Baustelle zu Ende beauftrage immernoch nicht zu frieden?

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4 Antworten

Wirr.


Hallo ich hab für meine WEG mit 5 Parteien wovon ich einer der Eigentümer bin etwas notwendiges am Haus erledigt mit mündlicher Absprache bei einer Versammlung.

(Zitat leicht editiert)

Wenn das eine WEG Versammlung war, muss der Beschluss im Protokoll stehen.

Nun ist die Baustelle schon seit Monaten fertig. Jedoch haben manche
Eigentümer immernoch Änderungswünsche obwohl die Änderungen die, die
meisten wünschten nun kostengünstig gelöst wurden. womit eigentlich
jeder Einverstanden sein müsste.

Das kommt davon, wenn man keine klaren schriftlichen Vereinbarungen trifft.

Normal müsste doch jetzt der Hausverwalter mir das Geld überweisen was ich dafür fordere. Ist jetzt etwas teurer geworden als abgemacht geworden. Jedoch immer noch Günstiger als es eine Firma gemacht hätte.

Das würde die HV wohl auch, vorausgesetzt, es gäbe dafür eine Rechtsgrundlage. So wie die Schilderung klingt, mangelt es aber eben an dieser. Die "Forderung" muss natürlich schriftlich eingereicht werden. Barkassenauszahlungen sind nicht möglich, und wird auch keine HV dulden. Und ohne belegbaren Vertrag *darf* die HV gar nichts auszahlen.

Reicht eine Mündliche Willenserklärung ?

Verträge können auch mündlich geschlossen werden. Dann hat man aber im Streitfall ein Beweisproblem - wie man sieht.

Da ich die befürchtung habe das Sie nicht zahlen wollen, weder das Material noch die Arbeitszeit.

Genau darauf dürfte das hinauslaufen.

Bin schon am überlegen das meiner Rechtsabteilung weiterzugeben. Da es doch eine richtige Frechheit ist. 

Wenn es eine "Rechtsbteilung" gäbe, müsste man wohl nicht hier fragen...

Des Weiteren hat ja jeder eigentümer 20% vom Hausanteil. Würde es
reichen wenn 3 Eigentümer damit einverstanden sind mit dem Ergebnis? und die andern 2 Familien können sagen was Sie wollen?. 

Erstens kommt es nicht auf die Anzahl, sondern die Miteigentumsanteile respektive die Stimmverhältnisse gemäß TE an, und zweitens hängt es davon ab, ob es sich ggfs. um eine Maßnahme handelte, die Einstimmigkeit erforderte.

Die Baustelle war Notwendig daher. Kann schonmal keiner sagen das er die Zahlung verweigert aus der Gemeinschaftskasse

Notwendig heißt nur nicht, dass für diese Arbeiten jemals Geld fließen wird. So wie das klingt, läuft es entweder auf "Abschreiben" oder auf "WEG verklagen" (und dann abschreiben...) hinaus.

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Kommentar von jjone91
22.09.2016, 13:20

Zu erwähnen wäre eventuell das der HV selbst ein Eigentümer einer dieser Wohnungen ist und kein Protokoll führt über Versammlungen.

Soweit ich weis hat jede Eigentumspartei gleich viele Anteile. also jeweils 20%

Mündlich oder Schriftlich. Natürlich belastet mich als Kläger der Anscheinsbeweis. jedoch hab ich genug Zeugen. Die für mich sprechen das die Miteigentümer die alle ihre Wohnungen selbst bewohnen von der Baustelle wussten. und auch wussten das ich diese samt einem Kollegen verrichte. ist ja nu nicht so das die Baustelle nur 1-2 tage ging sondern über  mehrere Wochen. 

Hatten uns über eine Aufwandentschädigung geeinigt da es eine einmal tätig bleiben sollte.  

Somit auch keine Rechnung.

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Kommentar von jjone91
22.09.2016, 19:36

reicht es wenn 3 Parteien von 5 mit den Baumaßnahmen einverstanden sind jeder hat gleich viel Anteile am Haus laut Teilungserklärung im endeffekt weigert sich nur 1-2 Familien nich zu zahlen und die andern 3 würden diese Bauarbeiten so abnehmen und die Zahlung freigeben

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Kommentar von jjone91
23.09.2016, 21:08

Es ging um eine Baumaßnahme am Haus die keiner Genehmigung erfordert. Sie kommen mir vor wie ein Theoretiker ich glaub sie haben keinerlei Praxis Erfahrung in diesem Gebiet.

Dennoch danke für Ihre antworten. Falls sich der HV nicht zahlt frag ich einen echten Anwalt und nicht einen der es Hobbie mäßig betreibt.

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Kommentar von jjone91
25.09.2016, 02:25

Super im Internet bin ich eigentlich auch Multimilliardär nur so nebenbei, dennoch danke für die Resonanz, die mein Fachanwalt komplett nicht bestätigt hat .  

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Etwas notwendiges am Haus erledigt mit mündlicher Absprache bei einer Versammlung.

und darüber gibt es eine Niederschrift?

Nun ist die Baustelle schon seit Monaten fertig. Jedoch haben manche Eigentümer immernoch Änderungswünsche obwohl die Änderungen die, die meisten wünschten nun kostengünstig gelöst wurden. womit eigentlich jeder Einverstanden sein müsste.

Deckt sich diese Arbeit mit der Niederschrift der Eigentümer-Versammlung?

Normal müsste doch jetzt der Hausverwalter mir das Geld überweisen was ich dafür fordere. Ist jetzt etwas teurer geworden als abgemacht geworden.

War der Hausverwalter bei der Eigentumsversammlung anwesend?

Und weshalb sollte mehr gezahlt werden, als beschlossen wurde?

Würdest du uns bitte einen Auszug aus der Niederschrift der Eigentümerversammlung zur Verfügung stellen.

Außerdem wie viele Eigentümer diese Niederschrift/Protokoll unterschrieben haben.

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Kommentar von jjone91
22.09.2016, 16:43

Der HV ist auch Eigentümer einer Wohnung und dieser führt keine Protokolle etc.

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Kommentar von jjone91
22.09.2016, 19:37

reicht es wenn 3 Parteien von 5 mit den Baumaßnahmen einverstanden sind
jeder hat gleich viel Anteile am Haus laut Teilungserklärung im
endeffekt weigert sich nur 1-2 Familien nich zu zahlen und die andern 3
würden diese Bauarbeiten so abnehmen und die Zahlung freigeben

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Kommentar von jjone91
23.09.2016, 21:14

Habt ihr alle Praxis Erfahrung oder labbert ihr alle nur gequirlte kac.
ke ?? Ich glaub die meisten hier besitzen nicht mal wohneigentum ... aber dennoch für eure Antworten

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Kommentar von jjone91
25.09.2016, 02:31

Die antworten hier sind sehr schwammig. Gut ich geb zu ich hab hier echt schludrig den Sachverhalt geschildert. Dennoch kommentiert hier jeder. Obwohl jeder Sachverhalt anders zu betrachten ist.

Aber der Fachanwalt kümmert sich jetzt drum dafür hat man ja eine rs  ohne sb.

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Mündliche Absprachen auf dem Bau treffen sehe ich als grob fahrlässig an. Der Vertrag kommt zwar zustande, weil auch mündliche Verträge gelten, aber wenn man in die Nachweispflicht kommt, sieht es meist finster aus.

Wurden denn die Arbeiten bereits rechtskräftig abgenommen? Auch die Benutzung der Sache nach der Baumaßnahme stellt eine Abnahme dar.

Um was geht es denn genau? Kann man die notwendigen und ausgeführten Arbeiten nachweisen, irgendwelcher Schriftverkehr, Fotos etc.?

Zur Not ab zum Fachanwalt!

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Kommentar von jjone91
22.09.2016, 13:21

Zu erwähnen wäre eventuell das der HV selbst ein Eigentümer
einer dieser Wohnungen ist und kein Protokoll führt über Versammlungen.

Soweit ich weis hat jede Eigentumspartei gleich viele Anteile. also jeweils 20%

Mündlich oder Schriftlich. Natürlich belastet mich als Kläger der
Anscheinsbeweis. jedoch hab ich genug Zeugen. Die für mich sprechen das
die Miteigentümer die alle ihre Wohnungen selbst bewohnen von der
Baustelle wussten. und auch wussten das ich diese samt einem Kollegen
verrichte. ist ja nu nicht so das die Baustelle nur 1-2 tage ging
sondern über  mehrere Wochen. 

Hatten uns über eine Aufwandentschädigung geeinigt da es eine einmal tätig bleiben sollte.  

Somit auch keine Rechnung.

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Kommentar von jjone91
22.09.2016, 19:37

reicht es wenn 3 Parteien von 5 mit den Baumaßnahmen einverstanden sind
jeder hat gleich viel Anteile am Haus laut Teilungserklärung im
endeffekt weigert sich nur 1-2 Familien nich zu zahlen und die andern 3
würden diese Bauarbeiten so abnehmen und die Zahlung freigeben

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