Beamte: Unterschied zwischen Pension und Rente? Danach ins Ausland?

4 Antworten

Eine Pension fällt unter Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit (§ 19 EStG). Es wird Lohnsteuer einbehalten. Es dürfen Werbungskosten von 1.000,- € pauschal angesetzt werden. Darum nennt man die Pension auch Ruhegehalt.

Renten sind sonstige Einkünfte (§ 22 EStG). und haben noch einen Freibetrag, der bis 2040 abgeschmelzt wird. Zur Zeit (2013) sind 34% der gesetzlichen Rente steuerfrei. Werbungskostenpauschale hier 102,- €.

Guten Tag,

laut https://www.beamten-ratgeber.de/beamte-pension/ können Beamte und andere Staatsdiener aus Deutschland ihr Pension auch im Ausland beziehen. Das ist nichts besonderes, dass gilt auch für gesetzliche Rente für die Bürger. Doch um diese zu erhalten, muss der Antragsteller die vollen Arbeitsjahre geleistet haben. Er hat damit quasi seine "Schuld" am Dienstherrn abgeleistet. Die wenigsten Beamten werden bis zum 67. Lebensjahr an der Dienststelle gelassen. 

Auch Beamte genießen die persönliche Freizügigkeit. Ein Beamter im Ruhestand (ist immer noch Beamter !!!), kann hinfahren wo er will.

Er hätte nur Probleme mit seinem Krankenversicherungsschutz. Es wird kompliziert, wenn er die Beihilfe in Anspruch nehmen muss, Aber möglich ist das selbstverständlich auch.

Noch geht übrigens NIEMAND mit 67 in Rente.

Rentner erhalten ihre Rente nach dem Durchschnitt des gesamten Erwerbslebens.

Beamte erhalten einen %-Satz des letzten Dienstgehalt als Ruhegehalt.

Sind Beamte in Deutschland eigentlich Bürger 1. Klasse?

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Was würdet ihr wählen wenn ihr zwischen Verbeamtung oder Anstellung wählen könntet im Beruf und warum?

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Wo liegt der Unterschied zwischen dem gehobenen und dem mittleren Polizeidienst?

Also ich weiß dass man für den gehobenen Dienst Abi braucht, etwas mehr Geld bekommt und die Ausbildung länger dauert. Aber gibt es auch Unterschiede in den Urlaubs- und Arbeitszeiten, bei den Aufgaben oder bei der Umfangreiche der Ausbildung (Gesetze, Abwehrtechniken, Waffen) oder dürfen zum Beispiel nur Beamte im gehobenen Dienst Maschinengewehre im Dienst einsetzen?

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Beamtenpension vs. Rentenanspruch

Hallo zusammen,

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Dazu habe ich die Frage, wie es sich dann mit meiner Altersvorsorge verhält und wäre für alle Infos dankbar. Ich frage mich was mit meinen bereits erworbenen Rentenansprüchen passiert und wie nachher das Ruhegehalt bzw. die Pension berechnet wird. Ich habe zwar im Internet diverse "Pensionsrechner" gefunden, nur sind diese leider nur für den Fall ausgelegt als hätte man im Leben nichts anderes gemacht als Beamter zu sein. Einen "Wechsler" berücksichtigen diese Rechner leider nicht!

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Angestellter oder Beamter im öffentlichen Dienst (Kommunalverwaltung)?

Hallo zusammen,

ich habe die Möglichkeit die Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst einzuschlagen (Landes- und Kommunalverwaltung, Public Management).

Danach bin ich umfassend aufgestellt und kann so gut wie in jedem Bereich der Verwaltung tätig werden. Des Weiteren kann ich ebenfalls als Angestellter arbeiten.

Die Frage wurde sicherlich häufig gestellt aber dennoch frage ich mich, in meinen jungen Jahren (23), ob das Beamtenverhältnis noch so lukrativ ist im Gegensatz zum Angestelltenverhältnis? Bei meinem jetzigen Arbeitgeber (Stadtverwaltung) gibt es ein paar Beamte, die sich, wenn sie könnten, eher als Angestellte arbeiten würden.

Als Angestellter hat man ja meiner bescheidenen Meinung ebenfalls einen sicheren Arbeitsplatz (betriebsbedingt unkündbar nach 15 Jahren im öD (Alter 40)). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angestellter gekündigt wird ist gering. Des Weiteren arbeitet man 39h die Woche, erhält eine Jahressonderzahlung, Tarifvertrag (Verdi), kann nicht gegen seinen Willen versetzt werden, man kann ebenfalls langfristig planen (Finanzierung etc.).

Klar man kriegt eventuell mehr Geld und eine gute Pension. Aber als Angestellter erhält man eine Betriebsrente + die gesetzliche Rente (was nicht unbedingt garantiert ist in Zukunft). Dazu muss man sich nicht mit der Beihilfestelle rumschlagen, welche Kosten übernommen werden. So wie ich es aus meinem Umfeld mitbekommen habe, streicht die Beihilfestelle vieles. Mit dem Mehrwert an Gehalt muss man die private Krankenversicheung bezahlen (50%).

Ich bin mit der gesetzlichen Krankenversicherung bis dato gut gefahren, gehe selten zum Arzt. Bei der privaten Krankenversicherung habe ich eher die Angst, dass die Kosten, vor allem sobald die 60er/70er in Pension/Rente gehen, stark ansteigen werden.

Dazu sind die Beihilfe-Leistungen für Beamte, die ab 2013 Beihilfe beziehen, schlechter geworden (z.B. Beihilfe Rente 50% davor 70%)

Wie seht ihr es?

Vielen Dank vorab!

Viele Grüße

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Hallo, Kann man vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst aufsteigen, wenn man Abitur hat und eine Ausbildung beim mittleren Dienst beginnt?

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