durchbrechen und die Menge kontrollieren.

Hilfe von außen brauch man eig erst wenn man sehr oft sehr viel trinkt (3mal die Woche und mehr). Nicht mehr normal wird es ab dem Moment, an dem du wenn du durst hast zuerst an Alkoholika denkst, unruhig wirst wenn du mal länger nichts trinkst oder jeden tag trinkst - wenn auch nur eine kleine Menge. Sprich spätestens ab dem Moment, bei dem dien Konsum vom Verlangen nach der Wirkung und nicht nach dem Getränk gelenkt wird solltest du aufpassen und kürzer treten

Spätestens wenn beim aufwachen die Pfoten zittern ist es definitiv zu viel.

Ab 0,3 Promile ist man Strafbar wenn man irgendetwas anstellt.Soviel zum Gesetz,aber wenn du viel alkohol konsumierst solltest du mit einem Arzt sprechen ob es im Rahmen ist.

wenn du jeden tag trinkst und die gedanken sich darum drehen, im regelfall

sobald es regelmäßig und "normal zum Leben" wird. Die menge und die Häufigkeit sind ausschlaggebend!

wenn man jeden tag trinkt und ohne nichtmehr über den tag kommt

ist aber auch spätestens

Wenn man jeden Tag saufen geht und schon an sich selber eine Sucht festgestellt hat.

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