Beamter, Kündigung Ja/Nein?

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Kündigung wird nicht sein. Nur wenn du so weiterlebst, wirst du eine Verbeamtung auf Lebenszeit gar nicht brauchen. Du bezeichnest 30 Kilo Übergewicht als "etwas". Und in ein paar Jahren wirst du wieder "etwas" mehr haben. Dazu Haltungs- und Gelenksschäden, Rückenprobleme, Schmerzen beim Sitzen und Stehen, Diabetes, erhöhten Cholesterinspiegel, Kurzatmigkeit, Durchblutungsstörungen, Wasser in den Beinen, Hautkrankheiten in den Hautfalten, ... Da könnte der übliche zu erwartende Herzinfarkt eine Erlösung für dich sein, von einem Leben in einem Körper, der du durch deine eigenen Entscheidungen zu einem qualvollen und schmerzenden Gefängnis wurde.

Der menschliche Körper wird auch "Bewegungsapparat" genannt, kann mit "Lebensmitteln" gesund erhalten werden und produziert bei Anstrengung Endomorphine, die "Glücksgefühle" auslösen. Ohne Anstrengung, mit Herumsitzen, Fressattacken und Pillen einwerfen entsteht keine dauerhafte Zufriedenheit. Wohin dein Weg geht, entscheidest du, und nur du musst ihn auch gehen. Ich hoffe, dir geht ein Licht auf!

Du brauchst keine Lebensänderung für den Amtsarzt! Du brauchst für dich selbst einen besseren Weg. Radikalkuren sind Sackgassen. In kleinen Schritten in die richtige Lebeneinstellung wird dich fit machen. Ich hoffe ganz herzlich, dass du das schaffst.

Kündigung geht nicht, allerdings kann es mit der Verbeamtung tatsächlich schwierig werden. 30 kg Übergewicht sind schon bißchen mehr als "etwas", und "etwas" Übergewicht toleriert der Amtsarzt ohne weiteres. Der Grund dafür ist ja, das du noch sehr jung bist, und der Staat einfach davon ausgehen will, dass du tatsächlich bis 65 oder 67 arbeiten kannst. Wenn du jetzt dieses Übergewicht hast, ist das ein Risikofaktor - sowohl was das arbeiten angeht, als auch was Beilhilfeberechtigung etc. angeht - schließlich kommt der Staat teilweise für deine Arztkosten auf...

Nimm bißchen ab und zeig dem Amtsarzt, dass du was tust und dass du eine Tendenz nach unten hast - er wird das sicher berücksichtigen....

Ich finde es eine bodenlose Frechheit, dass einem wegen Übergewicht die Beamtenlaufbahn versaut wird; dass Thema war doch schon mal vor vielen, vielen Jahren auf dem Tisch, da warst Du noch gar nicht auf der Welt. Da kann also eine/einer schlank sein aber bl-öd wie Stroh, der bekommt es genehmigt und ein anderen, der ein paar Pfunde zuviel hat, aber intelligent ist und seine Arbeit top macht, der bekommt es nicht. Einfach toll und super, da fehlen einem ja die Worte.

Bis September haben wir doch noch ein paar Tage, ich würde jetzt mal eine Radikalkur hinlegen und versuchen, die Pfunde runter zu bekommen. Du schreibst etwas Übergewicht, wie viel ist es denn genau? Vielleicht kann ich Dir mit einer guten Diät helfen.

Ich muss in 2 Wochen zum Arzt. Bis dahin will ich auf jeden Fall versuchen etwas abzunehmen. Für Tipps wäre immer zu haben. Ich hab etwa 30 Kg zuviel. Bin aber schon fleißig dabei, diese abzunehmen.

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Ich bitte nur um qualifizierte Antworten die sich mit dieser Thematik auskennen, alles andere hilft keinem weiter. VIelen dank.

"Sind Sie Beamter, Beamter im Kirchenrecht oder Richter, leistet die vorliegende Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung auch bei Dienstunfähigkeit. Daher gelten, wenn im Folgenden von Berufsunfähigkeit gesprochen wird, die entsprechenden Regelungen ebenso für die Dienstunfähigkeit. Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit vom 01.08.2016 bis zur Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit, längstens bis zum 01.08.2021 wird bis zum 01.08.2056 eine monatliche Berufsunfähigkeits-Rente in Höhe von garantiert 1.500,00 EUR fällig"

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