Beantragen die reiche Leute auch Kindergeld?

11 Antworten

Kindergeld oder Kinderfreibetrag..,

den Antrag muss man stellen, aber bei der Steuererklärung gleicht das Finanzamt ab, ob Kindergeld oder der Freibetrag sinnvoller wäre, wenn der Freibetrag mehr bringt, wird das bereits gezahlte Kindergeld als Vorschuss verrechnet und der Rest mit der Steuererklärung ausgezahlt.

Die Bemessungsgrenzen liegen bei ca. 33.500 Euro bei Alleinstehenden und
ca. 63.500 Euro bei Verheirateten...


Ja, die Kinder machen eben nicht nur Freude, sondern gehörig viel Arbeit!!!!  

Wer ein Kind aufzieht, ist glücklich, wenn das Kind sich zu einem guten Menschen entwickelt. 

Viele Väter jammern, dass ihre Töchter schreckliche Monster geworden seien. 

Bei den vielen puttana dal affettatrice kein großes Wunder!!!!

Hey loltzameen

Ja-auch uns "Vielverdienern" steht Kindergeld zu. 

Schließlich zahlen auch wir Steuern-im Vergleich zu "Geringverdienern" entsprechend mehr. 

Hier ausgrenzen zu wollen währe unfair. 

Ja ich gebe dir vollkommen recht, reiche möchten nicht ausgegrenzt werden.
Nur wir haben das Recht auszugrenzen.

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@Benadino

Hey Benadino

Erklärst du mir bitte den Satz: 

Nur wir haben das Recht auszugrenzen.

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Wenn du hier schon auf reich machst, dann solltest du wenigstens die Konjunktivform von "sein" richtig schreiben, um glaubwürdig rüber zu kommen! LG

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@Stoahauer

Hey Stoahauer

Bleibe bitte beim Thema. Der Sinn deines Beitrags erschließt sich mir nicht.  

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@Vampire321

Ganz ehrlich-ich kapiere den Sinn der Kritik nicht. Was will der User Stoahauer mir damit sagen? 

Ich stehe auf dem Schlauch. 

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"Schließlich zahlen auch wir Steuern-im Vergleich zu "Geringverdienern" entsprechend mehr. "

Vielleicht in absoluten Summen, aber nicht in anteiligen Beträgen. Dass die Steuer- und Sozialversicherungsbeitragslast gerade für Geringverdiener eher ungleich verteilt ist, wird ja sogar von der EU immer wieder kritisiert. 

Siehe z.B. Beitragsbemessungsgrenze. Oder Stichwort kalte Progression.

Ist in Ordnung, dass das Kindergeld allen zusteht. Kindergeld in Höhe von 200 Euro sind für Vielverdiener aber kaum relevant, während es für Geringverdiener existenziell sein kann.

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@Stellwerk

Hey Stellwerk

Ist in Ordnung, dass das Kindergeld allen zusteht. Kindergeld in Höhe von 200 Euro sind für Vielverdiener aber kaum relevant, während es für Geringverdiener existenziell sein kann.

Das ist grundsätzlich richtig-nur eben kein Grund Gutverdiener nur weil deren Einkommen höher ist pauschal abzustrafen. 

Hier muss die die Politik ran und dafür sorgen das jeder der arbeitet von seinem Einkommen leben kann. Ich halte z.B. den den derzeitigen Mindestlohn für einen Witz-davon können Familien nicht leben und Renten nicht angespart werden. 

Nur ist das ein anderes Thema. 

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Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

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