Bedarfsgemeinschaft - Was passiert nach der Ausbildung?

4 Antworten

Wie wird das ganze dann berechnet? Muss ich mich dann immer noch mit einem winzigen Freibetrag abfinden, so lange ich nicht ausziehe?

So lang wie ihr beide eine Bedarfsgemeinschaft bildet, werdet ihr auch zusammen, mit all euren Einnahmen veranschlagt. Also ja.

Wie soll man ausziehen, wenn man bei diesem winzigen Freibetrag Jahre zum sparen brauchen würde...)

Das ist eine Frage, die ich durchaus meinem Sachbearbeiter dort stellen würde.

Kannst du den Umzug privat organisieren? Kannst du eine Wohnung finden, bei der der Vermieter Kautionszahlungen in kleineren Raten akzeptiert? Würdest du die erste Zeit mit etwas weniger Inventar zurecht kommen? Kannst du günstig oder geschenkt an gebrauchte Möbel kommen? 

Sobald du nicht mehr in der Bedarfsgemeinschaft gemeldet bist, steht dir dein Einkommen in voller Höhe zur Verfügung.

Ich (25/m) wohne zusammen mit meinem Vater und meinem Bruder (18/m) ebenfalls in einer Bedarfsgemeinschaft. Durch mein Einkommen und die Tatsache, dass ich nicht mehr kindergeldberechtigt bin, fehlt meinem Vater viel Geld.

Sollte ich heute meine Prüfung bestehen, werde ich ihn auf jeden Fall finanziell unterstützen. Dass mir allerdings Geld abgenommen wird und ich nur einen geringen Freibetrag bekomme, ist mir neu

Na, mit 1800 Euro Netto dürfte das Ausziehen kein Problem mehr sein.
Und, ja, ich fürchte, solange du daheim wohnst, wirst du mit dem kleinen Freibetrag leben müssen.

Ich glaub ich hab mich nicht verständlich genug ausgedrückt. Mein Problem ist ja, dass ich die 1800€ ja als Einkommen habe, das aber angerechnet wird und ich gern wissen würde, was mir dann noch bleibt.

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@xKatzchen

Und ich schrieb, dass das sicherlich angerechnet wird, solange du daheim wohnst. Wieviel das sein wird, da kenne ich mich leider nicht aus.

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