Bearbeiten mit Photoshop

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Das Bearbeitungsprogramm ist nicht das Problem... eher die Erstellung der Fotos. Die müssen korrekt sein. Je besser die Fotos desto weniger Arbeit in der Bearbeitungssoftware.

Ganz simpel wäre sowas:


Ideal zum lernen und verstehen. Später kannst statt einfacher Objekte auch komplexe nehmen wie Menschen. Musst dir nur überlegen wie du es möglichst realistisch hin kriegst. Z.B. Wenn sich einer mit der halben Aarschbacke auf nen Stuhl setzt und sich so positioniert als ob er/sie schwebt (Beine hoch, arme hoch als wenn man sich in der Luft stabilisieren müsste usw - nen fetter Ventilator der das Haar noch wäre ist ein Bonbon oben drauf). Dann musst in der Nachbearbeitung nur den Stuhl wegretuschieren (und ggf. den Ventilator), was angesichts einem vorigen Foto ohne Stuhl ja Pipifax ist.
Die reine Montage wäre so sehr sehr einfach, was jeder Anfänger kann. Da würde der Radier reichen ;)

Die Leute nehmen eben Photoshop weil sie wohl nicht mit der reinen Montage aufhören sondern noch Stimmungsbilder draus machen (Farbkorrekturen) evtl. mit Effekten. Und da ist eine flexible Software wie Ps eben kreativer. Außerdem arbeitet Ps viel schneller.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Im Grunde ermöglicht schon die erste Photoshop Version das. Es hat weniger mit der Version zu tun um das zu erreichen, als mit dem Wissen wie es funktioniert!

Klar; neuere Versionen liefern Tools und Verbesserungen die einem das Arbeiten erleichtern. Aber im Grunde kannst Du auch eine 3 - 5 Jahre alte Photoshop Verison kaufen und Du kannst auch ein solches Ergebnis erziehelen. Schaum al bei ebay, ob Du eine nicht gnaz so alte aber gebrauchte Version findest.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von sollii
05.12.2013, 20:13

Alles klar vielen Dank :)

0
Kommentar von Gusti1
23.05.2014, 14:27

Photoshop cs2 kannst du gratis von der Adobe Seite downloaden

0

Im Grunde, brauchst du gar kein Photoshop. Wie schon erwähnt wurde, reicht Gimp völlig aus. Jemanden zum schweben bringen: Hierbei geht es eigentlich nur darum, eine Person von einem Bild auszuschneiden, in einem anderen ein zu fügen, schatten hinzu zufügen ein paar Lichteinfallkorrekturen (welche mit Dodge and Burn machbar sind (Such mal im Youtube)) und ich denke ein paar Farbkorrekturen zu machen.

In solch einem Bild geht es mehr darum, dass du die richtigen Aufnahmen machst.

Ich will hier nicht den Klugscheißer raus hängen lassen, deshalb sorry falls das so rüber kommt. Ich will dir lediglich ein paar Tipps geben (falls du diese überhaupt brauchst)

Wenn du die Person fotografierst, die schweben soll, lass dir was einfallen damit diese nicht steht oder steif liegt. Denn wenn sie steht, sehen die Beine angestrengt aus und das versaut den Effekt.

Sorry für die folgende Werbung, aber ich hab das ganze selbst mal versucht als es mich interessiert hat und darauß ein Speedart-video gemacht. (

) Wie du in dem Video sehen kannst, ist sie gestanden und wie gesagt, versaut das den Effekt etwas.

Ich hoffe ich hab dir hier nicht all zuviel gesagt, was du eigentlich nicht wissen wolltes, aber ich kann beim Thema "Bearbeitung" einfach nicht aufhören. Doch wenn du noch Fragen hast, sag einfach bescheid.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hasibert
07.12.2013, 01:36

Geht viel einfacher als Ausschneiden und Einfügen, wenn man das richtige Ausgangsmaterial hat und sieht nicht eingefügt aus.

0

Das geht auch mit Gimp sehr gut, und das kostet nix.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?