BB Fall wird vom Arbeitgeber nicht akzeptiert,wie geht es weiter?

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4 Antworten

Hoi.

Wenn du beim D-Arzt warst, meldet der den Fall automatisch an die Berufgenossenschaft weiter. Die entscheiden dann über das weitere Vorgehen. 

Will dein Arbeitgeber keine Entgeltfortzahlung leisten trotz Anspruch? Dann übernimmt das die BG direkt(aber dort beantragen) und holt sich das Geld beim Arbeitgeber wieder. 

Sonst beschreibe deinen Fall doch etwas ausführlicher, dann kann man mehr dazu sagen.

Ciao Loki

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Kommentar von Pewo2209
20.03.2016, 14:42



Zunächst Danke für eure antworten. es ist so das die B G ja schon eine  anfrage gestellt hatte Wie sich der Fall aus Sicht meiner vorgesetzten darstellte. sie sagt ganz klar es ist kein B G Fall. somit müsste  der Arbeitgeber halt auch nicht zahlen! mein  Therapeut sagt es sei klar. B G . nun muss der vorgesetzte etwas unterschreiben.ich weiß aber nicht was. wisst ihr was  das sein kann?

es War der B G schon gemeldet!

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Kommentar von Pewo2209
21.03.2016, 10:57

Hallo loki,

ließ dir bitte meinen langen Kommentar (die genaue Beschreibung  meiner Tätigkeit durch,vielleicht hast du dann eine Idee.lieben gruss

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Vom Arbeitgeber oder der Berufsgenossenschaft? Der Arbeitgeber hat das recht wenig zu entscheiden.

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Schreib mal bitte was passiert ist. Vielleicht kann hier jemand bestätigen, ob voraussichtlich ein Arbeitsunfall vorliegt oder ob die BG / der Arbeitgeber vielleicht Recht hat.

Ein Arzt kann oft den gesamten Vorgang nicht überblicken. Deshalb kann der auch falsch liegen.

Stutzig macht mich hier, dass die BG auf Grund der Angaben des Arbeitgebers abgelehnt hat. Das weist für mich darauf hin, dass keine medizinischen Gründe der Ablehnungsgrund waren. Wahrscheinlich warst Du nicht bei einer versicherten Tätigkeit - aber das ist Spekulation. Schreib mal den Unfallhergang und was du vor dem Unfall gemacht hast.

Wenn Du nicht krank geschrieben warst, muss der Arbeitgeber aus diesem Vorfall nichts zahlen. Wenn du krank geschrieben wirst, zahlt der Arbeitgeber sechs Wochen Entgeltfortzahlung und zwar unabhängig davon, ob ein Arbeitsunfall oder eine "normale" Krankheit (z.B. Grippe, Knochenbruch oder Herzinfarkt) vorliegt.

Eine Beitragspflicht gegenüber der BG hat dein Arbeitgeber aber auf jeden Fall. Das hat aber nichts mit Deinem Fall zu tun.

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Kommentar von Pewo2209
21.03.2016, 10:52

Ich arbeite in einer Psychiatrie und betreute 4 Monate lang intensiv einen tunesischen Patienten. Nach seiner Entlassung brachte ich ihm noch Möbel für seine Wohnung (was normaler Weise nicht üblich ist,da der Patient ja schon entlassen war ) die Möbel stammten aus einem SpendenFond. Dann hatten  wir eine Hilfeplan Konferenz 2 Monate nach seiner Entlassung,die ich seitens der klinik gestalten musste. An diesem Tag fragte er mich ob ich zeit hätte für ihn,was ich verneinte. Daraufhin begannen die Erpressungen seinerseits. Er forderte 5000 Euro wenn ich diese nicht zahlen würde,würde er zu meiner Chefin gehen und dort mitteilen das ich ihm schlafTabletten gab und ihn sexuell missbraucht habe. Ich brach fast zusammen. Ein paar Tage behielt ich diese Situation für mich um überhaupt erst mal darauf klar zu kommen.dann sagte ich das meinem Mann und wir machten eine Anzeige und ich erzählte das meiner Chefin. Sie sagte ich habe mich natürlich nicht richtig verhalten. Es sei grenzüberschreitendendes  verhalten nach der Entlassung kontakt zu Patienten zu haben.wir redeten nicht weiter darüber. Aber ich sollte mein Verhalten behandeln lassen.also machte ich eine Psychotherapie,da es mir eh schlecht ging. Der Therapeut sagt es sei ein B G Fall. Meine Chefin verneinte dies.

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