Bautrockung - muss der Auftragnehmer ein Messprotokoll liefern?

3 Antworten

Da das eine Versicherungssache ist, kann nur die Versicherung ein solches Protokoll verlangen. Würdest den die Kosten selbst tragen müssen, ggf. auch anteilig, brauchst Du nur die Zahlung von der Übergabe des Protokolles abhängig machen.

Bei den großen,meist überregional tätigen Trocknungsunternehmen ist die Erstellung und Aushändigung eines Meßprotokolls vor und nach erfolgter Trocknung üblich.

Einen Anspruch darauf hast Du jedoch nur dann, wenn Du als Auftraggeber auch einen entsprechenden Auftrag erteilt hast.

hatte selber mal einen wasserschaden zu hause der über die versicherung dann lief. wir haben auch kein protokoll über die rest feuchtigkeit erhalten.

ich finde es allerdings komisch dass sich die firma weigert so etwas zu liefern. würde bei der versicherung anrufen und ihnen den sachverhalt erklären. die könen dir da sicher genaueres sagen. und die versicherung sollte es auch interessieren, ist schließlich ihr geld wenn bald wieder was ist

Sperrmüllentsorgung Abzocke! Was tun?

Hallo,wir leben in Berlin und meine Mutter hat eine Sperrmüllentsorgung beauftragt die Möbel meines Bruder abzuholen, da am nächsten Tag neue Möbel gekommen wären...jedenfalls haben sie gesagt, dass es 35 € pro m³ kostet ....als sie dann "fertig " waren, haben die 840 € verlang was eine totale Abzocke war!Die haben sich richtig unprofessionell verhalten und alles war komisch ....

  • meine Mutter war dort alleine und musste daher einen Zuschlag zahlen....
  • Lastwagen hatte die Aufschrift Brot und Brötchen obwohl sie eine professionelle Firma sind(habe dort angerufen und der Mitarbeiter sagte, dass sie solche Wagen nicht besitzen)
  • sie sollten folgendes abholen:--> einen großen Schrank--> 1 Sofa--> 1 Kommode--> 2 Stühle--> 1 Bett---> ein kleiner Schrank--> und den Fernseher

das waren maximal 3 m³ und am Ende sagten die, dass es 10 m³ waren( das Auto war nicht mal so groß) und das Auto war nicht mal zur 1/2 voll

dann war am Schrank ein Spiegel, den sie nicht mitnehmen sollten und nicht kaputt machen sollen und das wurde 100x gesagt...und die haben den Spiegel einfach zerstört und eine Lampe meines Bruders

Außerdem haben die meine Mutter angeschrien, da sie wollten, dass sie zur Bank gehen soll , aber meine Mutter wollte sie nicht alleine in der Wohnung lassen ...

und die Höhe war, dass die darauf bestanden haben Trinkgeld zu bekommen...meine Mutter sagte nein und die haben ihr einfach das Geld aus der Hand gerissen und sich bedient....und sich 35€ Trinkgeld gegeben

Meine Mutter hat dann auch immer gesagt, dass sie nicht soviel Geld hat und die(einfache Mitarbeiter) haben dann einfach die Rechnung gekürzt und gesagt, dass sie nur noch 700 € zahlen soll und dann haben die sich noch 35 € Trinkgeld genommen....also am Ende musste sie 735 € zahlen(was sie auch gezahlt hat).... die sind dann weggefahren und haben drei Bretter in der Wohnung gelassen ....

also total komisch!!als ich das gehört habe, habe ich mich erstmal bei der Firma beschwert!Die sagten, dass sie es nochmal prüfen und in maximal 1-2 Tagen zurückrufen...(morgen ist der 3. Tag)....

Also ich weiß nicht genau, was ich machen soll wenn es sich nicht klärt....ich habe halt gedacht, dass ich dann zur Polizei gehe und das anzeige und dann noch einen Anwalt einschalte(obwohl ich Angst habe, dass es zuviel kostet, da wir nicht viel Geld haben) ...oder halt noch eine andere Firma beauftragen, die sich das ganze anschaut und die Menge der Möbel nochmal kontrolliert( da habe ich aber dann auch Angst, dass sie die "Beweise" vernichtet haben)....aber Freunde von meinem Bruder könnten bestätigen, dass das nie im Leben 10 m³ Möbel waren...

aber ich bin mir nicht sicher, ob das klappt ...hat jemand eine Idee, wie ich mich verhalten soll bzw. was ich machen soll??

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Ehrlich mit dem Arbeitgeber darüber reden oder lieber nicht?

Hallo, ich arbeite im Betrieb indem ich auch meine Ausbildung absolviert habe. Meine Noten waren so gut dass ich auch eine Sonderzahlung als Belohnung für meine erbrachten Leistungen bekommen habe. Mittlerweile arbeite ich ein halbes Jahr als Geselle und für mich steht fest, ich möchte nicht mehr in diesem Beruf arbeiten sondern weiter studieren um ein bisschen mehr Verantwortung zu haben und auch bei Entscheidungen mitzuwirken.
Meine Firma umfasst ca. 600 Mitarbeiter. Ich bin momentan auf 1 Jahr befristet angestellt, doch ich denke der unbefristete Arbeitsvertrag ist mir sicher. (Mir wurden verschiedene Lehrgänge und ein Führerschein bezahlt, denke nicht dass die das Geld in mich investieren und mich dann einfach wieder vor die tür setzen). Ich möchte meine Arbeitszeit um 10 Stunden reduzieren so dass ich nur 6 Stunden am Tag arbeite um nebenbei Zeit fürs Studium zu haben. Ich würde mich auch gerne in eine andere Abteilung versetzen lassen. Eine die mir vielleicht auch praktisches Wissen zum Studium liefern könnte.
Jetzt die Frage, soll ich mit offenen Karten spielen und das alles meinem AG erzählen oder soll ich warten bis ich den unbefristeten Vertrag in der Tasche habe und dann die Zeit reduzieren. Ich würde es lieber gleich machen weil das auch fair gegenüber meinem AG ist und ich am liebsten so schnell wie möglich alles in trockenen Tüchern hätte, gleichzeitig habe ich aber auch Angst dass das ein Grund sein könnte mir keinen unbefristeten Vertrag zu geben. Unabhängig davon bleibt mir aber auch keine andere Wahl als zu kündigen wenn der AG nicht zustimmt, also doch lieber gleich fragen oder warten?
Was soll ich tun? Ehrlich sein oder nicht? Warten oder lieber gleich?

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