Beamte/Beamtin im mittleren Dienst unterschied zur allgemeinen verwaltung

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1 Antwort

Beamte im nichttechnischen Verwaltungsdienst ist die allgemeine Bezeichnung für Verwaltungsbeamte. Verwaltungsbeamte können je nach Ausbildung im Mittleren, Gehobenen oder Höheren Dienst sein.

Die Beamten im Mittleren Dienst benötigen einen Mittleren Bildungsabschluss. Dann macht man eine in der Regel 2-jährige Ausbildung in der Verwaltung. Währenddessen ist man Beamtenanwärter, danach Beamter auf Probe.

Um in den gehobenen Dienst zu kommen, braucht man entweder die Hochschulreife oder eine abgesschlossene Ausbildung zum Beamten im Mittleren Dienst. Anschließend macht man ein 3-4 jähriges Studium auf einer Verwaltungshochschule. Währenddessen ist man ebenfalls Beamtenanwärter (und bekommt dementsprechend auch während des Studiums Geld).

Für den Höheren Dienst gibt es mehrere Möglichkeiten. Wenn man z.B. ein Beamter im Gehobenen Dienst ist, kann man z.B. durch Übernahme einer Leitungsfunktion (Amtsleiter) in den Höheren Dienst befördert werden. Hierzu ist oft ein weiterbildendes Master-Studium von Nützen. Eine andere Möglichkeit ist z.B. das Referendariat, welches aber eher für nicht-Verwaltungsmenschen der Zugang für den Höheren Dienst ist. Ein Referendariat dauert 2 Jahre und kann man nach einem Studium auf Master-Niveau beginnen (z.B. Rechtsreferendar nach 1. Staatsexamen, Baureferendar nach Masterstudium)

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